Beiträge von Siemensanier

    hallo,


    frag mal hier an:


    http://www.sehner.de


    Ob die genau so eine Vitrine wie sie nach deiner Vorstellung sein sollte
    lieferbar haben kann ich dir jetzt nicht sagen.


    Die Vitrinen von denen sind von sehr guter Qualität, was sich leider auch im Preis wiederspiegelt.


    Hoffe, dass ich dir geholfen habe.


    Siemensanier

    Zitat

    Original geschrieben von Daniel_23
    Naja der Kaste der da bei uns stand war schon ziemlich groß: 20 Meter hoch, 30x30 Meter lang. Der Wind hatte da enorm viel Angriffsfläche... Da wird es erst ein Eckkantteil rausgerissen haben (die sind nur vernietet), dann ist der Wind hinter die Dämmplatten gegangen... Ich hab selber auch schon solche Platten gehangen, das ist nur Purschaum mit 2 Blechplatten oben und unten...


    Das Hochregallager wird garantiert ein Systembauwerk aus standartisierten Bauelementen mit möglicher Musterzulassung sein.


    Und da wird der Hersteller alles daran setzen, den entstandenen Schaden auf einen möglichen Montagefehler zu schieben. Schließlich wird er ja nicht nur ein solches Bauwerk stehen haben.


    Wäre wirklich interessant was die behördlichen Ermittlungen abschließend als Ursache des Unglücks ergeben werden. Aber bis dahin werden sich die Medien für den Fall wahrscheinlichnicht mehr interessieren.

    Zitat

    Original geschrieben von UltraApfelsaft
    weil es, laut wetterprognosse, der schwerste orkan werden sollte, der bekannt wäre... und warum eine bundesweite niederlegung des verkehrs?? weil der orkan deutschlandweit gewüttet hat....


    also entweder schaust du kein fernsehn und schaust mal was da seit 2 tagen gezieigt wird an verwüstungen (ganz aktuell sind derzeit bilder von versperrten eisenbahnstrecken durch bäume und runtergerissene oberleitungen). auch wird dort gesagt das die strecken teilweise noch nicht gräumt werden konnten...da es soviele strecjkenteile getroffen hat...mit sowas hat sicher auch keiner mal gerechnet....


    Ich zitiere mal eine Ausage von der Bahn website:


    "Die Reparatur- und Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Die häufigsten Schadensbilder sind Bäume und Äste im Gleis, beschädigte Oberleitungen und Äste, die sich in Stromabnehmer der Züge verhakt haben. Derzeit sind alle verfügbaren Instandhaltungsfahrzeuge und -mitarbeiter im Einsatz. Die Arbeiten werden aufgrund des immensen Ausmaßes der Schäden voraussichtlich den ganzen Tag andauern, mancherorts auch darüber hinaus. Die Schadenshöhe infolge des Orkans ist derzeit noch nicht einzuschätzen."


    Hier will ich mal auf den Begriff "verfügbar" hinweisen. Nette Formulierung und Umschreibung der noch vorhandenen Kapazitäten.


    Fernsehen schaue ich schon, nur bin ich ein kritischer Zuschauer der auch mal was hinterfragt. "Bitte dramatischer" / intakte Dachsteine nach Sturz aus 5m Höhe/ wild schlingernde Wohnwagen auf der Autobahn und nebendran schlaff herunterhängende Windsäcke an einer Brücke usw usw.


    Das Sturmtief hat halt diesmal angesichts der Wettersituation des zu warmen Winters hervoragend in die Medienlandschaft gepasst um damit entsprechende Meldungen zu generieren. Lothar hatte damals auch deutschlandweit für Verwüstungen gesorgt, und welches von den beiden Sturmtiefs nun stärker war scheinen nichteinmal die Meteorologen eindeutig zu bestimmen.

    Beide ebend benannten Bauwerke haben eines gemeinsam:


    Sie sind beide nicht sehr alt.


    Zum Bahnhof Berlin ist folgender link ganz interessant:
    http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/864/98766/1/


    Die Bauleitung und Prüfstatik lag in den Händen der Bahn!



    Ich würde mich heute auch in einem von einem Bautäger schlüsselfertig errichteten Eeinfamilienhaus nicht mehr wohl fühlen. Was da manchmal als Sparren berechnet und eingebaut wird nannte man damals gemein Baubohle, und kein Statiker hätte diese auch wenn es rechnerisch ausreicht gewählt sondern immer den Zusatz in die Statik geschrieben: Konstruktiv gewählt x/xx cm.


    Nur heute bei dem Kostendruck (zumindest in Nds §6 Prüfbefreiung NbauO) findet sich immer jemand der seinen Kopf meist aus finanziellen Gründen dafür hinhält.

    Zitat

    Original geschrieben von UltraApfelsaft


    da verstehe ich den zusammenhang grad nicht...kannst du mich aufklären??



    Der Sinn ist der, dass sich die Bahn für Betriebseinstellungen als Vertragspartner des Reisenden für dessen Verbleib verantwortlich sehen sollte. An den großen Knotenpunkten könnte durch eine komerziell agierende Firma die Versorgung in ausreichendem Maß sichergestellt werden. Nur würde dieses halt Geld kosten. Und die Suppe und der Kaffee von den Hilfsorganisationen eben nicht.


    Frag doch mal beim bmvbs als noch politisch verantwortliche stelle für die Bahn an, was in den Protokollen der Netzleitstelle als Beleg für die Betriebssperre steht, vielleicht erhälst du ja eine Auskunft.


    Seit dem die Bahn einzig und allein das Ziel "Börsengang" als Hauptaufgabe sieht, dürfte jede in der Bilanz negativ erscheinende Buchung mit allen Maßnahmen verhindert werden.


    Warum war dieses die erste Netzsperre in der Geschichte der deutschen Bahn?
    Weil es das schwerste Phänomen in der Geschichte der deutschen Bahn war?


    Siemensanier

    Zitat

    Original geschrieben von Brainstorm
    Du hast weder hier noch jetzt irgendwas darüber ausgesagt, woher Du diese Information hast. Weder in den Medien noch sonstwo wurde das gesagt.
    Deswegen denke ich, daß Du Dir das selbst zusammengereimt hast, weil das einfach besser in Deine Schublade von der bösen Bahn passt, als zuzugeben, daß hier wirklich mal Sicherheitsrelevante Punkte berücksichtigt wurden.


    Aber an Deinem letzten Posting sehe ich, daß Dir scheinbar langsam die Argumente ausgehen :)



    Mein Letztes Posting sagt nichts anderes, als mein Erstes zu diesem Thema vom 18.01.2007 22:39.


    Meine Quelle habe ich durchaus schonmal angesprochen, und nein, ich werde Sie jetzt nicht namentlich bennen.



    Siemensanier:


    PS: Kompromisverhalten sollte nicht immer als Schwäche des anderen dargelegt werden. Und ich sage heute schon voraus, dass wir zukünftig vermehrt Betriebspausen erleben werden. Also schön immer die Kreditkarte einstecken, damit man im Fall der Fälle auch schnell ein Hotelzimmer bekommt.


    Letzmalig noch einmal:
    Wäre die Entscheidung zur Einstellung des Bahnbetriebes bei der Verantwortlichen Stelle in Frankfurt gefallen, so wäre auch ICH damit vollkommen einverstanden gewesen. Meiner Information nach ist es aber in Berlin geschehen (Punkt). Und über deren Beleggründe lässt sich nunmal mehr als nur spekulieren.


    Jeder Caterer der wie die LSG Flughäfen und Fluggesellschaften versorgt hat die Lager voll von convenience. Die die gerne verkauft, aber eben nicht gespendet hätten.


    Sicher ist mir das klar, aber warum müßen die Bahnsteige denn die ganze Nacht frei bleiben, oder die Züge im Bahnsteig stehen mit der Anzeige " Bitte nicht Einsteigen". Weil es keine Zugbegleiter mehr gibt, die darauf aufpassen können?


    In der Vergangenheit der Bahn gab es ähnliche (nachweislich sogar stärkerer)Ereignisse, und da gab es durchaus Menschen die das Risiko eingegangen sind. Haben diese Personen durch die Aufrechterhaltung nun in der Vergangenheit unverantwortlich also grob fahrlässig agiert?


    Die herausragende Darstellung der Medien und die E R S T M A L I G E Einstellung des Bahnbetriebes haben meiner Ansicht nach durchaus einen kausalen Zusammenhang. Beide Benannten besitzen einen besonderen Status, nämlich Ihre expleziete Einwirkung auf das gesellschaftliche Zusammenleben.


    Bitte verzeiht, wenn ich nun mal eine besonders gewagte These in den Raum werfe:
    Das in München auf tragischter Weise verstorbene Kind ist durch eine Balkontür zu tode gekommen während der Vater den Balkon sturmsicher machte, so ein Medienbericht. Hätte der Vater ohne die herausragende Berichterstattung denn
    dieses auch gemacht? Vielleicht verstehst du was ich damit sagen will. Waren die Medien an dem Unglück Mitschuld oder sogar Ursache? Man kann sich alles hindrehen wie man gerade will. Unbestritten ist aber, dass es zu diesem Unglück kam, weil es das Unwettertief gab, dieses ist der wirklich ursächliche Grund. Ob die Medien in der Kette der unglücklichen Umstände wirklich ein Bindeglied sind bleibt jedem selbst zu bewerten.


    Die Bahn hat den Betrieb eingestellt. Viele Gestrandete haben nun in eigener Verantwortung versucht Ihren Weg fortzusetzen. Dieses halt meistens durch die Verwendung von PKW`s . Lässt sich in dieser Kette wenn es zu einem Unglück gekommen wäre, jetzt der Punkt Medien durch den Punkt Bahn ersetzen?


    Für die Verwendung des tragischen Unglückes in München innerhalb dieser Herleitung möchte ich mich nochmals ausdrücklich entschuldigen.


    Mir ist schon klar, dass die Begründung der Bahn aus Besorgnis um die Sicherheit Ihrer Fahrgäste den Betrieb einzustellen durchaus stark zu bewerten ist. Aber dann muß sich die Bahn auch den Vorwurf gefallen lassen, in der Vergangenheit unverantwortlich agiert zu haben.



    Siemensanier


    PS: wenn du meinst ich sei der Meinung, dass ein Menschenleben weniger Wert ist wie Geld, dann hast du mich aber vollkommen missverstanden.

    Einiges möchte ich hier nochmals klarstellen.


    1. Es war die erste Einstellung des Bahnbetriebes in der Geschichte der Bahn, zumindest in diesem Umfang. In der Vergangenheit gab es auch schon außergewöhnliche Wetterereignisse, und die Bahn war ein Fortbewegungsmittel welches den Ruf eines der sichersten aber auch in solchen Fällen verlässlichsten Transportmöglichkeiten hatte.


    2. Es gab Bahnhöfe, in denen die Züge nicht an den Bahnsteigen geparkt wurden, sondern in den Betriebshof verbracht wurden. Die Bahnsteige blieben somit komplett frei. Die Reisenden konnten also in den geöffneten Bahnhofsgebäude oder auf dem Bahnsteig unterkommen. Man sollte mal darauf achten wie sich in der näheren Vergangenheit die Bereitstellungzeiten von Zügen bei der Bahn geändert haben. In der Vergangenheit wurde ein Zug manchmal schon weit vor Abfahrt in dem Startbahnhof bereitgestellt, jetzt kommt er manchmal erst wenige Minuten vor Abfahrt. Steht aber schon vorher lange sichtbar für den Reisenden in einem Abstellgleis vor dem Bahnhof.


    3. Zur Versorgung der gestrandeten Reisenden:
    Natürlich werden für solche Fälle keine Mitarbeiter besonders vorgehalten.
    Die Versorgung der gestrandeten Reisenden kann aber auf zweierlei Weise laufen. Man überlässt es den jeweiligen Krisenstäben der Region. Da man ja nicht direkt für das Wohl der Personen im Bahnhof ( ich schreibe jetzt bewusst Personen und nicht Reisenden) verantwortlich ist. Später wird eine gewisse Summe X an den beteiligten Organisationen g e s p e n d e t, da ja kein direkter Vergütungsanspruch besteht. Die Spende wird übrigens auch als solche verbucht. Oder man lässt einen Notfallplan anlaufen, der eine kommerzielle Versorgung der Reisenden sicherstellt. Ich selbst habe es schon erlebt, dass wir nicht bei der Bahn sondern bei einer nicht deutschen Fluggesellschaft in einem ähnlich gelagerten Fall per Catering versorgt wurden. Und was dort in kürzester Zeit gelaufen ist kann fast mit einem Bunkett verglichen werden. Auf Nachfrage erhielt ich die Auskunft, dass eben ein Notfallplan abgerufen wurde der die Versorgung sicher stellte. Nachgefragt hatte ich auch nur da mich das ganze halt besonders verwunderte, aber das im positiven Sinne. Selber mußte ich ein Formular ausfüllen weches angeblich zum Nachweis gegenüber einer Versicherung benötigt wurde. Es kann bei gewisser Vorbereitung eben auch mehr als Kaffee und eine Suppe sein. So nun werden einige sagen, ja Fluggesellschaft, da kann ich nur sagen: es war sogar ein sog. Billigflieger.
    Das ganze war in den USA, wahrscheinlich war eben die Angst vor verärgerten Reisenden und deren überbezahlten Anwälten dort zu groß. So ist es eben, im "vollkommenden Kapitalismus muß eben alles bezahlt werden" Herr Mehdorn.



    4. Zur Personalstärke.
    Schon mein ehemaliger Professor für Eisenbahnbau/ Betriebsabläufe wobei ich nur Eisenbahnbau bei ihm hörte ( gut es waren nur zwei Semester a 1 Wochenstunde, und die Meisten langweilten sich zu tode in der Vorlesung) kritisierte vor Jahren den Umstand, dass die örtliche Notfallmanager der Bahn immer weiter ausgedünnt wurden, und somit eine größere Region abdecken mußten. Es ist nunmal zwingend erforderlich, dass dieser Notfallmanager mit als einer der Ersten am Ort des Geschehen ist, bevor die Einsatzkräfte vor Ort reagieren, in vielen Fällen sogar erst dann dürfen (Stichwort: Erdung der Fahrleitung usw), besonders bei elektrifizierten Fahrstrassen. Wenn nun aber die Personaldecke so dünn ist, dass im Betrieb sowie im Servicebereich diese gerade mal den Fahrbetrieb bei normalen Verhältnissen aufrecht erhält, ist es klar, dass diese Kräfte dieses in Ausnahmesituationen nicht mehr gewährleisten können.



    5. Sicherheit der Fahrstrassen. (besonders im elektrifizierten Bereich)
    Sollte ein Block durch einen umgestürzten Baum beschädigt sein, so kann dieses durch die Spannungsschwankung dem Fahrdienstleiter durchaus als Störung angezeigt sein, sodass er reagieren kann.
    Bitte nenne mir einer einen Grund, warum all die bewährten Betriebsabläufe aus der Vergangenheit heute keine Gültigkeit und Anwendung mehr haben?


    Die Frontbeleuchtung der Züge dient also nur dazu, dass sich die einzelen Triebfahrzeugführer durch kurzes Aufblenden grüßen können, habe ich das hier richtig verstanden? Denn ansonsten fahren Sie ja nur im dunkeln.




    Der Grund für meine frühere Aussage, dass der Ursprung der Einstellung des Fahrbetriebes in Berlin und eben nicht in Frankfurt liegt, ist auch der bereits zuvor erwänhte mittlerweile pensionierte Professor für Eisenbahnbau, zu dem ich aus mehrern Gründen auch heute noch einen engen Kontakt pflege. Im Gegensatz zu Vielen vertrete ich nämlich die Meinung, dass manchmal langjährige Berufserfahrung mehr zählt als die noch im Betrieb verbleibende Lebensarbeitszeit.


    Die erstmalige Einstellung des Bahnbetiebes ist einzig und allein auf die Denkweise mancher meist mit ökonomisch geprägtem Lebenslauf Bahnverantwortlichen zurückzuführen.



    Willkommen in der neuen Bahnzeit.


    Siemensanier


    PS: Wie gut dass in Hannover das Szenario der Öffnung des im Bahnhof gelegenden Bunkers bereits während der WM mit Erfolg geprobt wurde. Denn so konnte dort nun auf ein bereits geprobten Plan zurückgegriffen werden. Den Mexikanern sei dank.


    PPS: Mal weg von der Bahn
    Bei einer Medienschalte auf RTL hielt eine Journalistin einen Dachziegel in die Kamera, dem Anschein nach ein Tonziegel kein Betonstein, vollkommen intakt. Während eines Kameraschwenks wurde eine Traufe in etwas 5m Höhe gezeigt bei der in der zweituntersten Reihe zwei Dachziegel verschoben und eben Einer fehlte. Sie meinte nun, dass hier die Dachpfanneb umhergeflogen sein. Meine Frage: Kann mir jemand den Hersteller der Dachsteine nennen, die aus ca. 5m Höhe fallen und nicht beschädigt werden. Die Anschrift von dem Dachdecker, der Sie erst runterholt und dann wieder montiert brauch ich aber nicht ;)

    Zitat

    Original geschrieben von UltraApfelsaft
    Siemensanier


    auch wenns ein komplett anderes thema ist.... aber das netz ist in der situation scheiß egal.... bei einem angekündikten orkan (der brauch nicht so tark ausfallen wie befürchtet aber so ist e doch besser als wenn es ein orkan wirklich ist der schwerer ist und dann schreien die menschen auch rum das sie ja keier gewarnt hat...was man macht ist falsch oder???) würde ich auch die züge stehen lassen. vorallem war es gestern doch einiger zeit recht windig.... ..


    Ist es dann auch richtig, die Reisenden aufzufordern die Züge in den Bahnhöfen zu verlassen, in denen Sie ja warm und trocken gesessen hätten.


    Wenn ich nun sage, dass die Gefahr von wartenden frustierten Resiedenden für die Zugausstattung stärker bewertet wurde, als deren Komfort, dann zeigt es mir, welchen Stellenwert der Reisenede bei der Bahn genießt.
    Auf die Versorgung der Reisenden verließ sich die Bahn auf die örtlichen Rettungskräfte wie Rote Kreuz THW usw. Und diese Leistung dürfte für die Bahn kostenlos gewesen sein, denn was kann Sie dazu wenn Ihre Gebäude von gestrandeten Reisenden belagert werden.


    Hast du dir schonmal überlegt wieviele Kfzfahrten durch diese Maßnahme ausgelöst wurden? Und wie hoch deren Gefahrenpotenzial war.


    Ich will nochmal deutlich betonen, dass natürlich der Hochgeschwindigkeitsverkehr ausgesetzt und der Fernverkehr eingeschränkt werden muß, so wie es in der Vergangenheit auch immer der Fall war. Aber warum stellt die Bahn erstmalig in der Bahngeschichte den Verkehr fast komplett ein, und verfährt diesmal nicht nach vorhandenen Notfallplänen. Ich bleibe bei der für mich verfestigenden Meinung, ausschließlich aus ökonomischen Erwägungen ala Mehdorn. Auch reicht die heutige Personaldecke nicht mehr aus, um solche Ausnahmezustände angemessen zu bewältigen.


    All dieses bestärkt mich im Glauben, dass es Bereiche im gemeinschaftlichen Zusammenleben gibt, die nicht nach ökonomischen privatwirtschaftlichen Regeln geführt werden sollten.