Beiträge von Martin Kissel

    Wahrscheinlich setzt die Nokia Suite den APN auf internet oder ignoriert die anderen Einstellungen.


    Die Kombination zwischen zeit- und volumenbasierter Abrechnung ist ja schon nicht mehr möglich, gerade weil das bei vielen zur Verwirrung führte.


    Für die zeitbasierte Abrechnung ist derzeit noch zwingend der APN surfo2 zu verwenden. Voraussichtlich nächsten Monat wird aber auch der internet nach Zeit abrechnen können.

    Zitat

    Original geschrieben von giles_gs
    Interessant darin die Karte zur 2G-Versorgung. Demnach kam 2007 (gelb)schon viel dazu

    Da wurden ja auch schon 2000 Sender für GSM aufgestellt, irgendwo mußten die hin. :D


    Stand: 30.09.2006: Über 10.000 GSM- und über 7.000 UMTS-Basisstationen in Betrieb.
    http://de.o2.com/ext/common/do…e=standard&link_id=132706


    Stand: 31. Dezember 2007: Über 12.000 GSM- und über 8.000 UMTS-Basisstationen in Betrieb.
    http://de.o2.com/ext/standard/…ate=online&style=standard

    Zitat

    Original geschrieben von User_handy
    Warum bloss schafft es das ufo, fritz nicht!

    Ganz einfach: Das DSL-Modem in der Fritz ist nicht gerade das beste auf dem Markt.


    Für die Fritz 7170/7270 gibt es eine Beta-Firmware, die es deutlich verbessert. Für die 7050 gibts sowas nicht.



    Zitat

    Original geschrieben von Danielbaerchen
    Mein o2 Ufo hat nen rj11 Anschluß und das Kabel von o2 ist nen F Stecker/rj11 und das passt nicht in meine Fritzbox da die ein rj45 anschluß hat (netzwerk/isdn) daher habe ich von der TAE Dose den Splitter rangesteckt und dann vom Splitter in die Fritzbox da kabel. NTBA brauch ich ja nicht da ja nur VoIP.

    Das dem Ufo beiliegende Kabel ist TAE-F auf RJ45 und das paßt auch genau so in die Fritz rein.

    Zitat

    Original geschrieben von weichei
    ich bin etwas platt:
    33111 333111 33311
    alles das selbe! Rufnummer nicht vergeben!
    :confused: :confused: :confused:

    Bist Du vielleicht in irgendeinem Rahmenvertrag mit VPN? Da werden derart kurze Rufnummern als VPN-intern erkannt.

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    Bitte erklär mir mal jemand welche Kostenersparnis es bringen soll, den Netzbetrieb auszulagern.


    Die anfallende Arbeit ist die selbe und deshalb werden genauso viele Leute dafür benötigt. Erst wenn der Outsourcer mehr als ein Netz betreibt, kann ich mir Einsparungen vorstellen. Andererseits möchte der Outsourcer natürlich auch was dran verdienen...


    Einen weiteren Nachteil des Outsourcings berücksichtigt man auch oftmals nicht: Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Outsourcer wird zunehmend bürokratischer. Mal eben schnell auf Zuruf wird i.d.R. immer weniger möglich sein.

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    Nur die letzte Vermittlungsstelle im Verbindungsweg ist notwendig, die Fangschaltung zu bedienen, da bis zu ihr sowieso die komplette Rufnummer übermittelt wird, egal was der Kunde eingestellt hat. Somit reicht es, wenn der Teilnehmer seinen fangwusch äussert, werden die Daten protokolliert.

    So sieht der Regelfall aus. Schwierig wird es allerdings, wenn der Anruf aus einem Fremdnetz kommt, welches keine oder womöglich gar eine falsche Absender-Rufnummer übermittelt.