Beiträge von Siemensanier

    Zitat

    Original geschrieben von UltraApfelsaft
    hmm hier is es windstill :D hatten ein wenig böhiges wetter zwischen 18 und 20 uhr...aber sonst war hier nix mit großen orkan.... auch die große "sturmflut" an der westküste wurde viel zu hoch gespielt.... 3 meter bis 3,50 über normalen hochwasserstand.... ei 6meter deichhöhe also nix dolles :D:D


    zu den vorrednern:


    also ihr findet es schöner das evetuel ein baum oder ein mast von der oberleitung ne zug erwischt und somit die bahn fahrlässig menschenleben riskiert besser als das die züge auf den bahnhöfen stehen bleiben? weiß ja nicht..... lieber so als anders...dann ist das geschrei viel größer.... auserdem hat das personal sicher auch viel lust beim sturm stundenlang in einem banhof zu stehen anstadt planmäßig nach hause zu kommen....


    Also dem muß ich jetzt als einer der Vorredner nachdrücklich widersprechen.


    Der absolute Jahrhundertsturm hat uns getroffen ! oder doch ?


    Ein Sprecher des Katastrophensutzes Cuxhaven räumt mittlerweile ein, dass das Ereignis doch nicht so stark ,wie prognostiziert wurde, war.
    http://onnachrichten.t-online.de/c/10/16/60/90/10166090.html


    Im folgenden Link solltest du mal auf die Regieanweisung besonders acht geben. http://www.rtl.de/news/rtl_akt…=0&video_id=32801&stream=
    "bitte dramatischer !" Könnte außerdem jemand die gute Frau Repoterin für den Nobelpreis in Physik vorschlagen. Denn dann heist in Zukunft die Bezeichnung Stundenkilomater ja vielleicht bald MIRI. "Mein Auto fährt 120 MIRI". Aber das nur so am Rande zu der Kompetenz von Nachrichtenmachern.


    Hiermit wollte ich nur sagen, dass die Vorberichte angesichts der allgemeinen Nachrichtenlage des zu warem Winters doch vielleicht sehr überspitzt wurden.


    Wann wurde in der Vergangenheit von der Bahn denn schonmal eine komplette Netzsperre ausgerufen? War der Sturm wirklich der Jahrhundersturm?
    Wenn die Bahn außerdem Ihre Trassen so wartet, wie der gemeine Nachbar seine Grünanlagen, so wäre auch dieses eine grobe Fahrlässigkeit.
    Oder warum gehören neben der eigentlichen Trasse, auch die Seitenanlage mit auf den Begehungsprotokoll?


    Die Einstellung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs ist N A T Ü R L I C H eine richtige Entscheidung, aber warum wurden bestehende Notfallpläne aus der alten Staatsbahnzeit nicht umgesetzt?
    Reicht es heute aus :


    "Die Empfangsgebäude der Bahnhöfe werden für die Reisenden offengehalten und auch in der Nacht mit Servicepersonal besetzt. Die Betreuung der Reisenden, etwa durch Versorgung mit Getränken, ist im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten in den Bahnhöfen und Zügen sichergestellt. Darüber hinaus unterstützt die Deutsche Bahn die Reisenden bei der Suche nach nahegelegenen Hotels und Unterkünften. "


    Es sollte Aufgabe der Bahn sein, das Netz schnellstmöglich soweit zu sichern, so dass der Verkehr im Rahmen von Ersatzverkehrszügen zwischen den großen Knotenpunkten fortgeführt werden kann. Ein Reisender ist bestimmt lieber in einem Zug mit 50km/h Fortbewegunggeschwindigkeit unterwegs, als an einem Bahnhof zu warten und von jemanden ein Getränk für den Preis von 2,50 € angeboten zu bekommen.


    Warum wurden eigentlich schon relativ früh alle Triebfahrzeugführer freigestellt, und Reisende aufgefordert, gar nicht erst die Reise zu beginnen? Dies zeigt mir den Willen der Bahn, den Verkehr im Rahmen von Notfallplänen aufrecht zu erhalten.

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    Original geschrieben von knocker
    ...


    Eine Streckensperrung der Deutschen Bahn ist schon eine extreme Maßnahme, die mal nicht so eben beiläufig entschieden wird. Und die wird auch ganz sicher nicht von einem "Sesselpupser" allein veranlasst.
    Wenn eine Streckensperrung kurzfristig bekanntgegeben wird, dann wird das so auch seine Gründe haben. Wie bitte soll die Bahn schon um 15Uhr wissen, dass um 18Uhr irgendwo ein Baum auf die Gleise fällt? Und den kompletten Bahnverkehr vorsichtshalber lahmlegen, kann wohl auch nicht Sinn der Sache sein...


    Sollte es jedoch wirklich so sein, wie mir zu Ohren gekommen ist, dass die Netzsperre der Bahn ihren Ursprung am Potsdamer Platz in Berlin (Wirtschaftliche Koordination DB AG ) hat, und nicht wie es eigentlich in einem solchen Fall sein sollte im Frankfurter-Gallusviertel (Netzleitzentrale), so macht mich dieses doch sehr nachdenklich.


    Wurden reginale Einsatzkräfte im gleichen Maße wie in der Vergangenheit damit beauftragt Schienenwege "kostenpflichtig" zu räumen?


    Angesichts der Tatsache, dass es sich hier unbestreitbar um den juristischen Fall der "höheren Gewalt" und damit um keinerlei Schadensersatzansprüche handelt, ist es für die Bahn allemal wirtschaftlicher den Betrieb kundenunfreundlich einzustellen, dieses noch mit Ihrer Besorgnis um die Sicherheit zu unterschmücken, als den Verkehr kostenintensiv aufrech zu erhalten.


    Wie wurde so schön vorhin hier gesagt, ich zitiere frei "Da sieht man mal wie unsere Zivilisation von den Naturgewalten abhängt." Ich erweitere dieses: "Und zukünftig verstärkt von ökonomischen Belange."


    Gute Nacht Herr Mehdorn.

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    Original geschrieben von DaywalkerXX
    also 140 ist für n echten nordfriesen doch eine leichte briese, wenn das wie vor n paar jahren über 240 geht nennt man das sturm. aber hier sind die häuser (dachziegel usw.) ja auch nach anderen bauvorschriften gebastelt.
    aber in den wald würd ich auch nicht gehen ;)


    Wieso andere Bauvorschriften?


    Galt bei euch in Nordfriesland denn nicht die DIN 1055 T und DIN 1056 für Windlasten / Lastannahmen?


    Warscheinlich gibt es aber auch hierfür heute einen Eurocode, und dann gilt wirklich eine andere Bauvorschrift. :rolleyes:

    Also Werksbesichtigungen habe ich schon einige hinter mir.


    hier mal ein Teil der öffentlich zugängliche, zumindest war bei der Führung auch Besucherpublikum anwesend:


    - Autostadt Wolfsburg (Volkswagen)
    möglichst in der Woche, denn am WE stehen z.T. die Bänder und es gibt keine WB.


    - Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover


    - Mercedes-Benz Untertürkheim.
    An der Museumskasse einfach nach einer Werksführung fragen. Man sieht zwar keine Autos aber deren Herzen die Motoren in Ihrer Entstehung.


    - Airbus Werk Hamburg
    http://www.airbus-werksfuehrung.de/cms/front_content.php


    - Flughafenbesichtigungen in , Stuttgart, München sowie Frankfurt am Main


    - Becks in Bremen
    - Eckes Granini in Bad Fallingbostel



    Die für mich am interessantesten waren aber soweit ich mich erinnere ohne Publikum:


    - Boeing in Seattle
    - Forschungsreaktor Garching bei München
    - Märklin in Göppingen ( Man durfte da wieder wie ein Kind träumen, zumindest bis man die Lieferungen aus China gesehen hat, jaja die Engländer sind schuld :-(


    hinzu kommen noch unzählige Baustellenbesichtigungen.


    Wen es interessiert. Ende Januar oder Februar gibt es soweit ich weiss im Heide Park Soltau eine öffentliche Baustellenführung bei deren neue Attraktion. Einfach mal dort Anfragen.


    Ich hoffe ich konnte ein par gute Anregungen geben.

    Zitat

    Original geschrieben von booner
    Vermieter in Kenntnis setzen, Minderung der Miete androhen. Falls anderer Vermieter der Frau, Hausverwaltung einschalten.


    Immer schön die Polizei hinzuziehen wenns laut wird, Tagebuchnummern geben lassen, Zeugen suchen, Lärmprotokoll führen.


    Ist zwar spießig, aber im Ergbenis wohl das Beste für alle Beteiligten.



    Ist man als Vermieter eigentlich heute für alles verantwortlich? Die Gesellschaft verliert langsam die Fähigkeit gesellschaftlich zusammenzuleben, und man soll ständig den Hilfspolizisten spielen.



    Warum ist eigentlich in Zeiten von knappen Kassen die Mietminderung so populär geworden?


    - Lärm: Mietminderung
    - Schimmel in Wohnungen die zwanzig Jahre schimmelfrei bewohnt wurden: Mietminderung , spart neben der nicht mehr substanzerhaltenen Heizweise ja auch noch etwas.
    - Ach warum denn mindern, gleich keine Miete mehr bezahlen.


    Zumindest in Mietobjekten wo die Miete ausschließlich zum Finanzdienst verwendet wird, ist dies der beste Weg hin zu einer Bankenzwangsverwaltung der Immobilie oder gleich zu einem neuen Vermieter.


    Sorry aber musste jetzt sein.


    Denn Mietwohnungen sind ja "all inclusive Wohnräume" geworden.

    Kann dir auch nur dazu raten, dem Vermieter einen Grund zu einem Ausserordentlichen Kündigungsrecht zu liefern.


    Besonders in deinem Fall, wo du ja einen besseren Draht zu deinem Vermieter hast sollte der bereits hier erwähnte Fall gut anzuwenden sein.


    Vorausgesetzt ihr zahlt beide die Miete zur Hälfte, so solltest du dies ab sofort unter der Vorausetzung machen, dass jeder seinen Teil selber überweist.


    Du wirst natürlich die Mietzahlungen ersteinmal nicht leisten. Dein Vermieter
    wird euch nun in einem gemeinsamen Schreiben auf die fehlende Mietzahlung hinweisen! Sehr gut ist hierfür ein Einwurfeinschreiben geeignet, welches du natürlich abfängst, denn erst das zweite Einschreiben, nämlich die Kündigung wird den oder die EX erreichen, nun ist es aber zuspät, die Wohnung ist gekündigt. Egal ob der oder die Ex es will.


    Beim anstehenden Auszug solltest du aus irgendwelchen Gründen die Wohnung erst nach der oder die Ex räumen. Da für den Vermieter ja Vertragsfreiheit besteht, wird er später mit dir einen neuen Mietvertrag abschließen. Zu empfehlen wäre vielleicht noch, dass er zwischenzeitlich die Wohnung mal inseriert, warum erkläre ich gleich.


    Dieses Spiel, und da spreche ich aus Erfahrung auf Vermieterseite ist in der Praxis durchaus gängig, nur gib es auch hier einen kleinen Hacken. Dem dann ehemaligen Bewohner der Wohnung darf kein belegbarer Grund für mögliche Schadensersatzansprüche gegeben werden. Der Vermieter hat die Wohnung abschließend ja nur an dich weitervermietet, weil er keinen annehmbaren Nachmieter fand (Inserat) und der ehemalige Mitbewohner diese ja schon verlassen hat. "Ihr hattet doch die Vereinbarung, dass einen Monat er oder sie, und einem Monat du die Miete bezahlst, oder ;-) ?.


    Ich weiß, all dieses ist nicht die feine Art, aber in einem Block mit sechs Mietparteien ist es mir lieber einen Ausweg zu finden, als das sich permanent fünf Mietparteien über den lautstarken Lärm aus einer Wohnung bei mir beschweren. Und meistens trifft dieses Verfahren ja doch den Richtigen, denn ein gutes Verhältnis zwischen Vermieter und dem dann späteren Mieter bildet ja die Grundlage.


    Leider hättest du bei mir kein Glück mehr, denn nachdem mal drei Tage vor Auszug ein frisch verliebtes Paar vor meiner Tür stand, und die Wohnung doch so gerne gemeinsam weiter nutzen würde, steht bei mir in vergleichbar gelagerten Fällen immer eine Zusatzklausel drin, welchen einen der Mietparteien als Primären Nachmieter benennt, und eine Kündigungrecht mit verlängerter Kündigungsfrist um Härten abzumildern jedem einzelnd einräumt. Bisher wurde diese Formulierung zwar noch nicht richterlich geprüft :-), und ich will hoffen, dass dieses auch niemals nötig wird.


    Viel Erfolg bei der Wohnungssuche :-)

    Es mag ja sein, dass in einigen Fällen der Zweck die Mittel heiligt, ob es hier der Fall war lass ich mal dahingestellt.


    Bin ich eigentlich der Einzige dem besonders der MikadoMitspieler Saban unangenehm auffällt.


    Hat es eine Ermittlungsbehörde nötig, sich so in Ihre Karten schauen zu lassen?
    War das ganze eine Initiative von der Redaktion Akte 07 (Sat1) oder wurde es doch von weiter oben aus der Medienindustrie gesteuert?


    Siemensanier

    Zitat

    Original geschrieben von der_blub
    Ich bin kein Experte in solchen Rechtsfragen, aber selbst wenn nicht im vorraus gezahlt wurde: Vertrag ist doch Vertrag. Solange sich BenQSiemens nicht hat zu Schulden kommen lassen (= nicht bezahlt), kann der FC Bayern doch nicht die Banden abschalten. Im Zweifelsfall könnte BS doch den FCB belangen...


    Dass dort nicht pro Spiel gezahlt wird, sollte man doch annehmen. Bis BS einmal in Rückstand geraten ist können doch einige Wochen vergehen. Und solange werden die Banden laufen.


    Es ist aber auch möglich, dass zwischen BenqSiemens und den jeweiligen Werbepartner gar kein direkter Vertrag besteht, sondern noch eine Medienagentur zwischengeschaltet ist. Wenn diese nun zu Beginn der Kampagne mit den nötigen Finanzmittel ausgestattet wurde, kann die Agentur nun also aus diesem Topf die noch laufenden Fälligkeiten begleichen.

    Zitat

    Original geschrieben von grambler
    ...


    Wenn das alles stimmt, was auf Lambounfall steht, und Lamborghini wirklich keine Statements dazu abgibt, ist das nicht gerade Imagefördernd.
    ...



    Leider nochmal etwas OT.
    Also sicher ist, dass der Fahrer den Wagen am 30. Juni 2004 erwarb und der Unfall am 4. Juli 2004 passierte.
    Dieses läßt zwei Schlüsse zu: Erstens der Fahrer war mit dem Fahrzeug noch nicht wirklich vertraut, oder Zweitens das Fahrzeug wurde von dem Vorbesitzer so geschont, dass der vermeindliche Mangel erst durch die Nutzung des Zweitbesitzers zu einer Unfallursache wurde. Ich überlasse es jetzt jedem selbst was er für wahrscheinlicher hält.


    Nicht nur die Firmenpolitik bei dem Audi-Ableger in Bezug auf Unfallgeschehen mit deren Fahrzeugen ist so zurückhaltent. Dass ist bei Anderen nicht wirklich anders, und dieses ist auch verständlich. Da es sich bei den Käufern meistens um ein sehr sonlventes Klientel handelt, können sich diese Leute neben dem Fahrzeug auch einen guten Anwalt leisten. Und genau dann ist meisten jedes gesprochene Wort eines zuviel. Denn JEDES Wort kann von der Gegenseite entsprechend interpretiert und umgedreht werden.


    Außerdem wird bei diesen Herstellern der Verkauf von Privat an Privat auch nicht wirklich gerne gesehen. Somit fehlte dem Herren auch sein persönlicher Ansprechpartner bei Audi ;) .