ich will nicht viel ... ist nur zum wegschmeißen zu schade ![]()
Beiträge von mpbrei
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von DJStalin
Für mehr Infos Bunte lesen:http://bunte.t-online.de/c/72/80/12/7280120.html
Zitat:
"... Ismael arbeitete zuvor als Maschinenreiniger im Kernkraftwerk..."
Und:
"Ich glaube noch nicht, dass wir Stars sind. Wir sind erst Stars, wenn wir einen Plattenvertrag haben."ROTFL
sorry ... aber ich bekomm jedesmal einen lachkrampf wenn ich das video sehe/ höre
die auswirkung von radioaktiver strahlung ist scheinbar schlimmer als befürchtet
mpbrei

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ich war von anfang an skeptisch ... ich habe nur keinen eindeutigen beweis gefunden ...
die sind auch bei eb*y aktiv ... das war schon der erste paukenschlag
somit hat sich der thread auch schon erledigt --- hätte mich auch gewundert, wenn jemand jetzt was positives geschrieben hätte

mpbrei

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hallo,
ich hab eben im netz http://www.cheap-gsm.com gefunden ... was ist faul dran? die bieten geräte zu schleuderpreisen an ... findet jemand von euch den haken oder kennt diese seite?
gibt es erfahrungen?mpbrei

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ich wurde vor einer weil bei 140 von der autobahn abgedrängt ... ich hätte mich wegen meiner vollbremsung bei 140 (ohne ABS) beinah gedreht, bin durchs grüne, hätte mich leicht überschlagen können (aussage eines polizisten am unfallort) und der verursacher begang unfallflucht. ich hatte teile des kennzeichens und wagentyp sowie farbe.
mein auto ist an der beifahrerseite von vorne bis hinten zerkrazt (inklusive motorhaube, dach und kofferraumdeckel), ein scheinwerfer und blinker zerdeppert, die auspuffaufhängung war kaputt und meine beiden vorderen sommerreifen habe ich auch kaputt gebremst (die hinteren muss ich noch testen). alles in allem also ein nicht unerheblicher schaden.
ich habe eine anzeige bei der polizei gemacht. was kommt bei raus - ich habe pech gehabt, da der unfallverursacher zur botschaft der vereinten arabischen emirate gehört. mein anwalt hat herausgefunden bei welcher versicherung der wagen versichert ist und meint, dass ich nun schadensersatzansprüche geltend machen kann. leider oder auch zum glück war ich zum unfallzeitpunkt allein im auto und es hat sich leider auch kein augenzeuge gemeldet (A3 bei viel verkehr).
ich denke es würde auf einen rechtsstreit hinauslaufen, welchen ich verlieren würde da der unfallverursacher (s)eine frau auf der beifahrerseite hatte - und somit einen zeugen der mir fehlt.
trotz das ich recht habe ziehe ich den kürzeren - so ist das halt manchmal in deutschland - kann man nichts machen :flop:der bezug zu diesem thread - man kann zwar versuchen sein recht zu bekommen und den fahrer des seat anzeigen, doch was bringt es? solche vergehen werden weniger intensiv verfolgt als ein knöllchen wegen falsch parken :mad:
mpbrei
PS: das verfahren wurde erst eingestellt da das fahrzeug angeblich nicht ermittelt werden konnte (teil des kennzeichens, KFZ typ, baujahr und farbe waren bekannt). doch als ich meinen anwalt gebeten hatte da noch einmal nachzuhaken wurde der wagen dann doch plözlich gefunden

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tausche gerne gegen 6110, 6170, 6210, 6250, 6310(i), 8110(i), 8850 oder ähnliche. je nach gerät/ zustand zahle ich den versand und lege noch etwas drauf! :top:
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hallo,
warum verwendest du nicht einfach fdisk? kostet nix und funktioniert auch
sollte der laptop kein diskettenlaufwerk haben, dann einfach einen USB stick nehmen, die win98SE bootdisk aus dem netz laden, auf den stick packen, in BIOS gehen und die bootsequenz auf USB stick stellen ... zum booten von USB schau auch hier auf der seite unten: http://pcfreaks.big-clan.net/bartpe/bartusb.shtmloder soll es doch lieber ein prog sein, dass über die win oberfläche läuft?
mpbrei

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Zitat
Original geschrieben von BigBlue007
[...] Bis Handys auch nur annähernd das Festnetz ersetzen, wird noch eine laaange Zeit ins Land gehen. [...]
also aus asien - speziell hong kong - ist mir bekannt, dass festnetztelefonate zwar noch im normalen bereich geführt werden, doch das mobiltelefon gleicht sich dem festnetz immer weiter an. die kosten für das mobile telefonieren sind hier ausschlag gebend. kommen die mobilen angebote den festnetzangeboten zu nah wird es einen umschwung geben - das denke ich
BASE mit der internetoption zum beispiel für 50 euro - könnte man da auch auf einer festnetznummer wie bei O² in der homezone anrufen, dann wäre das zum beispiel ein anschluss den ich mir nicht entgehen lassen würde!
50 euro als grundgebühr für festnetz, internet und mobilfunk mit einer flatrate für das festnetz und E+ netz ... ich glaube das würde mir gefallen :top:gruß mpbrei

[EDIT]
mobilfunkstrahlung grenzwerte (quelle:http://www.gigaherz.ch/429/)ZitatAlles anzeigen
In der Schweiz gelten, wie überall in Europa, die Werte von
61 Volt pro Meter bei 1800MHz-Anlagen (das sind 10Watt/m2)
und
43 Volt pro Meter bei 900MHz-Anlagen (das sind 5Watt/m2)
und
50 Volt pro Meter bei gemischten Anlagen (das sind 6.6Watt/m2)Die auf 10% abgesenkten sogenannte Vorsorgewerte von
6V/m, 4V/m oder 5 Volt pro Meter gelten lediglich in Räumen mit empfindlicher Nutzungauf der selben seite habe ich im download bereich noch etwas zu DECT telefonen gefunden: http://www.gigaherz.ch/516/
hier noch etwas über einen HF-strahlenschutzanzug (BILD)
hier noch eine kurze FAQ des BfS zum thema DECT: http://www.bfs.de/bfs/druck/infoblatt/Schnurlos_DECT.html
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lest selbst und bildet euch eure meinung ... ich finde von seiten der hersteller sollte da etwas unternommen werden ...
Quelle: http://www.gmx.net/de/themen/h…154700019498261Rs1vP.html
ZitatAlles anzeigenBundesamt warnt vor schnurlosen Telefonen
Ob die Strahlung von Handys Menschen nun schadet oder nicht ist seit Jahren heiß umstritten. Das Bundesamt für Strahlenschutz findet Handys vergleichsweise harmlos - wenn man die potenzielle Belastung durch ganz normale, schnurlose Telefone sieht.Über die Strahlung von Handys ist in den vergangenen Jahren viel geschrieben worden. Gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse über eine mögliche Gesundheitsgefährdung von Mobiltelefonen gibt es nach wie vor nicht.
Während sich gegen Mobilfunkantennen auf Wohngebäuden zum Teil starker Widerstand regt und sich auch Bürgerinitiativen gebildet haben, hat sich nicht nur das Handy inzwischen flächendeckend durchgesetzt. Auch eine weitere Strahlenquelle ist in die Haushalte eingezogen: Das DECT-Telefon, besser bekannt als Schnurlos-Telefon oder Homehandy.
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) verweist darauf, dass schnurlose Telefone des DECT-Standards oft die stärkste Quelle hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung im privaten Haushalt sind. Ein vorsorglicher Verzicht auf ein solches Telefon trage damit zur Minimierung der persönlichen Strahlenbelastung bei, rät die Behörde. Allerdings könnte die Industrie DECT-Telefone entwickeln, die die Aspekte der Vorsorge und des Strahlenschutzes besser berücksichtigen als die derzeitigen Geräte.
Schnurlose Festnetztelefone mit DECT-Standard haben häufig keine bedarfsgerechte Leistungsregelung, kritisiert das BfS. Somit senden die Basisstation und das Handgerät während des Telefonierens immer mit der gleichen Leistung, unabhängig davon, in welcher Entfernung von der Basisstation sich der Nutzer aufhält.
Dieser Darstellung widerspricht der Gigaset-Hersteller Siemens. Das Mobilteil der meisten Modelle regle die Leistung abhängig von der Entfernung zur Basisstation, sagt Unternehmenssprecherin Anja Sagkop. Die Station selbst sende allerdings immer mit der gleichen Leistung.
Um den reibungslosen Betrieb mit den Handgeräten sicherzustellen, sendet die DECT-Basisstation - wenn nicht telefoniert wird - außerdem ein kontinuierliches Kontrollsignal aus. Nach Ansicht des BfS sollten schnurlose Telefone so konzipiert sein, dass sie im Stand-By-Betrieb strahlungsfrei sind. Erste Geräte, die genau diese Forderung erfüllen und so die Strahlenbelastung im Haushalt senken, gebe es nun. Bei der Regulierung der Sendeleistung müssen Schnurlostelefone im Gegensatz zu Handys allerdings bisher passen.
Um möglichen gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, empfiehlt das BfS ebenso wie das Bundeswirtschaftsministerium, die persönliche Strahlenbelastung durch das eigene Verhalten zu minimieren. Nutzer eines DECT-Telefons sollten die Basisstation dort aufstellen, wo Sie sich nicht ständig aufhalten, zum Beispiel im Flur, statt es auf dem Schreibtisch. Anwender sollten zudem nur kurze Telefonate führen und am besten neu entwickelte DECT-Telefone einsetzen, die strahlungsfrei arbeiten, wenn das Handgerät in der Basisstation steckt.
Grundlage für die Beurteilung möglicher Gesundheitsrisiken durch die hochfrequenten Felder der DECT-Telefone sind nach Angaben der Behörde die von der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung empfohlenen Basisgrenzwerte. Diese
werden als Spezifische Absorptionsrate (SAR) angegeben. Die SAR beschreibt, welche Menge der Strahlungsleistung (Watt) vom menschlichen Köper (Kilogramm) aufgenommen wird. Die maximal zulässige SAR beträgt 0,08 Watt pro Kilogramm (W/kg) für den ganzen
Körper und 2,00 W/kg für Teile des Körpers, zum Beispiel für den Kopf.
Bei DECT-Telefonen liegt der SAR-Wert für den Kopf unter 0,1 W/kg, wie das BfS weiter berichtet. Nach dem Stand der Wissenschaft gebe es zwar Hinweise auf biologische Wirkungen, aber keine Nachweise, dass hochfrequente elektromagnetische Felder - die Grundlage der Funktionsweise der DECT-Telefone - gesundheitliche Schäden
verursachen. Bei Siemens sieht man ebenso wie beim IT-Branchenverband Bitkom keinen Grund zur Unruhe. Die Strahlung liege deutlich unter den Grenzwerten, sagt Sagkop.
Björn Sievers, ddp
Original Pressemitteilung des BfS: http://www.bfs.de/bfs/presse/pr06/pr0602
mpbrei
