Zitat
Original geschrieben von polli
ich finde den Vorschlag nach Rumänien mit zu gehen auch nicht so schlecht - für jemanden mit Familie sieht das natürlich anders aus aber zum einen frage ich mich ob Nokia nicht sogar per Gesetz das bestehende Gehalt weiter bezahlen muß (womit man in R sicherlich zu dein reichen gehört) und zum anderen wird man grundsätzlich wohl ein besseres Gehalt und ev. sogar eine bessere Stelle als zuvor bekommen - die deutschen sind ja schließlich schon ausgebildet!
Welches Gesetz?
Deutsches, Rumänisches, Europäisches ?
Da sollen zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen werden: ausgesuchte Qualifikationen (Human Capital) wird am Unternehmen kostengünstiger gebunden. Und gleichzeitig wird versucht die Wogen dank gezeigtem guten Willens zu glätten.
Das Angebot ist eine reine Lachnummer, ob für familiengebundene oder nicht.
Ich sehe schon die rumänischen Schlagzeilen: Deutsche mit Migrationshintergrund führen zu gesellschaftlichen Spannungen innerhalb Rumäniens.
Außerdem haben sich die rumänischen Verantwortlichen dieses bestimmt anders vorgestellt, aber die Kaufkraft bleibt ja in Rumänien. 
Nur weiter so, neue Märkte sollten dank der EU Osterweiterung erschlossen werden. Nun sind es eben neue Arbeitsmärkte. Die Rumänen beinen bei uns das Fleisch für 3,00 €/h aus. Und der Deutsche baut in Rumänien Handys für 30,00 € die Stunde. Ich vergaß zu erwähnen, dass in Himmel gerade Weihnachten ist.
Siemensanier
"Die Nokia Group aus dem finnischen Espoo verlegt zukünftig seine Firmenzentrale in die Nähe der Stadt Kabul in der Republik Afghanistan. Nokia will durch diesen Schritt zukünftige Firmenaktivitäten nachhaltig stärken. Ein Sonderabkommen zur finanziellen Förderung dieses Vorhabens wurde mit der UN bereits unterzeichnet. Nokia wird somit zum führenden Wirtschfatsunternehmen der Republik Afghanistan, so der afghanische Präsident in einer kurzen Stellungnahme nach Bekanntwerden der Absicht zur Verlagerung. Das gesamte involvierte Management sowie deren Angehörige werden bei den notwendigen Veränderungen durch Nokia sowie der Regierung Afghanistans vollste Unterstützung finden, so hieß es weiter."