Beiträge von Siemensanier


    So, dann gefährde ich also andere Verkehrsteilnehmer, weil ich an meinem derzeitigen und zukünftigen Fahrzeug gar nicht mehr in der Lage bin, das Abblendlicht abzuschalten. Einzige Alternative wäre das Standlicht einzuschalten, was die Gefährdung eindeutg nochmals erhöhen wurde.


    Und weil ich der Meinung bin, dass das Tagfahrlicht eine sinnvolle Sicherheitsfunktion darstellt nötige ich andere halt ebenfalls zum "Licht am Tag". Habe ich das jetzt richtig verstanden?


    Zumindest scheint das KBA sowie TÜV/Dekra nichts dagegen zu haben, ansonsten würde die "serienmäßige" Sonderausstattungsliste dieses ja nicht hergeben.



    http://de.wikipedia.org/wiki/Licht_am_Tag



    Siemensanier

    Zitat

    Original geschrieben von Tipsy
    Das ist ja auch das Argument gegen Abblendlicht bei Tag, das aber abzugrenzen ist vom Tagfahrlicht.
    Abblendlicht leuchtet deutlich heller. Fahren nun alle Autos mit Abblendlicht, sind z.B. Motorradfahrer schlechter zu erkennen.
    Tagfahrlicht dagegen ist in seiner Leuchtkraft schwächer als Abblendlicht, so daß die Schutzwirkung für Motorradfahrer durch das Tagfahrlicht nicht aufgehoben wird.


    Nochmal zur Klarstellung, weil einige hier davon berichten, tagsüber ihr Licht einzuschalten: Tagfahrlicht ist ungleich Abblendlicht.


    edit: Zumindest nach meiner Definition, offiziell findet sich dazu noch nichts (Wiki ist nicht offiziell :D unterscheidet aber auch zwischen Tagfahr- und Abblendlicht)



    Die Verringerung der Sicherheit von Motorradfahrern dürfte sich aber um ein Märchen handeln. Zumindest gibt es keine aussagekräftigen Studien dazu.


    Jetzt fehlt nur noch der höhere Kraftstoffverbrauch bei Abblendlichtfahrten.
    EDIT: Da war jemand schneller

    Tagfahrlicht als zusätzliche Lichteinheit ist bei Brot und Butterautos aber schwer zu verwirklichen. Auch wäre es nicht sehr sinnig dieses in der Sonderausstattungsliste mit hohen Zusatzkosten anzubieten, wenn man es quasi stark featuren will.


    Daher finde ich den Ansatz wie zum Beispiel bei VW schon sinnvoll, für 50,00 € zusätzlich Tagfahrlicht (automatisches Einschalten der Abblendbeleuchtung) anzubieten.


    Nur hier ist es ebend zwingend erforderlich auch die Rückleuchten ständig betreiben. Selber habe ich im derzeitigen VW Tagfahrlicht, und wäre, wenn es nicht automatisch eingeschaltet werden würde, bestimmt bei Dämmerung oftmals ohne Rückleuchten unterwegs. Weil ebend die manuelle Einschaltung der Cockpitbeleuchtung noch nicht zwingend als notwendig empfunden wird.


    Auch automatische Fahrlichtsensoren in Verbindung mit Regensensoren könnten dieses Problem zwar beheben, aber A wenig in Brot und Butterautos verbreitet, und B manchmal etwas überfordert mit der wirklichen Einschätzung der Situation. Wenn ich auf die Einrichtung beim Passat immer gehört hätte, wäre ich oftmals im Dunkeln spazieren gefahren, bis das Licht sich hätte automatisch eingeschaltet.


    Tagfahrlicht JA, und wenn es technisch notwendig auch mit Rückleuchten.
    Zusätzliche Infrastruktur im Fahrzeug zur Verwirklichung des Tagfahrlichtes in der Masse eher Bedenklich.



    Siemensanier

    7,00 € sind doch nicht zuviel.


    Irgendwer muss ja den Rummel der Produzenten bezahlen.
    War zufällig am 20.06.07 in London, und konnte gar nicht verstehen, dass Menschen schon warten, bevor vor Ihnen die Barrikaden am Premierekino aufgestellt werden. Naja wer es braucht.


    Etwas weniger Hype, und das Produkt wäre bei gleicher Qualität ebend nur etwas günstiger.



    Siemensanier


    PS: Haben uns später den Spass erlaubt und sind aus dem Steakhouse kommend innerhalb der Barrikaden durchmarschiert. War halt der schnellste Weg. Stellt sich nur die Frage, warum erst absperren wenn doch "jeder" innerhalb durchlaufen kann.

    Zitat

    Original geschrieben von TMausHB
    Naja... Die Werbespots sind halt Werbespots, die auf die Zielgruppe (junge Menschen zwischen 17 und 25) ausgerichtet sind. Schlecht finde ich die nicht - sowohl die EPAs, wie auch die Werbefilme.


    Und: NEIN, ich bin kein Fürsprecher der Bundeswehr! ;)


    Und halt mit dem Salz der politischen Bildung gewürzt, so wie sovieles bei denen. Zielt dann wohl doch eher auf die Mannschaftsdienstgrade ab. Ich kann jetzt nicht sagen warum, aber mich errinnert es eher an RTLII als an eine informative Dokumentation.


    Zu meiner Zeit gab es noch die erwähnten EPa-Tage zur Freude des ortsansässigen Griechen. Da war es sehr empfehlenswert zu seinen Stammkunden zu gehören, oder telefonisch vorzubestellen. An dem "Ruf" musste also was dran sein.


    Aber entgegen der amerikanischen Variante ist EPa auf jeden Fall zu bevorzugen.



    Siemensanier



    PS: Die Panzerplatten (Hartbrot) hatten wenigstens die eherenvolle Aufgabe für Wärme zu sorgen. Schön mit Schuhputzpaste eingeschmiert, und sie brannten das Lagerfeuer besser als jeder Branntbeschleuniger an.

    Zitat

    Original geschrieben von Deep Blue
    Ich sag schonmal vielen Dank! Da sind wirklich gute Ideen bei. Aber von den EPas hab ich nur schlechtes gehört :D !


    Das haben wahrscheinlich auch schon andere gehört,
    darum auch ein steuerfinanzierte Werbefilm:


    http://www.bundeswehr.de/porta…sx?yw_repository=youatweb


    http://www.bundeswehr.de/porta…sx?yw_repository=youatweb


    Bleibt die Frage, was schlechter ist, EPa oder dessen Werbefilm.



    Siemensanier


    PS: Wer so einen sprechenden Karton isst, isst bestimmt auch seinen Hund ;)

    Es ist doch immer wieder erstaunlich wie das Thema Klimakatastrophe die Meinungen so polarisiert, dass es scheinbar nur noch schwarz und weiss gibt.


    Es gelang mir gestern Abend noch gerade so, durch Priority Boarding als Einer der Wenigen das Flugzeug in Stansted trockenen Fußes zu besteigen, bevor ein Gewittertief mit sehr starkem Regen den Flughafen erreichte. Die Mehrzahl kam regelrecht frisch geduscht an Bord. Hinter mir ließ sich eine Reisegruppe mit Alter 60+ nieder, frisch geduscht. (Warum steigen die Leute auch nicht zügiger ins Flugzeug? Weil Sie halt erst in aller Ruhe Ihren Platz aussuchen, Ihr Gepäck verstauen, und sich erst dann gemächlich nieder lassen, der wartende Rest interessiert ebend nicht.)


    Aber auf was will ich raus:
    Wir standen ca. 1,5 h am Gate mit der Durchsage, dass der gesamte Flugverkehr ausgesetzt wurde, und wie außerdem nur Nr.12 in der Warteschlange wären. Und nun began es: Bereits kurze Zeit später fing die Gruppe ausgiebig an zu diskutieren, ob ein solches Gewitter und ein solch starker Regen in Verbindung mit der Klimaerwärmung stehe. "So etwas hat es damals nie gegeben." Zitat. Ich frage mich, ob sie nur deswegen angefangen haben zu diskutieren, weil sie ebend zu denen gehört haben die geduscht haben? Ich als einer der Trockenen empfand das Warten zu diesem Zeitpunkt und auch die Verpätung als wenig störend, denn es ließe sich ja so noch Arbeit erlediegen, die ansonsten nach der Landung fällig gewesen wäre.


    Es kommt ebend immer auf die persönliche Sichtweise und den persönlichen Folgen an, wie man zu einer Sache steht.


    Das die Gruppe übrigens durch Ihren Flugtrip nach London, ebenfalls an dem Klimawandel wenn maßgiebig beteiligt wäre, kam übrigens niemanden von denen in den Sinn. Wobei ich bei manchen Bemerkungen am liebsten den neben mir befindlichen Notausgang, aus Zweifel an der Vernunft einzelner Mitmenschen, geöffnet hätte.


    Mir zeigte es nur wieder sehr deutlich, dass wir doch alle nur Egoisten sind, ich übrigens auch, denn auch ich habe lieber ein Platz am Notausgang mit mehr Beinfreiheit als andere. Und weil wir alle Egosisten sind, wird sich auch so rasch nichts ändern, auch nicht in der Klimadebatte



    Siemensanier

    Zitat

    Original geschrieben von Sebastian
    Wie wärs als pazifistische Zwischenlösung ;) mit so einer "Foliengarage", also mit einem großen Folienüberzieher, der das komplette Auto abdeckt, so daß der Sabber vom Kirschbaum zumindest nicht mehr auf den Lack geht?



    Tolle Idee!


    Aber sprich es doch ruhig aus. Ein AutoKondom!



    Siemensanier


    PS: Da kann nichtmal die katholische Kirche was gegen haben. Aber bezahlen sollte diese der gute Herr Nachbar.

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Leute,


    ich arbeite mehr oder weniger in diesem Bereich und ich kann Euch nur eines raten: Hört nicht auf diesen ganzen Mist dieser "Experten". Es gibt in diesem Bereich ein paar sehr gute Experten. Und jeder gute Experte wird sagen, dass die momentane Klimaerwärmung aufgrund ihrer Geschwindigkeit in einen Zusammenhang mit dem Menschen gesehen werden muss. Allerdings - und das unterscheidet den guten Experten von den Pseudos - wird er auch sagen, dass die Medien diesen Hype momentan absolut übertreiben. Wir werden weder in den nächsten 5 Jahren alle wie am Mittelmeer leben, noch werden die Niederlande überflutet oder sonstwas.


    Zu welcher Gattung gehört denn unser guter Klimaexperte Mojib Latif aus Hamburg? Wohl eher zu der mediennahen Oberpanikerfranktion als zu der der Guten?


    Es ist nunmal so, dass die guten Einzig sagen, dass die Geschwindigkeit der Klimaveränderung zugenommen hat, nicht aber die Tendenz. Solange aber Experten wie der oben genannte wohlwollend durch die Medien tingeln, machen diese halt die Schlagzeilen die Ertragsbringender scheinen. Und es ist ja wissenschaftlich bewiesen.



    Siemensanier


    PS: Wann die Amerikaner wohl beginnen, sich gegen das Driften gen China zu wehren?