Beiträge von NagelImKopf

    Netzwerkservice


    Das mag ja aus Deiner Sicht alles so sein. Ich empfinde hier aber halt als "stinknormaler Kunde" und dem muss man erstmal klar machen, warum er für die Portierung seines Anschlusses bei ein und dem selben Unternehmen (ISDN & DSL) € 150,- löhnen soll.


    Dies ist vor ein paar Wochen bei mir der Fall gewesen und ich fühlte mich abgezockt.


    Das nicht jeder einzelne Fall von der Telekom berechnet werden kann und viele Preise auf Mischkalkulationen beruhen ist auch klar.


    Das aber in Deutschland bestehende Kunden fast immer schlechter behandelt werden als potentielle Neukunden ist eher fehlender Weitblick dieser Unternehmen, und rächt sich bei der ersten Gelegenheit.


    Ein gutes Beispiel dafür sind ehrliche und kompetente Mitarbeiter in den Shops der Mobilfunknetzbetreiber (z.B. Vodafone, ja es gibt gut geführte Shops ;) ) welche in meinem Bekanntenkreis eine Art Stammkundschaft aufgebaut haben. Zu denen geht man immer wieder gern hin, und dies mehr oder weniger unabhängig von der Werbepolitik Vodafones.


    Kompetenz und Ehrlichkeit zahlen sich auf Dauer aus. Und wenn man dem Kunden mehr oder weniger berechtigt schon das Geld aus der Tasche ziehen will, sollte man wenigstens geschickt argumentieren.


    Grüsse

    Zitat

    Aber seid mal ehrlich zu Euch selbst: Jeder Mensch hat in seinem Job mal einen Tag bzw. eine momentane Stimmung, wo man kurzzeitig die Schnauze voll hat. Das ist menschlich, einfach nur normal und hat mit den hier jonglierten Klischees wenig bzw. nichts gemein.


    Sicherlich ist das normal. Momentan hat man aber das Gefühl ganz Deutschland habe im Dienstleistungsbereich die Schnautze voll, und das schon seit Monaten.
    Letztendlich wird niemand gezwungen einen solchen Job zu machen. Alle schneiden sich durch permanentes Fehlverhalten am Ende ins eigene Fleisch.


    Wenn dann noch Wucher betrieben wird, sollte wenigstens die Leistung stimmen.


    Das die Anschlussgebühren für alle Eventualitäten sozusagen gleich sind, macht es für den Endkunden noch schwerer dafür Verständnis zu haben. Da sind wir wieder bei der Abzocke und den niedrigen Beweggründen :rolleyes: :p .

    Zitat

    Mindestens 95cm sichtbare Bildschirmdiagonale - umso größer umso besser (aber bitte Punkt 1 beachten)


    Das grenzt dann doch etwas die Auswahl ein. Das günstigste 16:9 Röhrengerät dieser Grössenordnung kommt von Philipps, ist aber wohl nicht unter 1800 € zu bekommen.


    Wenn es wirklich supergross mit gutem Bild sein soll, wirst Du wohl einen Rückpro-Ferseher nehmen müssen. Der kann z.B. von Toshiba oder Thomson sein. Die haben noch relativ erträgliche Preise. Es gibt da welche mit internen Röhren bzw. LCD Paneln. Bei den Röhren solltest Du gute 100Hz Technik kaufen (Grossflächenflimmern vermeiden). Bei den LCDs solltest Du beachten, dass nach ca. 2000 Betriebsstunden eine spezielle Glühlampe gewechselt werden muss. Die ist aber heftig teuer (mehrere hundert Euro). Das sagen einem die Verkäufer leider selten.


    Eventuell nimmst Du ein Auslaufmodell, dann kann man schon ein Hammerteil erwischen.


    Ein Plasma ist in dieser Grössenordnung zu teuer.


    Grüsse

    Das Schlimme ist nicht nur die hohe Anschlussgebühr selbst, sondern wie diese bei Beantragung einer Leistung mehr oder weniger verschwiegen wird. Da habe ich in meinem Umfeld genügend Beispiele.


    Klar werden jetzt einige aufschreien und sagen: "Da muss man sich halt informieren". Sicherlich sollte man das. Auf der anderen Seite erwarte ich von einem Multimillionen Konzern mit Saubermannimage über solch massive Gebühren informiert zu werden!


    Das Problem ist ganz klar der fehlende Wettbewerb mit vollwertigen Mitbewerbern am Markt (die auch voll anschliessen und flächendeckende eigene Netze besitzten). Da wäre ein solcher Wucher sofort verschwunden und der Kunde stände im Interesse.


    Die Regulierungsbehörde ist hier meiner Meinung nach auch gefragt!


    Früher ärgerten sich die Leute über Mogelcom und Co., heute gibt es T-Com.


    Grüsse :mad:


    Edit

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    Bin zwar auch ein "studierter Schlaumeier" (kein B/VWLer)


    Ich habe natürlich nichts gegen studierte Leute, nur gegen solche, welche sich aufgrund ihres Studiums für unfehlbar halten. Davon gibt es leider zu viele in deutschen Chefetagen. Leider erhalten diese Manager für ihre Misswirtschaft oft noch tolle Abfindungen als Belohnung. Viele von denen treiben leider auch bei der Telekom ihr Unwesen.

    Wenn ich das hier so lese geht mir rückwirkend der Hut hoch, da ich daran denken muss, wie ich vor ein paar Wochen umgezogen bin.


    Ich rief 14 Tage vorher die Kundenhotline an um die Umänderung von DSL und ISDN zur neuen Adresse zu veranlassen. Mir war zwar unterbewusst klar das so etwas gebührenpflichtig ist, genau habe ich aber nicht nachgefragt... :mad: .


    14 Tage später rief mich dann ein Telecom Techniker an und fragte, ob er jetzt "mal eben" die Anschlüsse auf die neue Anschrift portieren solle. In 1 Minute :eek: wäre dann mein Anschluss dort wieder voll einsatzbereit :top: .


    Das ich für diese Minute als Bestandskunde mit hohem Gesprächsvolumen insgesamt 150 € bezahlen soll, wurde mir erst ein paar Tage später per post eröffnet. Ein Neukunde muss dies zwar auch löhnen, bekam zu diesem Zeitpunkt immerhin ein schickes DSL-Modem dazu. Ich sollte aber meine alte Gurke weiternutzen.


    Dies ist in meinen Augen reine Abzocke und wird in meinem Gedächtnis auf ewig hängen bleiben. Da kann hier argumentiert werden wie es will, sowas ist eine Frechheit.


    Leider entspricht das Verhalten der T-Com dem Zeitgeist in vielen Bereichen, nämlich den Kunden auszupressen bis zum Exitus. Kundenpflege ist hier in Deutschland ein Fremdwort.


    Wohin uns dieses ruinöse und unfähige Verhalten derjenigen Manager und anderer studierter Schlaumeier gebracht hat, auf deren Mist so eine Verarsche gewachsen ist, können wir jeden Abend in den Nachrichten sehen.


    Gute Nacht Deutschland :flop: :gpaul:

    Erledigt da verkauft!


    Hallo,


    ich habe gestern zweites V600 mit schwarzen Covern bekommen.


    Das Gerät ist ohne Branding original verpackt. Rechnung usw. liegt bei.


    Fotos des Gerätes findet Ihr hier .


    Hier findet Ihr eine nähere Beschreibung.

    Hallo,


    da ich heute im Motorola Forum Bilder einer Moto V600 "Black Edition" gepostet habe, erreichten mich einige Fragen bezüglich deren Herkunft bzw. ob man das einfach lackieren kann.


    Da die Beantwortung dieser Frage wohl eher in die Lötstation gehört, und ich nicht den Zorn der Mods spüren will :rolleyes: , eröffne ich diesen Thread.


    Erstmal handelt es sich nicht um eins der im Web rumgeisternden Protos der offiziellen V600 Limited Black Edition. Diese soll eventuell irgendwann mal in einer weltweiten Auflage von 1000 Stück erscheinen.


    Es handelt sich auf den Bildern um ein ungebrandetes V600 mit einer mattschwarzen Oberschale. Die ist allerdings ein Unikat.


    Ihr solltet nicht probieren eure Cover zu lackieren. Nach kurzer Zeit würde sicher der Lack blättern. Ausserdem bekommt Ihr diesen absolut geilen Mattschwarzeffekt nicht hin, bei dem das Metallfeeling voll erhalten bleibt.


    Mein Cover ist wie die frei verkäuflichen nicht lackiert, sondern eloxiert. Das sieht nicht nur besser aus, es ist auch haltbarer.


    Den einzigen Tipp den ich habe ist, sucht Euch eine Firma die euch ein Cover eloxiert. Diese gibt es wegen der heutigen Umweltauflagen nicht an jeder Ecke.
    Dort sollte man Euch für einen entsprechenden Obulus in die Kaffeekasse weiterhelfen können. Ich würde mir allerdings Ersatzcover besorgen und diese verwenden falls was schiefgeht. Nehmt aber nur original unbeschichtete (silber).


    Hier ist der Link zu den Fotos.


    Grüsse