Beiträge von schwedenfan

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    Original geschrieben von harlekyn
    Das war doch noch nie anders.


    Da magst du recht haben. Allerdings habe ich etwa daran gedacht, dass etwa vor zehn Jahren die Informationsseiten von Zeitungen, Unternehmen etc. klar überwogen und der Einzelne vielleicht mal 'ne schlechte Homepage ins Internet gestellt hat. (klar, auch das war eine Form der Selbstdarstellung - aber eben noch nicht in diesem heutigen Ausmaß). Heute ist es nun jedem möglich, der nicht mal MS Frontpage (:D) auf seinem PC installiert hat, sich im Internet sozusagen selbst zu verwirklichen.

    Bin da ja ähnlich: wenn es einen neuen Dienst gibt, meld ich mich erst mal an. Von Lokalisten bin ich mittlerweile wieder abgemeldet, Google Buzz hab ich genau einmal ausprobiert und dabei keinen Nutzen feststellen können (das liegt schlicht daran, dass in meinem Bekanntenkreis wenig Leute Google Mail etc. nutzen.


    Das Internet ist ein Selbstdarstellungsmedium geworden. Wie du schon sagst: die Leute "blasen" Informationen ins Web, die meistens niemanden interessieren, von denen sie aber hoffen, dass es das doch tut und am besten auch noch Feedback kommt. Das ist mal persönlicher (Facebook, studiVZ) und mal unpersönlicher (Twitter)


    Facebook und studiVZ nutze ich auch weiterhin mehr oder weniger häufig; hauptsächlich deswegen, weil man hier tatsächlich mit Freunden (oder Bekannten ;)) in Kontakt bleiben kann und somit die geposteten Statusmeldungen leidlich interessant sind. (die ganzen App-Meldungen bei FB hab ich übrigens ausgestellt - das nervt wirklich. Mafia Wars, Farmville und Co.-Informationen haben nun wirklich keinen Nutzwert)


    Also: man muss ganz sicher nicht alles nutzen, was das Internet momentan an sozialen Netzwerken anbietet. Bei mir bieten sich VZ und FB zur Kontaktpflege an; was man aber selber nutzen will, muss jeder für sich selbst entscheiden. Nachteile, weil man etwas nicht nutzt, entstehen einem bestimmt nicht. ;)

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    Original geschrieben von HackedNokia
    Das stimmt doch überhaupt nicht. Nokia liegt hinter dem Zeitplan.


    Was ändert das denn an meiner Aussage, Nokia solle lieber noch testen?
    Mir zumindest hilft es nichts, wenn das Gerät am Markt und verbuggt ist - nur um den Preis, dass Anwendungen entwickelt werden können. (nur so am Rande: das ist ja auch bereits möglich) Im Endeffekt hilft das auch Nokia nicht; schlechte Publicity hatte das Unternehmen genug.

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    Original geschrieben von Jimmy71
    Jau, das wäre ja mal was,... :top:


    Aber bestimmt nur ein Gerücht, oder? - Das würd mich doch sehr wundern, wenn mein Traumgerät mal so kurzfristig auf den Markt kommt... :)


    Mir wär's eigentlich fast lieber, sie würden das OS noch ein bisschen testen und dann im August oder so ein fertiges Produkt auf den Markt bringen.


    Kann mir auch nicht vorstellen, dass man das Handy so schnell rausbringen kann; man munkelt ja , dass bereits die Vorstellung des N8 vorgezogen worden war.

    Ich werde mir das N8 mal ganz interessiert anschauen. Laufe z.z. mit einem Milestone rum; allerdings bin ich da in letzter Zeit gerade von der Zuverlässigkeit der Software arg enttäuscht worden.


    Dass sich z.B. das Milestone während des Telefonats gerne mal neustartet (und ähnliche Nettigkeiten), ist mir mit Geräten von Nokia jahrelang nicht passiert.


    Wenn das N8 nun einen brauchbaren kapazitiven Screen liefert und der Internetbrowser etwas taugt, komme ich gerne auf das Nokia N8 zurück.