Beiträge von Siemensanier

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Selbst wenn dich Sicherungsfonds ausfallen würden greift bis 20.000€ pro Bank und Kunde die gesetzliche Entschädigung. Und in anderen Ländern sind zum Teil die Grenzen für die gesetzliche Entschädigung höher.


    wenn selbst die Sicherungsfonds ausfallen, würde ich mich nicht mehr auf irgendwelche gesetzlichen Vorgaben stützen wollen.


    Dann ist es renditeträchtiger auf dem Land zu wohnen, und die Stadtmenschen mit Naturalien zu versorgen. Oder gleich Anbieter von Hamsterreisen zu werden ;)



    Sorgen mach ich mir dann, wenn an der Wallstreet in diesen komischen Diner mit dem Laufband auch Mittags keine Kundschaft mehr sitzt. Denn dann scheinen die wirklich etwas wichtigeres zutun zu haben, als etwas zu essen.
    Und sei es nur das Warten, auf das es endlich losgeht. Mit das ist hier die wirklich große Rutschpartie nach unten gemeint.

    Zitat

    Original geschrieben von Hellwach
    Ja, darauf wird's hinauslaufen. Die Mieter sind sehr angenehm und wir verstehen uns auch super mit ihnen. Ich denke beim Warmwasser lässt sich was machen und ein bissl bei den Heizkosten entgegenkommen könnte man vllt. auch.


    Erste Frage: Kommt die Miete immer pünktlich, und dies auch schon über einen längeren Zeitraum? Wenn die Anwort ja ist, kann man auch mal etwas entgegenkommen.


    Ich würde jetzt aber nicht den Verteilungsschlüssel 50:50 pauschal verschieben. Einzelkostenabrechnung des Verbrauches ist angesagt! Sprich, einmal investieren und Verbrauchszähler an die Heizkörper. So teuer ist es nun auch wieder nicht, diese prof. abrechnen zu lassen.


    Und dann gibt es da noch einen Punkt! Denn dir Temperatur sollte im Wohnraum auch nicht unter einen gewissen Wert fallen. Also der unbewohnte Teil des Hauses quasi komplett auskühlen. Egal ob bewohnt oder nicht, tut sie es dennoch, geht es zwangsweise zu lasten der Bausubstanz. Und Frostsicherung alleine reicht da nicht aus. Da wären dann bei längerer Abwesentheit etwas hochwertigere Termostate angesagt, mit denen man dann die Temperatur beispielweise auf 16°C regelt.

    Re: Re: Re: Weisenkind


    Zitat

    Original geschrieben von gogo65

    Es gibt aber leider Leute die meinen das sie immer hilfsbedürftig sind!
    Und die freuen sich über die Linken. :flop:


    Aber Becksteins dummes Gesicht fand ich so schön! :D


    gogo65


    Da fällt mir die Beckstein Rede mit dem arbeitsfaulen Bürschlein ein, dem er helfen will. :D


    Aber leider wird auch diese Argumentation teilweise heute schon populistisch ausgeschlachtet. Will mal sehen, wie er dem denn wirklich helfen will. Soll er nur machen.



    Siemensanier


    PS: Ich würde übrigens mit einer "Arbeitspflicht" bei Leistungsbezug helfen. Nein nicht nur ein 1€ Job. Wer Geld will hat auch beispielsweise min 20h die Woche vor Ort zur Verfügung zustehen. Gesteuerter Einsatz auf Kommunalebene, denn die wissen vor Ort am Besten wo Arbeitseinsatz benötig wird. Im Gegenzug gäbe es aber auch nicht nur 345+X € dann dafür. Übrigens könnten die 20h auch durchaus so aussehen, dass die alleinerziehende Mutter sich in dieser Zeit um IHRE eigenen Kinder kümmert. Und jetzt komm mir nicht mit dem Argument "Substitution von gewerblichen Tätigkeiten". Denn könnte der Markt die Arbeitsleistung selber nach freien Marktgesetzen unterbringen, hätte ich als Staat überhaupt kein Zugriff auf diese Leistungen ;) Scheinbar kann er es eben genau nicht!

    Re: Weisenkind




    Natürlich gibt es da immer sehr viele Kröten. Da man diese, und dies besonders aber innerhalb der CSU, innerparteilich meist nicht mehr thematisieren kann, geht man halt mit diesen heutzutage "neupolitisch" auf Krötenwanderschaft.


    Wahlprogramme lese ich NUR, wenn ich sie auch verstehn kann, wie beispielsweise dieses hier, :D
    http://jetzt.fuermorgen.de/fil…gramm_Leichte_Sprache.pdf
    ansonsten bin ich dafür zu dumm. Zu dumm, mich meist durch wohl bedachte Wortwahl blenden oder verarschen zulassen.



    Und nochmal eine Frage zu den freien oder unabhängigen Wahlgemeinschaften.
    Kannst du mir mal das Phänomen erkläeren, warum besonders diese Vereinigungen von dem Problem behaftet sind, dass sie nach Ausscheiden der Gründungsmitglieder oder Initiatoren aus dem Tagesgeschäft oftmals sang und klanglos verschwinden?



    Siemensanier


    PS: Einen Liberalen würde ich übrigens niemals als Freund bezeichen. Denn ein wahrer Freund würde einem in der Not helfen, und nicht nur sagen: "Hilf dir selbst, dann wird dir geholfen." Bei den Stasi- und Verstaalichungsdeppen stimme ich dir übrigens durchaus zu.

    Für mich sind die "Freien Wähler" (was für ein Quatsch, denn jeder Wähler ist sowieso frei, egal was er wählt) in Bayern nichts anderes als eine innerparteiliche Opposition der CSU. Da dieses aber in einer CSU nicht möglich ist, mussten und haben sie sich von der Partei abgesplittert.


    Bedenklicher ist vielmehr, dass sich in diesen Ansammlungen der Freien oder Unabhängigen oftmals besonders auf sich bezogene Menschen um ein politisches Amt bemühen. Da sind sogar die Liberalen noch Waisenkinder dagegen.


    Das mag ja auf kommunaler Ebene noch gehen, da ein solches Alphatier sein Rudel dort genau kennt. Das Rudel mit dem Alphadarsein aber auch genauso schnell aufräumt, wenn es denn Schwächen erkennt. Nicht mehr aber in der anoymeren Landes- oder Bundespolitik.


    EDIT:
    @JoPI
    Die länge der Wahllisten dort hängt mit dem besonderen bayrischen Landeswahlrecht zusammen.

    Zitat

    Original geschrieben von KX250
    Auch wenn es nach einer Watschen für die CSU aussieht (und eigentlich ist es sie ja auch) - einen Politikwechsel bringt es nicht. - also alter Wein in neuen Schläuchen...



    Das ist sehr wohl von Bedeutung.
    Denn eine Politik die ausschließlich im Fraktionssaal entschieden werden kann, ist immer eine andere, als eine die in einer Koalition gestalltet werden muß.


    Oder hat jemand mal eine Liveübertragung aus einem der Fraktionsääle gesehen? Da geschieht alles IMMER hinter verschlossenen Türen. Außer ein Maulwurf plaudert aus Eigennutz mal zuviel. Sobald aber eine Koalition ins Spiel kommt, muß sich jede Seite der Koalition zu getroffenen Entscheidungen aktiv erklären.


    Jede politische Debatte in einem Parlament in eine Fars, wenn die wirklichen Entscheidungsprozesse innerhalb eines Fraktionssaalse entschieden werden.

    Und ich würde diesen PseudoLaborVerbrauchswerten nicht immer allzuviel glauben schenken.


    Denn wer öffnet schon nach DIN Norm die Tür oder lagert genormte Versuchskörper zur Kühlung.



    Eine objektive Empfehlung kannst du von mir jetzt nicht erwarten, aber aus eigener Erfahrung schwöre ich, wenn es um Kälte geht, auf Liebherr.
    Und selbst der gütersloher Hersteller von Haushaltsgeräten lässt seine Kühlgeräte zum großen Teil von Liebherr herstellen. Wenn du also getrost auf das "miele" Image verzichten, aber dennoch deren Zuverlässigkeit haben möchtest, lege ich dir mal diesen hier ans Herz.


    http://www.liebherr.com/hg/pro…D=101405!266694-0_18488-0


    für einwenig mehr auch in Edelstahloptik erhältlich, wenn es denn sein muß.

    da fällt mir ein:


    "Wir haben die Wahl gewonnen!"
    "Meinen sie wirklich, dass sie nach dem heutigen Wahlentscheid das Amt der Bundeskanzlerin übernehmen können?"


    Beides freie Zitate die so oder so ähnlich nach vergangenen Wahlen gesprochen wurden.



    Dabei würde folgendes manchmal besser passen und auch die Politik mit ihrem Wahlprozess wieder glaubwürdiger gestalten:



    "In stehe für das Amt des Ministerpräsidenten nicht weiter zur Verfügung!"
    sowie
    "Für das Wohl der Partei wünsche ich ihr einen Vorsitzenden der die Mehrheitsmeinung besser repräsentieren kann, als ich es wahrscheinlich tun könnte."


    Aber am Abend nach der Entscheidung benötigt man für solche Sätze Charakterstärke und nicht nur Machtegoismus!

    Zitat

    Original geschrieben von Erik Meijer
    Interessehalber: was war denn letztlich der Grund dafür, dass die Karte eingezogen wurde?


    Nene, die Karte wurde nicht eingezogen!


    Das ganze Gerät war wohl abgestürzt. Es ging also nichts mehr. Und ich war wohl auch nicht der Erste, dem das passierte.


    Und so wie ich mich noch erinnere, muß wohl bei jemanden nach einiger Zeit das Geld doch noch raus gekommen sein. Natürlich war er da auch schon weg.


    Ähnliches ist mir übrigens mal an ganz anderer Stelle passiert. Vor mir ist einer ganz verzweifelt beim Automaten am werkeln. Nach einiger Zeit geht er ziemlich verknirscht von dannen. Kurz danach spuckt der Automat 200 DEM (waren es noch) aus.


    Da stand ich nun, 200 DEM, die nicht meine waren. Zum Glück war die Information des Einkaufszentrums etwas pfiffiger und hat den Kunden ausgerufen. War ganz witzig. Ganz nach dem Motto. "Der Kunde der gerade Geld abheben wollte möchte bitte zur Information kommen. Und er kam sogar. Ansonsten hätte ich das Geld zur Bank getragen.



    Und kann es sein, dass die Banken auch heute wieder zunehmend an der Technik und dem Service für diese sparen. Damals waren es technische Kinderkrankheiten. Aber wenn heute immerwieder irgendwelche Zettel mit der Aufschrift (Einzahlung zZt. nicht möglich und Stempel der Filiale) oder sonstwas am Automaten hängen, dann macht mich das doch schon nachdenklich. Oder schönt der Filialleiter so seine Zahlen ;)