Beiträge von Siemensanier

    Sicher kann man sich bei der kassenärztlichen Vereinigung oder Krankenkasse beschweren. Aber gibt es Beweise für das Geschehene?


    Es ist nicht jedermanns Sache. Aber ich würde den Arzt nicht gleich wechseln, sondern beim nächsten Mal eine Person meines Vertrauens mit in das Untersuchungszimmer nehmen. Du wirst dich wundern, aber so mancher Doc soll dann nicht wieder zu erkennen sein. Geht sogar soweit, dass es mitmal zwingend erforderlich wird, dass eine Sprechstundenhilfe bei der Untersuchung zwingend mit anwesend sein muß. Warum wohl?



    Privatfeeling dank der Ohren eines Dritten, und der Gewissheit, dass der Arzt genau weiß, wenn er etwas falsch macht.

    Zitat

    Original geschrieben von HansFranz123

    Es sind noch keine Nachbarn da sondern ein Bauträger und besser gesagt eine Architektin. Diese ist nicht mehr gut auf mich zu sprechen weil ich ihr nichts von meinem Grundstück verkaufen wollte das steht fest.


    Ich hoffe du hast mich nicht falsch verstanden. Aber wie man ja jetzt sehen kann, gibt es doch schon eine gewisse Vorgeschichte.


    Architektin, ob nun Erfüllungsgehilfen vom Bauträger in diesem Fall, ja oder nein,wäre auch noch eine abzuklärende Frage. Wäre mir zu stressig dieses abschließend zu beurteilen, daher. Finde heraus welche Firma den Zaun abgebrochen hat. Wenn du dieses herausgefunden hast, trägst du vor, dass dein Eigentum beschädigt wurde. Sie dieses Rückgängig machen sollen, oder aber den Auftraggeber für diese Handlung benennen sollen.


    Benennen Sie den Bauträger als Auftraggeber, bei ihm um Wiederherstellun des Urzustandes bitten.


    Übrigens kann es durchaus eine verpflichtene lokale Regelung dafür geben, ein Privatgrundstück einzufrieden.

    Zitat

    Original geschrieben von Quindan
    An sich gebe ich dir Recht; doch du sagst es selbst: Auf gute Nachbarschaft. Und wenn ich soetwas mache, obliegt es doch wohl an erster Stelle auch mir, das im Vorfeld zu klären, oder?
    Vor vollendete Tatsachen stellen ist - auch, bzw. gerade seitens eines Unternehmens! - nicht die feine Art.


    Da hast du natürlich ebenfalls Recht. Auch kennt man die Umstände ja nicht wirklich, die diesem Fall zugrunde liegen.


    Ich verfolge jedoch immer die Strategie, egal worum es geht, gar nicht erst die "Spirale" in Gang zu setzen.


    Ist es ein Bauträger, der für den Abriss verantwortlich ist, so würde ich einen netten Brief mit Schilderung des Sachverhaltes schreiben, und um Abhilfe bitten.


    Tobt da schon der spätere Nachbar aus Fleisch und Blut herum, würde ich ihn mal freudlich ansprechen, und erst im zweiten Zuge den Zaun erwähnen. Natürlich hätte er den ersten Schritt machen müssen, und Fragen. Aber in seinem aufkommenden Baustress würde ich da zu Beginn noch freundlich drüber stehen. Stellt sich dann natürlich im Laufe des Geschehens heraus, dass er ein nachbarschaftlicher Kotzbrocken ist, dann würde ich auch zu einem solchen mutieren.


    Oftmals habe ich übrigens ein Phänomen erlebt, besonders bei Baulückenschluß. Nämlich dann, wenn der Altnachbar den heimlichen Wunsch hatte, zukünftig genau diese Baulücke einmal hinzu zu erwerben. Und dieser Wunsch durch den Neunen vereitelt wurde. Dieses kann auch von Beginn an eine Nachbarschaft nachhaltig stören. Ohne dass jemals ein wirklicher Grund für Nachbarschaftsstreitigkeiten ala "Maschendrahtzaun" zu erkennen war.



    Natürlich muß der Grundtenor in diesem Fall sein, der der abgerissen hat, muß auch für gleichwertigen Ersatz sorgen!

    Die erste Frage die ich mir stellen würde: "Warum war da überhaupt ein solcher Bodenaustausch notwendig?" Nur wegen der Tragfähigkeit des Bodens oder sollte da noch was im oden sein.


    Als zweites kommt mir gleich in den Sinn: "Auf eine gute Nachbarschaft!" Warum hier im Forum das Wettrüsten beginnen, und nicht als ersters mit der Gegenparei das Problem erörtern. Eventuell ist ja schon lange eine Abhilfe für dieses Problem geplant, nur weißt du davon halt noch nichts.


    Gibt es für das neue Objekt überhaupt schon einen späteren Nachbarn aus Fleisch und Blut, oder ist dort doch nur ein Bauträger oder Generalübernehmer am Werk. Wenn es nämlich schon einen wirklichen Nachbarn gibt, würde ich so früh wie möglich damit anfangen, einen Kontakt aufzubauen. Und auch von Beginn an alles vermeiden um von vornherein schlecht Wetter aufkommen zu lassen. Ganz nach dem Motto. Der Baulärm kurz vor dem Einzug stört am Sonntag usw. . Die nervenden Bautätigkeiten gehen schnell vorbei, ein vergiftetes Nachbarschaftsverhältnis kann dagegen den Wohnwert nachhaltig negativ beeinflussen.

    Zitat

    Original geschrieben von galahad13


    Wer sich auf den maroden Staat verläßt ist spätestens bei der Rente verlassen.


    Da hast du natürlich vollkommen recht. Aber auch bei den privaten Altersversorgern würde ich mir heute grob anschauen was sie mit meinen monatlichen Beiträgen so anstellen.


    Ich werde nämlich leider den Verdacht nicht los, dass viele darin groß sind heute Versprechungen zu machen und Gelder einzusammeln, aber morgen eventuell ganz klein die monatlich versprochenen "2000 €" aufzubringen. Warum entstehen bzw entstanden in vielen Großstädten eigentlich diese Einkaufspaläste? Geld mußte investiert werden. Aber so wie heute die Innenstädte ausbluten, könnten eben in 20 oder 30 Jahren dann genauso diese heute neuen Konsumpaläste ausbluten. Und wo kommen dann meine 2000 € her? Darf ich dann darin nach Nutzeungsumgestalltung Mietfrei wohnen.
    Dies nur ein Beispiel.


    Dumm nämlich, dass egal ob privat oder staatlich die nächste Generation so oder so irgendwie das Geld für meine Rente aufbringen muß. Daher bleibt nur zu hoffen, dass dann eben nur die staatliche Seite marode ist und sein wird, und nicht eventuell auch die zahlreichen privaten Heilsbringer marode sein werden.

    Die Pumpe braucht nicht unbedingt ein Highend Produkt zu sein, so meine ich. Wenn sie denn wirklich für den Notfall gedacht ist. Da kein Dauerbetrieb vorgesehen würde ich fast sagen, dass Einhell und Co ebenfalls den Zweck erfüllt.


    Die Sache mit dem Strom ist wesentlich entscheidener. Ein kleiner Stromgenerator mit entsprechender Nennleistung wäre da die bessere Investition als ausschließlich in eine hochwertige Pumpe alleine.


    Das Wasser kommt zwar von selber rein, aber nicht wieder heraus. Arbeit macht es dann sowieso. Da ist dann die Absaughöhe von 1mm eh nur theoretisch. Wasserpfützen bleiben stehen, so gerade kann der Boden gar nicht sein. dass dies nicht der Fall wäre.


    Also neben Pumpe, "Stromerzeuger", Baukübel, Kehrblech und Gummschaber bereithalten. Und dann viel Spaß beim Schippen des Restwasser vom Boden in den Kübel und dann mittels Pumpe ab nach oben und weg damit.



    EDIT: Eventuell einen Nass-Trockenstaubsauger vorhalten.

    Zitat

    Original geschrieben von amikaro80
    Würdet Ihr zahlen?


    Gute Nacht! :)


    Ja, aber auch hier wieder mit Hintergedanken, sofern du wirklich sicher bist keinen kostenpflichtigen Dienst benutzt zu haben.


    Überweise 1,14€. Nach zwei oder drei Tagen schreibst du denen einen Brief, dass du dein Irrtum bemerkst hast, und Sie um Rückerstattung des zu unrecht angewiesenen Geldes bittest. Bei Nichtreaktion einen Zweiten mit Fristsetzung. Wieweit du diesen Weg dann gehen willst bleibt dir dann überlassen ;)


    Sinn kann nur sein, das automatisierte Forderungsmangement von denen, durch Personaleinsatz zu erschweren und somit für sie diesen einzelnen Vorgang unrentabel zu machen. :)

    Zitat

    Original geschrieben von alpha
    Auf der Strecke zwischen Bonn und Bad Godesberg standen die ganze Woche über merkwürdige Geräte, wohl zu Messzwecken. Aber zu welchem?


    Alle 30m auf einem Dreibeinstativ ein Kasten (ca 20x20), auf diesem dann so eine Art Megaphon (ca 20cm Durchmesser, Vorderseite in etwa 1,5m Höhe parallel zu den Schwellen auf den Zug gerichtet. Alles schön mit orangen Kabeln verbunden und auf etwa 3km(!) Länge.
    Wofür ist eine derart aufwändige Messung erforderlich?
    Eine Schallpegelmessung macht doch jeder TÜV-Ing. nach Gefühl mit 1-3 Geräten... :rolleyes:


    Nur als Vorsichtsmassnahme: Dies ist keine Frage für Leute, die glauben, gut raten zu können. Danke ;)



    Das dient nicht zur Messung von irgendwelchen Parameter, sondern dürfte vielmehr eine gewöhnliche Gleissicherungsanlage gewesen sein. Diese dient dazu, Gleisarbeiter bei laufenden Zugverkehr rechtzeitig aus dem Gleis zu bekommen, oder am Nachbargleis vor einem herannahenden Zug zu warnen.


    Sah das Ding so aus (rechts unten auf dem Bild)?
    http://www.gleissicherung.de/galerie/Albums/Album1/15.htm