Ich bin eindeutig gegen die Einführung eines Mindestlohnes sowie dessen Gegensatz dem Maximallohn.
Dafür aber für die Ausweitung der Schulpflicht mit anschließender Arbeitspflicht sowie der Deckelung des eigenen privaten verpflichtenen Vermögens.
Für mich ist der Mindestlohn nichts anderes wie das Feld "Los" beim Monopoly Spiel. Es zögert den Spielverlauf heraus ändert aber nichts am eigentlichen Phänomen. Dem Ende des Spielverlaufes durch Unterbrechnung des im "Idealfall" unendlichen Kreislaufes.
Die Arbeitspflicht setzt natürlich voraus, dass ein Jeder auch eine Möglichkeit erhält seiner Berufung nachzukommen.
Und jetzt darf alles oberhalb der Mittelschicht auf mich eindreschen.
- Wir sollen angesichts der Klimadiskussion Energie sparen, aber täglich wird mein Haushalt von drei bis vier Packetzustellern angefahren.
- Der Verbraucher wird aus kostengründen gezwungen seinen Verbrauch dezentral zu organisieren.
- Sind nicht viele Beschäftigungsverhältnisse mittlerweile für die "Wirtschaft" sogar kontraproduktiv, da sie nur administrative Zwecke aber schon lange keinen produktive Zwecke mehr verfolgen. Also heute schon nichts mehr als die Vorhaltung von gesellschaftlich notwendigen Mindestarbeitsplatzzahlen.
Und da wären wir schon beim Stichwort der Mindesarbeitsplatzzahlen für eine okonomisch sowie ökologische funktionierende Volkswirtschaft. Denn dieses steht im direkten Zusammenhang mit der notwendigen Arbeitspflicht eines Jeden.
Leider ist die Zeit noch nicht reif genug um wirklich strukturveränderne Reformen durchzuführen. Denn dazu ist der durchschnittliche Lebensstandard noch zu hoch. Was sich jedoch schon wegen der Energiediskussion schneller ändern kann, als gemein angenommen wird.
Siemensanier
Der auch mit Mindestlohn niemals einen Audi R8 fahren würde. Nicht einmal durch die Erfüllung seiner gesellschaftlichen Arbeitspflicht. Dieses jedoch durch die Verwendung von X Mindestlöhnern durchaus erreichen kann. Und ohne Mindestlohn ist der Faktor X eben bedeutend geringer.