Beiträge von Siemensanier

    Naja viel mehr steht hier ja auch nicht, als das was in der Sendung ebenfalls zu erfahren war.
    http://www.rtl.de/tv/tv_955819.php



    Nettes Alibi: "Ich war im Dschungel in Australien, haben sie mich denn nicht gesehen, Herr Staatsanwalt ?" ;)


    Drogen, hat da etwa ein bisheriger Auszögling Vorwürfe erhoben?



    Und mein drittes Spekulatius:
    Er sprach im Camp zu einem anderen Z Promi die Worte: Ich sehe dich nach dem Camp, und dann ..... "



    Der Bekanntheit und Einschaltquote wird es sicher nicht schaden, wetten dass ?

    Zitat

    Original geschrieben von Technohead

    zu 2.: einen "Human" gibt es im Deutschen Wortschatz nicht. Dennoch ist die Frage absolut sinnfrei und bedarf deswegen auch keiner Antwort.


    P.s. Ich wage zu bezweifeln, dass es einem durchschnittlichen deutschen Arbeitnehmer schlecht ergeht. Der Deutsche jammert nur immer gerne, wie schlecht es ihm doch gehe. Richtig ist, dass verglichen mit vor 20 Jahren die Anforderungen an die Arbeitnehmer gestiegen sind, keine Frage. Nichts desto trotz hält sich die Leistungsanforderung mi durchschnitt sehr in Grenzen. Auch hier kann man zum Vergleich über den großen Teich blicken, wo die Menschen oft einen 18 Stunden Arbeitstag mit 3 Jobs haben, um das minimale Lebenseinkommen zu erwirtschaften und sich über Wasser zu halten. Dort gibt es übrigens keine 30 Tage Urlaub im Jahr, und Urlaubstage generell werden im normalfall nicht bezahlt. Ebenso wie Krankheitstage.
    Und du willst mir ernsthaft erzählen wie schlecht es einem deutschen Arbeitnehmer geht? Hm.


    zu 2.: Immerhin gibt es den Humangenetiker (deutsch ausgesprochen) mit der Standesvertretung Berufsverband Deutscher Humangenetiker e.V. | BVDH in Deutschland, da braucht es dann auch keine Human Rights Watch (HRW) im deutschen Wortschatz. Problem halt nur, dass viele heute angewandten ökonomischen Ansätze bei Ausschaltung des irrational handelnen "Human" eben besser in der Praxis funktionen würden. lösung bleibt dann wohl nur ein Human- oder ein Systemwechsel.



    Sind die 18 Arbeitsstunden pro Tag mit 3 Jobs ohne Urlaunbstage etwa als Ziel- Definition zu verstehen?


    Siemensanier


    Etwas OT:


    Wenn sich der Markt wie von den Liberalen besser selbst reguliert, kannst du mir dann mal zwei Fragen kurz beantworten?


    1) Warum gab es nicht schon vor der Etablierung von den bösen Gewerkschaften Wohlstand für alle und den guten Arbeitgeber?


    2) Würde das heute praktizierte Wirtschaftmodell ohne dem störungsanfälligen Human nicht besser funktionieren, und wäre es dann nicht gleich besser den Human aus dem Wirtschaftskreislauf weg zu rationalisieren?


    Bisher konnte mir kein gelber Freund der billigen Gelben überzeugende Antworten auf diese Fragen geben. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.



    Siemensanier


    PS: Noch was: Reicht nicht als "gewisser Schutz" aus, das der AN Human physisch überleben kann, aber psychisch auf der Strecke bleibt?

    Zitat

    Original geschrieben von Technohead



    Auch gebe ich dir Recht, dass in der Forschung und Entwicklung großes Potential steckt.



    Warum setzt man dann aber diese Potenzial frei, und überlässt es dem in mittelfristiger Zukunft absehbar schon übermächtigen Mitbewerber?



    Hätte das Werk unter dem Strich Verluste gefahren, so wäre die Schließung für mich nachvollziehbarer. Aber für mich scheint sich hier auf einen Marktkrieg vorbereitet zu werden, indem man versucht die Schatzkammer sovoll zufüllen wie es nur geht. Leider liefert man gleichzeitig mit Befüllen seiner eigenen Schatzkammer dem vermeindlicher Kriegsgegner enorme Mengen von Pulver.



    Siemensanier

    Zitat

    Original geschrieben von Technohead
    wozu brauch ich für nen Sachverhalt den ein zweitklässler wohl nachvollziehen könnte ein Flip-Chart?


    Damit er den versammelten Entscheidungsträgern wenigstens verdeutlichen kann, dass der nach ihm in das Unternehmen kommende Unternehmensberater ja nicht auf die Idee kommen sollte die Nachkontrolle dem Kostendruck zum Opfer fallen zu lassen.


    Denn dann kommen die 8 von 10 auch auf den Markt. Und spätestens dann kommt Marketing Fuzzie mit dem Ruf "Houston wir haben ein Problem."


    Was sie vielleicht tatsächlich heute schon haben.
    Die Produktion in D ist Tot, kein Zweifel. Dieses Potenzial wird sich auch niemand mehr annehmen. Für die Forschung und Entwicklung könnte es anders aussehen. Und wenn es so kommt wie man nach Marktbeobachtung vermuten könnte so hat dieser Zweig bald wieder Beschäftigung. Und irgendwann steht Nokia ähnlich wie Varta mit einem riesigen Vermögen aber ohne operativen Geschäftsfeld da.


    Die Nokia Jünger haben dann eh schon alle konvertiert. Die Shareholder ausgesorgt, und arbeitene Nokianer gibt es weder in Deutschland, Rumänien, Ungarn, .... noch Finnland mehr.


    Hätte der Unternehmensberater einst mal weitergedacht, aber dazu hätte er ja eine Flipchart gebraucht. Oder aber bei seinen Lustspielchen an den Billyboy
    gedacht. So wie der eine daran arbeit eine Geißel der Menschheit zu unterdrücken, ist der andere auf dem besten Weg zu einer Geißel zu werden, und dieses aus gegebenen Anlass mittlerweile still und heimlich hinter den Kulissen.


    Na hoffentlich ist die FlipChart und das Notebook des Unternehmensberaters nicht von Apple




    Siemensanier


    PS: Sorry, aber soviel Klartext muß genügen

    Zitat

    Original geschrieben von Technohead

    ...
    Wenn einem einfachen angelernten Arbeiter in Deutschland ein Bruttogehalt von 3.000 Euro bezahlt werden muss, und ein rumänischer das ganze für 1/10 im Monat macht, kann er umgerechnet 8 von 10 Handys mangelhaft prodozieren, die in einer Nachkontrolle ausgesiebt werden, und Nokia hat trotzdem noch einen Gewinn davon!
    ...



    Warum muß ich mir gerade einen Unternehmensberater bei seiner Arbeit vor einer FlipChart vorstellen, wo er diesen Quastch dem versammelten Vorstand erläutert, und alle Anwesenden mit dem Kopf nicken? *grübel*

    das mit dem "Imiteur" war auch nicht ganz ernst gemeint, obwohl.


    Da hat tatsächlich mal einer eine "playstation" in einem Fernseher mit eigentlich eingebauten DVD Player gestopft und diesen dann als Prototypen als platzsparenden "Kinderzimmerfernseher" präsentiert. Aber du willst ja nicht löten. Und deine Frage nach der schwarzen Variante hat mich an den Fall der allesmachenden "Imiteure" errinnert. Was aber zugegeben auch nicht konstruktiv gemeint war, wie auch der Bitumeneimer.



    Da bleibt dir wohl nur die F*ck folie, aber wohl nur die für die ganz Schüchteren vollkommen undurchsichtige und daher ohne BE. ;)


    Sorry, ich meinte das auch nicht persönlich auf deinen Beitrag bezogen.


    Hatte dich nur zitiert, weil in deinem Beitrag die angeblichen "Fakten" wie sie ja auch vom Handelsblatt verbreitet wurden im Klartext und nicht nicht verlinkt aufgeführt waren.


    Nochmals sorry, sollte dies zu einem Missverständnis geführt haben.


    Siemensanier

    das ist doch ganz einfach,
    lass andere die Arbeit machen ;)


    - Druck dir Visitenkarten,
    - bastelle eine Scheinwebsite,
    - Frage beim chinesichen "Imiteur deines Vertrauens" nach einer schwarzen Variante seines geistigen Eigentums an, und lass dir einen Prototypen schicken.
    Die anderen 14999 in Aussicht gestellten Geräte darf er dann aber doch behalten.


    Chinesen können doch angeblich alles ;)



    *******


    Dient dir die Wii als Statussymbol? Wahrscheinlich nicht. Da sie ja eh die Empfangsleiste auf dem Fernseher hat, und das sogar in schwarz, kann das Gerät nicht in irgendeinem Kasten oder Schrank (oder hinter einer Blende) mit ausreichend Luftzufuhr verschwinden?


    Ansonsten einfach mal in einen Eimer Bitumen tauschen. Wenn sie dann noch arbeiten sollte hast du deine schwarze Wii mit immernoch grauem Trafo ;)



    Siemensanier



    "Maxfield GmbH"


    Auch wenn Frau Pooth aus Liebe auf einen achso unromantischen Ehevertrag verzichtet hat so bleibt eines zusagen.


    Die GMBH ist insolvent. Co KG und andere Konstrukte nicht vorhanden.
    Der Gesellschafter haftet mit seinem eingebrachten Stammkapital ggf. aus einem Privatvermögen, NICHT mit seinem Privatvermögen. Auch wenn Herr Pooth im Laufe der Geschäftsjahre Darlehen an seine eigene GmbH in Form von Verzicht auf GF Gehalt oder Privateinlage getätigt hat, so haftet er immernoch nicht mit seinem Privatvermögen. Sondern steht dann lediglich auf der Seite der Gläubiger mit dieser Summe.


    Wenn ein Privatvermögen leidet, dann das der Angestellten die angeblich schon länger kein Gehalt trotz erbrachter Leistung erhalten haben.


    Die Butter wird sich Verona auch zukünftig bestimmt noch leisten können, wenn es denn ihre Figur zulässt. Auf den Firmen Porsche aber vielleicht zukünftig verzichten müssen.


    Herr Pooth hat ein Investment getätigt, und dieses ist in diese Hose gegangen.
    Keine "Rendite" mehr und eingesetztes Geld weg, aber auch keine weitere Haftung mit seinem Privatvermögen.


    Es sei denn er ist persönlich bei Banken als Bürge zur Absicherung von Firmenkrediten aufgetreten. Wenn er dieses aber getan haben sollte, so frage ich mich ob er den Sinn einer GmbH verstanden hat, oder überhaupt eine Qualifikation als Geschäftsführer einer solchen besitzt. Oder einfach nur zu hoch gepokert hat.




    Siemensanier