Beiträge von Siemensanier

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Der AN "verkauft" nicht seine Zeit sonder lediglich seine Arbeitskraft


    Nach den bestehenden klassischen ökonomischen Lehren durchaus richtig.


    Aber dennoch verkauft der AN durch die AN Verpflichtung sein Recht auf freie Bestimmung seines Lebens. Und dieses verkauft halt jeder systembedingt zu einem anderen Preis. Die Putzfrau im OP, als auch der Chefarzt. Beide Leisten sicherlich ein unterschiedliches Niveau, verkaufen dennoch eine Stunde Ihres Lebens an das Wirtschaftssystem.

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    ...
    Soll heißen jemand der einen Realschulabschluss und eine "normale" 3 jährige Berufsausbildung hat muss zwangsläufig damit leben, dass er in der Regel nicht soviel verdienen kann/wird wie jemand mit Abi und Studium.
    ...


    Soll ich jetzt mal eine fundamentalistische These ins spiel bringen:
    Im Grunde bedeutet dies doch: Wir bewerten die Lebensstunde eines jeden Menschen mit unterschiedlichen Maßstäben. Es ist also nicht jedes Leben gleich viel Wert, auch ohne Berücksichtigung des jeweiligen Leistungsfaktors. Oder?

    Hier geht es doch schon lange nicht mehr um 30% mehr Lohn, oder um einen eigenständigen Tarifvertrag zwischen DB AG und GDL.


    Hier kämpft der "Kommandeur der Ehrenlegion" für die bisher in einem Hochlohnland so gepredigte These des Lohnverzichtes. Und sollte er scheitern, so hätten seine Leidengenossen in Vorstandsetagen ein ernsthaftes Problem.


    Durch seine ganzen vergangenen Tätigkeiten bei beispielweise Airbus oder Heidelberg Druck dürfte Mehdorn im Hintergrund schon genug Ansporn erhalten, hart zu bleiben, und einen Dammbruch auf Teufel komm raus zu verhindern. Auch wenn er dabei persönlich durch Rücktritt scheitern sollte, so wäre es ein Märtyerscheitern.


    Denn solange die Gewerkschaften durch ihre Größe und somit angreifbare Flanke der Arbeitsverlagerung in Schach gehalten werden konnte, Oder durch entsprechende Arragement wie beispielweise Transnet als bevorzugter Premiumpartner sein eignes Überleben sicherte. Solange funktiniert die Mär des Lohnverzichtes.


    Wenn es nun aber Beispiel macht, so werden zukünftig all die Bereiche die nicht so einfach Mittels Globalisierungsandrohnung zu beeindrucken sind, einen gewaltig größeres Stück des erwirtschaftes Gewinnes abhaben wollen. Und dies sind sehr sehr viele kleine Bereiche.


    Hier kämpft Berufsstand gegen Berufsstand.



    Siemensanier


    Der dafür plediert, nicht nur monatlich eine Statistik der Arbeitslosenzahlen zu veröffentlichen, sondern auch einen neutralen ArbeitsEinkommensindex, sowie Berufsqulifikationsindex zu veröffentlichen. Die Mär des Lohnverzichtes hilft zwar bei den Arbeitslosenzahlen kurzfristig, schießt uns aber mittelfristig wirtschaftlich ins Aus. Wo entstehend denn neue zukunfstsichere Arbeitsplätze durch Lohnzurückhaltung, nicht hier, aber auch nicht in Indien oder China.
    Das eine Großzahl der heute neu hinzukommenden Arbeitsplätze sozialen Sprengstoff beinhalten, wissen sogar die Köpfe in Berlin.

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    Original geschrieben von TM1
    Ohne jetzt dir nahetreten zu wollen:
    Scheinbar bist Du zu weit weg oder nicht gewillt die Tatsachen und vor allem die zeitlichen Abläufe zur Kenntnis nehmen zu wollen.
    Es ist erst vor ganz kurzer Zeit eine deutliche Verschlechterung eingetreten samt neuerlicher OP.
    ...



    In der Tat war ich die letzen Tage häufig weit weg, aber durchaus gewillt. Nur beobachte ich die Privatleben der Politiker gewollt wenig.


    Für mich hat das Ganze ein, wie sag der Schwabe "Geschmäckle". Und auch so hat es ja dirty Harry in seiner Show heute auch durchblicken lassen. "Wer es glaubt ... ".


    Aber scheinbar reicht seine Zeit ja dann doch noch aus, um den Titel MdB dann doch weiter zu pflegen. Obwohl dieses ja ansonsten immer als "Über" FullTimeJob bezeichnet wird.


    Für mich wäre ein Abgang ohne Angabe von Gründen die stilvollste gewesen.
    Durch die Blume dem einen oder anderen Schreiberling die Beweggründe zu geschoben. Und es hätte dann wahrscheinlich auch keine Spekulation / Schlammschlacht gegeben. An richtiger Stelle platziert, eher ein Bedauern.



    Siemensanier

    "Müntefering ist zurückgetreten!"
    "Wer ist zurückgetreten?"
    "Unser VizeKanzler und Arbeitsminister in Deutschland."
    " "Kennt keiner", kann nicht wichtig sein, weiter im Thema .... ."


    So ungefähr verlief gestern das Thema Müntefering als ich an der Themse weilte und davon erfuhr. Das zeigte mir ziemlich deutlich, auch mal mit den Augen von Ausserhalb gesehen, welch politisches Gewicht er inne hatte. Innenpolitsch vielleicht einige Strippen, aber halt immer nur zweite Reihe hinter Schröder und nun Angie. Also allzu dick konnten seine Strippen nicht gewesen sein, und besonders nicht über die Grenzen von Deutschland hinaus.


    Das eigentlich schokierende an dem Ganzen finde ich, dass mal wieder familiere Gründe herhalten müssen. Spricht für mich für die poltische Kultur die sich in Berlin zunehmend breit macht.


    Moral und Mitgefühl, ohne jetzt alle über einen Kamm scheren zu wollen, ist zunehmend schwerer zu finden.


    Ohne jetzt der Frau und Ihrer Leidengeschichte zu nahetreten zu wollen. Aber wie muß sie sich fühlen, wenn Ihre Leidensgeschichte zeitlich gesehen doch schon viel früher begonnen hat, Ihr Mann aber erst nach zwei politische Niederlagen dieses erkennt, vielleicht auch noch politisiert? Wäre er auch ohne die poltischen Niederlagen jetzt zurückgetreten? Nur er selber kenn die Antwort, auf diese Frage.



    Siemensanier

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    Original geschrieben von galahad13
    Es gibt immer noch den Auflösungsvertrag bzw, die Möglichkeit sich fristlos kündigen zu lassen.


    Vorsicht mit der fristlosen Kündigung. Das kann einen in der Vita immer hängen bleiben. So auch bei einem dann ausgestellten Arbeitszeugnis, sofern irgendwann in der Zukunft ein neuer AG einen vollständig durch Zeugnisse dokumentierten Lebenslauf sehen will, oder genau nach diesem Arbeitsplatzwechsel fragt. "Wenn der Kandidat schon einmal spontan gewechselt hat, warum sollte er es dann heute nicht mehr machen."


    Das beste wäre schon ein Auflösungsvertrag, und auch das ein etwas nachdenkender AG wahrscheinlich nach dem Motto "Reisende soll man nicht aufhalten" wie hier schon erwähnt wurde, aggiert sollte eine Frage danach zulassen. Zumindest wenn er nachdenken kann. Wenn nicht, ist er sowieso ein falscher AG.



    Siemensanier


    Nein das schreibe ICH hier jetzt nicht:
    "Meine Freundin ist in ihrem Job sehr unzufrieden" sagst Du: Wie wäre es denn, wenn es ihr mit mal einfach nicht mehr zumutbar ist, am Arbeitsplatz zu erscheinen. Sie will ja niemaden namentich benennen, ist aber psychisch einfach nicht mehr dazu in der Lage. Einen Gutachter zu finden, der dieses glaubhaft dokumentiert sollte wenn nötig kein Problem sein, auch wenn sich hinterher dann doch rausstellt, dass alles nur ihrer Phantasie entsprang. Ich rede jetzt bei hinterher natürlich nicht von einem Prozess oder ähnliches, denn es ist ja niemand namentlich beschuldigt worden. Aber warum sollte ein AN das Thema Mobbing nicht auch einmal positiv für sich nutzen.

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    Original geschrieben von tribun72
    ... Also AEG ist schonmal Empfehlenswert. ...



    Ich habe hier zwar kein AEG Waschtrockner, aber eine AEG Waschmaschine.
    Und bei der hat sich jetzt schon zum zweiten Mal die komplette Trommeleinheit
    von den Aufhangfedern gelöst. Die Federn haben sich in aller Ruhe durch den Kunststoff gefressen, bis dieser am Trommelgehäuse nachgab. Qualität by AEG sozusagen. Beim ersten mal konnte man die Federn noch umhängen, dieses mal ist es sozusagen das Todesurteil für die Maschine, die gerade mal knapp 4,5 Jahre alt ist.


    Keine Ahnung ob es ein Konstruktionsfehler ist, der Montagearbeiter zwei Federn pro Gerät zur Aufbesserung seines Gehaltes hat mitgehen lassen, oder einfach eine eingebaute Selbstzerstörungsvorrichtung.


    Ich für meinen Teil werde Electrolux zukünftig meiden, auch wenn der Weg nach Güterloh den Geldbeutel dann doch ein wenig mehr belastet.



    Siemensanier

    Außerdem würde ich, besonders bei Versicherungen, nicht immer nur die Prämienseite bei der Wahl berücksichtigen.


    Es kann nämlich manchmal viel entscheidener sein, wie die Versicherung im Schadensfall im Allgemeinen reagiert.


    Eine sehr geringe Prämie kann dann mal schnell sehr teuer werden .

    Du magst recht haben, dass sich das Medienumfeld geändert hat.
    So hat sich aber auch wetten, dass schleichend geändert.


    Die ganzen Absprachen die nun vorher getroffen werden sind ein deutliches Beispiel dafür. Ja Nichts unerwartetes geschehen lassen. Bestes Beipiel die Abschaffung der Saalwette hin zur durchgeplanten Stadtwette.


    Vielleicht sind aber auch 2001 mit der Rechteübernahme an der Show durch das ZDF auch nur die wirklich medienbegeisterten und kreativen Macher auf der Strecke geblieben.


    Aber mit der Marke Wetten, dass ...? lässt sich ja noch so einiges wirtschaften:


    Zitat: DPMA
    Wasch- und Bleichmittel; Putz-, Polier-, Fettentfernungs- und Schleifmittel; Seifen, Parfümerien, ätherische Öle, Kosmetika, Mittel zur Körper- und Schönheitspflege, Haarwässer; Zahnputzmittel; pharmazeutische und veterinärmedizinische Erzeugnisse sowie Präparate für die Gesundheitspflege; diätetische Erzeugnisse für medizinische Zwecke, diätetische Lebensmittel für nichtmedizinische Zwecke auf Basis von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen; frauenhygienische Artikel, nämlich Damenbinden, Slipeinlagen, Tampons, Monatshöschen; Windeln für Kranke; medizinische Kräutertees; Kaugummi für medizinische Zwecke; Babykost; Pflaster, Verbandmaterial; Haftmittel für Zahnprothesen, Zahnkitte, Zahnfüllmittel und Abdruckmassen für zahnärztliche Zwecke; Desinfektionsmittel; Mittel zur Vertilgung von schädlichen Tieren; Fungizide, Herbizide; desodorierende Raumsprays; aus Kupfer, Zinn und Zink und deren Legierungen hergstellte oder damit plattierte Waren, nämlich kunstgewerbliche Gegenstände oder damit plattierte Waren, Ziergegenstände und Tafelaufsätze, Anstecknadeln, Schlüsselanhänger, Broschen, Krawattennadeln und Krawatten-Clips, Halsbandanhänger, Hals-, Arm- und Fußkettchen, Amulette; Flaschenverschlüsse aus Metall; handbetätigte Werkzeuge und Geräte für land-, garten- und forstwirtschaftliche Zwecke, für den Maschinen-, Apparate- und Fahrzeugbau sowie für die Bautechnik; Messerschmiedewaren, Gabeln und Löffel; Hieb- und Stichwaffen; Rasierapparate; bespielte mechanische, magnetische, magneto-optische, optische und elektronische Träger für Ton und/oder Bild und/oder Daten; codierte Telefonkarten; codierte Ausweise; Spielprogramme für Computer; Bildschirmschonerprogramme; Maus-Matten; Brillen und Sonnenbrillen sowie Brillenetuis; Datenbankprogramme; Computer-Software; netzwerkunterstützende Computer-Software (Netware); Firmware; elektrische Taschenlampen, elektrische Blinkleuchten; aus Edelmetallen und deren Legierungen hergestellte oder damit plattierte Waren, nämlich kunstgewerbliche Gegenstände, Ziergegenstände, Tafelgeschirr (ausgenommen Bestecke) und Tafelaufsätze; Juwelierwaren; Schmuckwaren einschließlich Modeschmuck, Manschettenknöpfe, Broschen, Krawatten- und Anstecknadeln, Krawattenclips, Schlüsselanhänger; Halsbandanhänger, Hals-, Arm- und Fußkettchen, Amulette; Edelsteine; Uhren und Zeitmeßinstrumente; Musikinstrumente; Waren aus Papier und Pappe (Karton), nämlich Papierhandtücher, Papierservietten, Filterpapier, Papiertaschentücher, Papierschmuck, Briefpapier, Toilettenpapier, Papierwindeln, Verpackungsbehälter, Verpackungstüten und Einwickelpapier; Druckereierzeugnisse, nämlich Zeitungen, Zeitschriften, Magazine, Broschüren, Faltblätter, Prospekte, Programmhefte, Pressemappen, Fotomappen, Bücher, Kalender, Plakate (Poster), auch in Buchform, Transparente, nicht-codierte Telefonkarten, Eintrittskarten, Teilnahmekarten, Einladungskarten, Postkarten, auch in Form von Adhäsionspostkarten, nicht codierte Ausweise; Schreibwaren einschließlich Schreib- und Zeichengeräte; Büroartikel, nämlich Stempel, Stempelkissen, Stempelfarbe, Brieföffner, Papiermesser, Briefkörbe, Aktenordner, Schreibunterlagen, Locher, Hefter, Büro- und Heftklammern, Aufkleber (auch selbstklebende); Lehr- und Unterrichtsmittel (ausgenommen Apparate) in Form von Druckereierzeugnissen, Spielen, Globen, Wandtafeln und Wandtafelzeichengeräten; Verpackungsmaterial aus Kunststoff, nämlich Hüllen, Beutel, Taschen, Folien (letztere auch selbstklebend und für Dekorationszwecke); Spielkarten und Kartenspiele; Waren aus Leder und Lederimitationen, nämlich Taschen und nicht an den aufzunehmenden Inhalt angepaßte Behältnisse einschließlich Handtaschen, Aktentaschen, Einkaufstaschen, Reisetaschen, Sporttaschen, Schulranzen, Packsäcke und Rucksäcke, Gürtel, Hosenträger; Kleinlederwaren einschließlich Geldbeutel, Brieftaschen, Schlüsseltaschen, Reisenecessaires, Toilettenbeutel- und -taschen, ferner Schreibgeräteköcher und -schalen, Zettelhalter und -behälter, Reise- und Handkoffer; Regenschirme, Sonnenschirme, Spazierstöcke; kleine handbetätigte Geräte für Haushalt und Küche; Kämme und Schwämme; Bürsten (mit Ausnahme von Pinseln); Bürstenmachermaterial; Putzzeug; Stahlspäne; rohes oder teilweise bearbeitetes Glas (mit Ausnahme von Bauglas); Waren aus Kunststoff, nämlich Figuren, einschließlich Tierfiguren, soweit in Klasse 20 enthalten; Papierkörbe; Flaschenverschlüsse, nicht aus Metall; Möbel einschließlich Polstermöbel, Büromöbel, Küchenmöbel und Möbelteile; Spiegel, Rahmen; Waren aus Glas, Porzellan und Steingut für Haushalt und Küche; Kunstgegenstände aus Glas, Porzellan und Steingut; Waren für den Haushalt, nämlich, Untersetzer nicht aus Papier, ausgenommen Tischwäsche, Tisch-Sets nicht aus Papier, ausgenommen Tischwäsche, Seifendosen und -schalen, Zahnputzbecher, Zahnbürstenköcher; Pappteller, Pappbecher; Textilwaren nämlich Textilstoffe, Gardinen, Rollos, Haushaltswäsche, Tisch- und Bettwäsche; Bettdecken, Tischdecken, auch aus Kunststoff; Bekleidungsstücke einschließlich Sport- und Freizeitbekleidung; Schuhe, Schuhwaren und Stiefel einschließlisch Sport- und Freizeitschuhe und -stiefel; Strümpfe, Strumpfhosen, Socken; Krawatten einschließlich Binder; Handschuhe; Kopfbedeckungen einschließlich Stirn- und Schweißbänder; Gürtel, Hosenträger, auch aus Leder; Gürtelschnallen; Teppiche, Fußmatten, Turnmatten, Automatten, Matten, Linoleum, künstlicher Rasen, Teppichbodenbeläge und andere Bodenbeläge, aus Gummi, Kunststoff, Kork, textilem oder isolierendem Material; Tapeten (soweit in Klasse 27 enthalten); Spiele einschließlich elektrische und elektronische, soweit in Klasse 28 enthalten; Spielwaren, Spielzeug; Figuren zu Spielzwecken einschließlich Stoff- und Gummitiere sowie Maskottchen; Scherzartikel; Turn-, Fitness- und Sportgeräte; Fleisch, Fisch, Geflügel, Wild, Fleischextrakte, konserviertes, getrocknetes und gekochtes Obst und Gemüse, Gallerten, Konfitüren, Fruchtsaucen, Speiseöle und Fette, Mayonaisen, Salatsaucen, Ketchups und Dressings, Fertigsuppen, Eier, Milch und Milchprodukte, nämlich Butter, Käse, Käsezubereitungen, Quark, Joghurt, Sahne, nicht alkoholische Milch-Mix-Getränke, Desserts aus Joghurt, Quark und Sahne; verarbeitete Nüsse, Feinkostsalate, Saucen als kochfertige Lebensmittelzubereitungen, Suppen mit Fleisch, Fisch, Gemüse oder Geflügel, Wurstwaren, Schinkenwaren, Fleisch-, Wurst- und Geflügelkonserven, Fleisch- und Geflügelpasteten, verarbeitete Weich- und Schalentiere; Kaffee, Tee und Kräutertees; Zucker, Reis, Tapioka, Sago, Kaffee-Ersatzmittel, Honig, Melassesirup; Kakao, Kakaopräparate und -getränke, Schokolade und Schokoladewaren, sämtliche vorgenannten Waren auch in zuckerfreier oder zuckerarmer Form; für die menschliche Ernährung zubereitetes Getreide, insbesondere Haferflocken und andere Getreideflocken, Getreidepräparate, Müslipräparate, Brot, Backwaren und Konditorwaren, Speiseeis, sämtliche vorgenannten Waren auch in zuckerfreier oder zuckerarmer Form; Hefe, Backpulver, Aromastoffe (ausgenommen ätherische Öle), Gewürze, Salz, Senf, Essig, Saucen, Würzmittel, Kühleis; Teigwaren; Pastagerichte, Nudelzubereitungen und Pizzen, auch in Form von Konserven oder tiefgekühlten Fertig- oder Teilfertigprodukten; Lebensmittel in Konserven und als tiefgekühlte Fertig- oder Teilfertigprodukte; aus Kartoffeln bestehende Produkte und Zubereitungen; Klöße, Sojaprodukte; Bier; Mineralwasser und kohlesäurehaltiges Wasser, alkoholfreie, vitaminhaltige und isotonische Getränke; Fruchtgetränke und Fruchtsäfte; Sirupe und andere Präparate für die Zubereitung von Getränken; alkoholische Getränke (ausgenommen Biere); Tabak einschließlich Rauch-, Kau- und Schnupftabak; Tabakwaren einschließlich Zigaretten, Zigarren; Raucherartikel, nämlich Tabakdosen, Zigarren- und Zigarettenspitzen, Zigarren- und Zigarettenetuis, Aschenbecher, Feuerzeuge, Pfeifen, Pfeifenständer, Pfeifenreiniger, Zigarrenabschneider, Taschenapparate zum Selbstdrehen von Zigaretten, Zigarettenpapier, Zigarettenhülsen, Zigarettenfilter; Rundfunk- und Fernsehwerbung, einschließlich Kunden-Marketing und Erstellung werbespezifischer EDV-Software; Dienstleistungen im Bereich des Versicherungs- und Finanzwesens; Grundstücks- und Hausverwaltung; Veranstaltung von Lotterien; Vermögensverwaltung; Immobilien- und Hypothekenvermittlung; Leasing; Ausgabe von Kredit-, Telefon- und Geldkarten sowie von Kundenkarten im Scheckkartenformat mit Zahlungs- und/oder Kreditkartenfunktion; Telebanking; Abwicklung der mittels Kundenkarten getätigten Zahlungen; Vermittlung von Krediten; Vermittlung von Versicherungen; Verbreitung, Verteilung und Weiterleitungen von Fernseh-, Hörfunk-, Telekommunikations- und Informationssignalen über kabelfreie und/oder kabelgebundene digitale und analoge Netze, auch im Online- und Offline-Betrieb in Form von interaktiven elektronischen Mediendiensten sowie mittels Computer; Sammeln und Liefern von Nachrichten; Vermittlung der Beförderung von Personen und Gütern mit Schienenbahnen, Kraftfahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen; Lagerung und Verpackung von Gütern; Vermittlung der Lagerung und Verpackung von Gütern; Vermietung und Lagerung von Transport- und Lagerpaletten sowie von Transport- und Lagerbehältern; Veranstaltung und Vermittlung von touristischen Dienstleistungen im Reiseverkehr einschließlich Veranstaltung und Vermittlung von Jugend-, Freizeit-, Informations- und Bildungsreisen mittels Schienenbahnen, Kraftfahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen; Reisebegleitung; Unterhaltung durch Hörfunk- und Fernsehsendungen/-programme; Film-, Ton-, Video- und Fernsehproduktion; Musikdarbietungen; Veröffentlichungen und Herausgabe von elektronisch wiedergebbaren Text-, Grafik-, Bild- und Toninformationen, die über Datennetze abrufbar sind; Veröffentlichung und Herausgabe von Druckereierzeugnissen; Durchführung von Konzert-, Theater- und Unterhaltungsveranstaltungen, von Konferenzen, Tagungen, Seminaren, Lehrgängen, Symposien, Ausstellungen für kulturelle und Unterrichtszwecke und Vorträgen; Veranstaltung von Sportwettbewerben; Entwickeln und Gestalten von digitalen Ton- und Bildträgern; Vermittlung und Vermietung von Zugriffszeiten auf Datenbanken; Datendienste im Rahmen des Betriebs von Datenbanken; Beherbergung, Verpflegung und Bewirtung von Gästen; Vermittlung von Beherbergung und Verpflegung von Gästen in Hotels und Restaurants; Fotografieren; Erstellen von Computerprogrammen und Grafiken; Verwertung von gewerblichen Schutzrechten

    Ohne jetzt näheres über die jetzigen Redakteure der Show zu wissen.
    Aber ich bin durchaus der Meinung, dass wenn die Kinder nicht gerade aus Kreisen kämen, wo sie nunmal herkamen, das in jedem anderen Fall das Disneyland Paris beispielsweise als Reiseziel gewählt worden wäre.
    Gut Delfine und Wasser ist da etwas schwer zu finden. Hat aber nicht irgend ein Zoo in Deutschland noch diese Tiere. Man sollte mal bei der nächsten Kinderwette darauf achten, was es als Preis geben wird.


    Nene, die auffällig große Gabe einer FloridaReise hängt für mich eindeutig mit dem Elternhaus zusammen. Sonst wäre es nicht soweit gegangen. Und schließlich muß man ja was finden, wo sie sich noch drüber freuen können.


    Am Besten ist doch auch dieses Zitat:
    "In der Schule haben wir ein Projekt mit Gedächtnistraining, bei dem Niklas und ich mitmachen. Unser Lehrer ist eines Tages mit dem Auto gefahren und hat überlegt, wie man ohne ein Navigationsgerät eine Stadt finden kann. Er hat sich ein System überlegt, mit dem man die Städte finden kann und uns dieses erklärt. Irgendwann hat er das Ganze bei "Wetten, dass..?" eingereicht."


    Vielleicht hätte man dem Lehrer als Preis besser ein Navigationssystem schenken sollen.



    Schon 1996 gab das Phänomen der ersten Reihe. Sekt für die geladene Gesellschaft, und die Stafage im Hintergrund ist nur ein nötiges Übel.