ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Hat der überhaupt LTE-Freischaltung?
Natürlich, GSM und UMTS sind sogar ausgeschlossen von der Benutzung. http://maxwireless.de/2016/con…omespot-20gb-lte-fuer-20/
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ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Hat der überhaupt LTE-Freischaltung?
Natürlich, GSM und UMTS sind sogar ausgeschlossen von der Benutzung. http://maxwireless.de/2016/con…omespot-20gb-lte-fuer-20/
Er kennt die Anzeigeauswahlmöglichkeiten dieser Abfragen mit Sicherheit. Es schreibt doch richtigerweise, dass selbst bei dunkleren Magentatönen teilweise kein Hybrid buchbar ist. Hellere Magentatöne sind von vornherein ausgeschlossen. Woran es bei ihm nun genau liegt, ist letztendlich die Frage. Die Gründe sind vielfältig, selbst wenn bei ihm ein neuer Mast aufgestellt wurde. Je nachdem, ob jetzt das T-Rechenmodell einen "den T-Qualiätsansprüchen" genügenden LTE-Empfang bescheinigt, darf er Hybrid buchen oder eben nicht. Ein neuer, weiterer Mast, mag er noch so günstig liegen und gute Ergebnisse liefern, bedeutet eben nicht automatisch, dass dies das T-Rechenmodell so sieht. Die realen Bedingungen vor Ort spielen für die T keine Rolle. Eventuelle Änderungen können aber durchaus noch nicht eingeflossen sein, denn die T braucht teilweise mehrere Wochen, teilweise Monate dafür. Hinzu kommen noch die allgemeinen Unzulänglichkeiten der T-Buchungssysteme und ihrer stark fehlerbehafteten Datenbanken. Wie bereits angesprochen gibt es immer noch keine Möglichkeit, eventuell die realen Bedingungen vor Ort einfließen zu lassen. Derartiges würde zwar sowohl für den DSL- als auch den Hybrid-Bereich in Aussicht gestellt bzw. gab es gewisse Andeutungen in diese Richtung, aber wie immer haben sich diese als vollkommen haltlos erwiesen. Die Normalität im Zuge der IP-Zwangsumstellung ist hier z.Bsp. mitunter folgende, dass ehemalige RAM6000 mit Datenraten zwischen 4500-5500 nun das IP3000er Profil zugestanden bekommen. Die Kuriositäten in Bezug auf die Möglichkeit der Buchung von Hybrid hatte ich ja schon angesprochen.
ZitatOriginal geschrieben von Manfred2
Also entweder du bist Mark Zuckerberg oder du schaust 24/7 IPTV
Er macht keine Angaben darüber, welche Bandbreite er hat. Wenn er dann Videostreams in 1080p oder sogar 4k nutzt, dann sind 441GB schneller erreicht als du denkst.
Die überall eingetrichterte T-Denke, egal aus welchen Gründen, ob nun Kastration der Bandbreite oder des Datenvolumens, steckt offensichtlich tief. Er nutzt seinen Anschluss wie es ihm gefällt, genauso wie ich meinen in der Bandbreite kastrierten 2000er IP-Anschluss nutze , obwohl auch das 3000er Profil im Download Fullsync hätte, und monatlich zwischen 120GB und 150GB "produziere", und nicht wie es die T gerne hätte. Die einmal angedachten Datenvolumina sind ja sicherlich noch allen bekannt, z.Bsp. 75GB bei einem "bis 16MBit/s-Anschluss" und der anschließenden Kastration auf IP384.
ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
Irgendwelche Tricks muessten da aber schon gehen das man das System umgeht.
Zum Beispiel einen zweiten Anschluss auf eine andere Adresse buchen wo HybridDSL verfuegbar ist buchen, den DSL Teil aber nicht schalten und zu 100% rabattieren.
Innerhalb des T-Buchungssystem funktioniert das nicht. Was derzeit (noch) funktioniert, ist Hybrid an einer Adresse zu buchen, welche Hybrid bekommt, und nur den LTE-Anteil nutzen, sofern du in der Nähe/innerhalb der zugeordneten Zelle/des zugeordneten Bereich wohnst. Das möchte ich aber nicht, auch wenn eine Buchung von Hybrid bei Hausnummer 2-9 möglich wäre, aufgrund der Bebauung und der Vegetation sind die LTE-Empfangswerte deutlich schlechter als bei mir. Ich wohne in der zweiten Etage und liege topografisch gesehen damit auf der gleichen Höhe wie meine Nachbarn der angesprochenen Nachbarn im Erdgeschoss/Bodennähe.
Bei VF gab/gibt es da "Bypass"-Verfahren bzw. hatte ich damals LTE Zuhause an Hausnummer 11 meines Wohnortes gebucht, aber genutzt habe ich es bei mir, Hausnummer 1, und die Rechnung ging auch dorthin.
ZitatOriginal geschrieben von Nokiahandyfan
Sende mal bitte einen Link.
http://www.onlinekosten.de/new…e-aufpreis-an_205857.html
ZitatNeue Tagesflat ohne Datenlimit Ein Traum wird wahr: Mobiles Internet ohne Datenlimit. Allerdings gilt dies jeweils nur tageweise. Als flexibles Angebot ohne Datendrosselung bietet die Telekom ab sofort die "DayFlat unlimited" an. Innerhalb Deutschlands können "MagentaMobil"-Kunden zum Festpreis von 4,95 Euro 24 Stunden lang mit unbegrenztem Datenvolumen mobil surfen. Für 9,95 Euro gebe es das Angebot auch in Kombination mit den "Data Comfort"-Tarifen. Dauerhaft ohne Drosselung surft man für 199,95 Euro im Monat im Tarif MagentaMobil XL Premium.
ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
Hast du schonmal jemanden von Telekom hilft hier geschrieben und den LTE Empfang mit Screenshots belegt?
Evtl. haben die schon Leute im Backoffice die es hinbiegen koennen das man dir HybridDSL mit DSL 2048IP schalten kann
Bei allen Engagement, was diejenigen Mitarbeiter an den Tag legen, aber hier steht diesen das irrwitzige T-Buchungsverhinderungssystem einfach im Weg. Da hilft auch kein Backoffice etc. Das hilft vielleicht, wenn mal 1500m zuviel Kabel in der Datenbank eingetragen sind, aber an den jeweiligen Rechenmodellen, egal ob im DSL-Dämpfungsgrenzen- oder Hybridbuchungsbereich wird nicht gerüttelt, egal wie die wirklichen Gegebenheiten sind. Das System hat immer recht, ist halt so.
Ende letzten Jahres gab es mal in Bezug auf Hybrid irgendwelche Andeutungen, dass es eventuell eine Buchungsmöglichkeit außerhalb des Systems geben könnte, wie es eine kurze Zeit lang einmal auch bei C&S Funk möglich war, aber daraus ist nichts geworden, wie bei manchen anderen Dingen, wie der Rückfall von (Pseudo-)RAM2000 auf IP384 mitunter.
ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
Dort gibt es dann immer noch HyridDSL - ...
Sofern man es überhaupt buchen darf.
Aus den unterschiedlichsten Gründen ist die Buchbarkeit eben nicht immer gegeben. Einerseits, weil vielleicht die Kapazitäten erschöpft sind, man das Problem der Überbuchung vermeiden möchte oder eben auch andererseits, weil das T-Rechenmodell meint, dass ein ausreichender LTE-Empfang nicht gegeben ist. Dieses T-Rechenmodell orientiert sich einzig und allein an der Topografie und errechnet den möglichen Empfang in quasi Bodennähe. Da kommt es dann zu irrwitzigen Situationen, dass Kunden Hybrid buchen dürfen, wo die Vegetation bzw. die Bebauung einen LTE-Empfang unmöglich bzw. schwierig machen, während Kunden, welche vielleicht in der dritten oder vierten Etage eines Hauses wohnen und einen guten oder ausgezeichneten LTE-Empfang haben, es nicht buchen dürfen, weil das Rechenmodell keinen Empfang in Bodennähe als möglich erachtet.
ZitatOriginal geschrieben von Nokiahandyfan
Es soll ja keine Alternative zu verfügbaren VDSL sein, sondern für Orte, in denen weder die Telekom noch andere ausbauen.
Gemessen daran, was im Ausland möglich ist bzw. schon von anderen als Testballon in den Ring geworfen wurde, ist dieses Angebot natürlich ein schlechter Witz, aber passend zur Mutter. Zumindest 100GB für EUR 20,00 sollte der Maßstab sein. Angesichts der hiesigen Bedingungen wird es aber sicherlich und leider seine notleidenden Nutzer finden.
Krass. Dahingehend wird das Telekom hilft-Team leider nichts machen können, auch wenn diese es bestimmt gern wollten.
ZitatOriginal geschrieben von Martin Reicher
Wo will man denn dann die Grenze ziehen?
Der eine jammert jetzt, weil der 10 m außerhalb des Gebietes wohnt, schaltet man diesem Kunden nun den Anschluss, jammert der nächste weil der 20 m zu weit weg wohnt usw.
Eine gewisse Zeit ging es durchaus bei C&S Funk, dass derartige Vereinbarungen getroffen wurden, inklusive eigenen Messungen des örtlichen T-Mitarbeiters. Wo ein Wille ist, ist letztendlich auch ein Weg, welchen aber wohl dann ein Riegel vorgeschoben wurde. Hier im Thread waren auch einige, welche mitten in der "Hybridzone" wohn(t)en, aber dort aufgrund der Bedingungen vor Ort (Kellerwohnung, massive Bebauung, starke Vegetation) keinen LTE-Empfang hatten und dann "umberaten" wurden. Und dann gibt es eben die Fälle, welche wegen 10 oder 20 m durch das Raster fallen, oder noch etwas weiter von der Grenze entfernt vielleicht in der zweiten oder dritten Etage wohnen und in 5-8m Höhe einen guten, besseren LTE-Empfang haben, als die Schätzung der T für nahezu Bodenhöhe vorgibt, um Hybrid buchen zu dürfen und natürlich besser als bei denjenigen, welche Hybrid buchen dürfen. Das ist ja gerade das Interessante aber auch das Irrsinnige zugleich. Ähnlich verhält es sich aber auch mit dem DSL-Schaltregime der T, wo ein fester "Beschaltungsgrad" angenommen wird und letztendlich ausschlaggebend dafür ist, inwieweit die wirklich technisch mögliche Bandbreite kastriert wird.
Es gibt (auch) keinen 31.09.
Egal ob Schaltjahr oder nicht. ![]()
Danke. Dennoch scheint er offensichtlich sehr gute Bedingungen vor Ort zu haben. Bei mir sind es bei 4km Enfernung zu drei verschiedenen Zellen jeweils um die 13,5/2,0 bzw. hat sich dort (wieder) nach der Zusammenlegung eingependelt.