BenqSiemens, ein Deal von der die gesamte Branche profitiert!
Vieles wurde hier schon geschrieben, konstruktives und weniger konstruktives,
ich will mal letzteres hinzufügen:
Für mich zeichnet sich abschließend folgende Geschichte ab:
Eine glückliche Familie
SiemensMobile ( die Tochter) war schon immer ein Paradiesvogel in der Branche (der Mobilfunkfamilie mit Heimarbeit). Zu Beginn ein Innovationsträger der Branche (man hatte die Ideen) und zum Schluss leider nur noch ein Spielball für die großen Operator (dem Papa). Die handwerklichen Erzeugnisse (Produkte) waren für ihn "wichtig" um das Verlangen der Wettbewerber (der Geschwister) ob aus Finnland oder Amerika zu mässigen und zu bändigen.
Natürlich konnte die Mami (die Siemens AG) die Tochter nicht ewig ernähren, denn Ihre Arbeit war zwar anfangs qualitativ gut aber angeblich zu wenig. Ein JointVenture (auf neudeutsch eine Erwerbsgemeinschaft) mit anderen war, damit Sie bei Ihrer Arbeit nicht ganz auf sich alleine angewiesen war, auch nicht möglich, dafür sorgten einige Familienmitglieder (denn es gab auch noch einige Stiefväter in der Familie). Zwar war Motorola und Siemens quasi schon verlobt, aber dieses wußten einige der großen Familie durch Intriegen gezielt zu verhindern.
Was sollte nun mit der ungeliebten Tochter, die zwar schon ein gewisses Geschick besaß, aber wie einige meinten, auch ziemlich verwöhnt schien, geschehen? Die Mutter wollte Sie nicht mehr ernähren, aber die Familie wollte auch nicht ganz (besonders die Papas) darauf verzichten. Und was sollten dann nur die Nachbarn denken?
Nun kommt der Onkel aus Taiwan ins Spiel. Der Onkel hat schon immer für einige aus der Familie billige Mitbrinsel gehabt. Der Finne und der Amerikaner hat das auch schon immer gerne genutzt. Die Mitbringsel konnte der Onkel schon immer billig in Heimarbeit herstellen. Sein Plan war nun, die ungeliebte Tochter zur Mithilfe zu bewegen. Sie wußte viel und hatte ein gewisses Geschick, hatte halt nur die Angewohnheit vielleicht etwas verwöhnt zu sein. Also traf er mit der Mutter das Abkommen: " Ich kümmere mich um deine Tochter." Damit Sie bei mir wohnen kann, muß ich aber umbauen, uns das mußt du bezahlen. Ich werde Sie solange ernähren und bei mir beschäftigen, bis Sie selbst auf eigenen Beinen stehen kann, so versprach der Onkel. Der Onkel aus Taiwan nahm die Tochter bei sich auf. Sie war anfangs richtig glücklich und erzählte dem Onkel alles was Sie wußte. Als die Geschichten aber langweiliger wurden, der Onkel einige Handkniffe zum Herstellen seiner Mitbringsel abgeschaut hatte, wollte der Onkel Sie nicht weiter ernähren, da Sie ja so verwöhnt war. Die Mutter wollte Sie aber auch nicht mehr zurück. Der Onkel hatte nochmal in einem langen Gespräch mit der Mutter versucht, Sie dazu zu bewegen Ihn bei der weiteren Ernährung der Tochter zu unterstützen. Gut er bat nicht, er erpresste leicht.
Und nun: Die Mutter bezahlt nicht weiter, denn das wollte der Onkel ja übernehmen. Dem Onkel aus Taiwan langweilen die Geschichten mittlerweile und die für ihn verwöhnte Tochter ist nur lässtig. Er schmeisst Sie kurz und knapp raus. Sie bekommt aber nichts von Ihren Habseeligkeiten mit. Denn das hatte die Mutter mit der Post in einem Paket verschickt, auf dem die Adresse des Onkels stand. Der Onkel hatte vorher schon ein par Habseeligkeiten der Tochter an andere Geschwister wie immer günstig abgegeben. (z.b. Aalborg an den Amerikaner) Da die Tochter auf die Ernährung durch den Onkel angewiesen war, sagte sie zu diesem Zeitpunkt nichts dazu und schwieg, obwohl es innerlich in ihr grummelte.
Fazit: Die Tochter steht vor der Tür; Der Mutter tut es leid, aber sie hat ja ein Abkommen mit dem Onkel und beruhigt so ihr Gewissen; Der Onkel kennt alle Geschichten und Handkniffe von der Tochter und hat Ihre Habseeligkeiten in seinem Haus; Die Geschwister haben ein par Habseeligkeiten bekommen oder können Sie noch von dem Onkel bekommen (Asset GmbH); Außerdem wird der Onkel zukünftig den Geschwistern wieder günstige Mitbringsel mitbringen können. Diesmal noch besser, denn er konnte ja einige Handkniffe dazu lernen; Wo bleibt der Papa in der Geschichte fragen jetzt sicherlich einige? Die Tochter ist für ihn überflüssig geworden, denn Sie steht ja vor der Tür und ist somit kein gutes Vorbild mehr.
Auf ein weiteres glückliches Intriegenspiel in der Familie ein dreifaches hoch.
Wer wohl das nächste ungeliebte Kind in in der Familie wird?
Siemensanier,
der niemals ein Siemensianer war, ist oder sein wird.
PS: Die Tochter geht jetzt übrigens zum Sozialamt, soll aber, so will es der Sozialarbeiter, dem Onkel noch beim Ausfegen Ihres Zimmers helfen.