Wie verhält es sich bei derartigem Fall:
Verkäufer (gewerblich) verkauft neue Jacke mit (geschützter?) Modell-Bezeichnung US-N2B Polarblouson. Verkaufswert ca. 70 €.
Zahlung vorab, Paket kam ohne kaufmännische Rechnung, Artikel zwar "neu", aber billigste Fernost-Kopie, total verschnitten, Reißverschlüsse prakt. nicht nutzbar, Bündchen ausgeleiert, letztlich untragbar.
Sofortige Reklamation per Mail, Wunsch auf Rückabwicklung, mehrere Wochen "Funkstille" (verkauft aber stetig weiter...)
Erst nach letzter "Drohung" Kontaktaufnahme, mit Hinweis auf angeblichen PC-Virus .....
(Zwischenzeitlich häufen sich die negativen Bewertungen des VK)
Er erklärt sich bereit, Artikel zurück zunehmen, allerdings soll im Vorfeld (!) die Jacke zugesandt werden, er würde (??) dann nach Erhalt überweisen.
Die Vermutung liegt (sehr) nahe, dass dann aber Jacke und Kaufpreis sowie Porto endgültig "futsch" sind !
Wie kommt man aus dieser Misere, wie ist der gesetzlich geregelte (Rück-)Abwicklungsmodus ?