Beiträge von zivilord

    Hm grundsätzlicherweise hat der, der rückwärts auf einer Fahrbahn fährt wegen der Sorgfaltspflicht Schuld bei einem Unfall. Bei Dir sieht es jedoch so aus, dass Fahrer A aus einer Ein/Ausfahrt kommt (wahrscheinlich mit abgesenktem Bordstein) und es ist so, dass derjenige, der aus einer Ein/Ausfahrt kommt, immer dem Verkehr auf der (Strassen)Fahrbahn Vorrang gewähren muss (siehe auch Spielstrasse/ verkehrsberuhigter Bereich/Mischverkehrsfläche). Wie das jetzt bei einem Rückwärtsfahrenden auf der Fahrbahn aussieht weiss ich nicht sicher, denke aber dass der trotzdem Vorfahrt vor dem Ausfahrenden hat.


    Irgendwie eine sehr verzwickte Sache und ich würde, wenn es "mein Unfall" wäre, einen Anwalt hinzuziehen, der relativ schnell Klarheit in die Sache bringen können sollte. Aus meiner Unfallkarriere habe ich leider die Erfahrung gezogen, dass die gegnerische Versicherung gerne versucht mit Ausreden, Tricks und sonstigen Mittel um eine vollständige Zahlung herumzukommen, obwohl das Gericht letztenendes dem Geschädigten (ergo mir) die volle Zahlung der Versicherung zuspricht. Ich hoffe Fahrer A ist verkehrsrechtschutzversichert (ADAC o.ä.), denn aus gesundem Menschenverstand kann ich sowohl A als auch B eine gewisse Teilschuld nicht aberkennen, zumal das Auto B auch ein Fahrradfahrer, Kind, Hund ect. hätte sein können (ja ich weiss Moralapostel und so, aber die Chance besteht, wenn ich schon ein ganzes Auto nicht sehe(n kann)).


    liebe Grüsse Alex


    PS.: Ein Brief von einem Anwalt ein die Versicherung kann schon Wunder wirken - vielleicht hast Du/Fahrer A ja einen im Bekanntenkreis.


    Edit: Dass Fahrer B eine Verwarnung bekommen hat und Fahrer A anscheinend nicht lässt die Chancen für A schon sehr steigen keine Teilschuld zu bekommen. Mit einer Skizze wäre das Ganze etwas leichter zu bewerten, da in Deiner Ausführung viele Unklarheiten zwecks genauer Position von B aufkommen lassen. Ich würde zum Anwalt gehen und die komplette Summe kassieren denke ich mal rein von Deiner Erzählung her.

    von den ganzen Handies, die ich schon besessen habe, fand ich persönlich die folgenden am eindrucksvollsten, weshalb diese wohl als einzigste immer noch in meinem Schrank rumliegen :)


    Nokia 2110
    Siemens S10
    Nokia 7110 (Zitat des Verkäufers als ich eigentlich das 3210 wollte : "Wollen Sie wirklich den Golf unter den Handies oder nicht doch lieber die Premiumklasse ^^)
    Nokia 7650 (das fand ich echt einen Meilenstein in der Geschichte der Handies und hat mich echt Unmengen an Geld gekostet)


    Seit dem 7650 konnte mich irgendwie kein einziges Gerät mehr so richtig begeistern ... schade eigentlich :(

    ganz wichtig bei dem Motor : bei dem ersten Ölwechsel vor dem ersten Anlassen gleich das kleine Ölrohr über der Nockenwelle austauschen (und dann bei jedem zweiten Ölwechsel, wobei ichs bei jedem Wechsel mache). Das ist ein Kostenaufwand von ca 20? und ein Zeitaufwand von ca 30 Minuten, verhindert aber zuverlässig, dass die Nockenwelle einläuft, was bei dem Motor (M40B16) der einzige Schwachpunkt ist. Zündkerzen würde ich von NGK die BKR6EK nehmen und als Öl ein 10W40 im Winter und 15W40 im Sommer, was nicht von Castrol ist, nehmen. Des weiteren würde ich dem Wagen nach der langen Standzeit erstmal eine neue Einfahrphase gönnen, wie damals, als der Wagen ausgeliefert wurde.


    Ausserdem guck Dich einfach mal bei E30-Forum (das Beste meiner Meinung nach) um, denn da findest Du zu dem Motor und zum E30 allgemein die beste Hilfe, die Du im Netz finden kannst.


    viel Spass bei der Restaurierung dieses klassikers, der Dir sicher noch viel Freude bereiten wird.


    liebe Grüsse Alex

    Da Schnee sehr selten die gleiche Dichte hat wirst Du auf keinen einheitlichen Wert zur Umrechnung kommen und deshalb wird bei der Schneemengenmessung er gefallene Schnee von 1 m² genommen, geschmolzen und dann die Menge in l/m² als Wert genommen.


    IMHO kannst Du aus der Schneemenge keinen verlässlichen Wert zur Schneehöhe rausbekommen, sondern höchstens einen sehr ungenauen Schätzwert.


    liebe Grüsse Alex

    Also ich hatte früher mal nen Polo 6N mit 75PS 1,6 und hatte an dem Wagen eigentlich nichts negatives auszusetzen. Der Motor ist von der Leistung her mehr als ausreichend und Probleme hatte ich mit dem Wagen nie. Habe den '98 als Jahreswagen bekommen, ein knappes Jahr gefahren und dann meiner Schwester gegeben, die ihn immer noch ohne jedes Problem fährt. Kann den Wagen also bedenkenlos empfehlen.


    Ganz anders hingegen der Nissan Micra. Meine Freundin fährt ein solches Modell mit 75PS in lila mit Kuhfellsitzbezügen :D und der Wagen wäre für mich einfach inakzeptabel : grausame Schaltung a la zweieinhalbter Gang und so, grässliches Gefühl, wenn man die Pedale bedient (das Kupplungpedal kommt einem vor wie Gummi) und die Bremsleistung des Wagens ist einfach unzureichend. Das ABS setzt viel zu früh ein und die Bremswege (besonders auf nasser bzw. glatter Fahrbahn) sind jenseits von gut und böse. Laut Nissan Vertragswerkstatt ist an Getriebe und Bremsen übrigens alles in Ordnung. Ausserdem hatte er in den letzten Jahren einige Elektronikprobleme (2 mal Gebläse ohne Funktion, Scheinwerfer ohne Funktion, Fensterheberelektrik defekt) und schon bei knappen 70tkm nen komplett durchgerosteten Auspuff.


    Also vom Micra würde ich nach meiner Erfahrung die Finger lassen, mit dem Polo 6N kann man aber (wenn man ein durchschnittlich gepflegtes Exemplar bekommt) eigentlich nichts falsch machen.


    liebe Grüsse Alex

    Zitat

    Original geschrieben von *Hirschi*
    Aber warum jemandem hier erst nach Jahrzehnten die grandiose Idee kommt, daß es evtl. sinnvoll sein könnte, tagsüber mit Licht zu fahren, kann wohl keiner so richtig beantworten!? :D


    Kennst Du das Sprichwort "Besser spät, als nie" ? Also ich finde es überaus begrüssenswert, dass man sieht, dass ausnahmsweise mal nicht der typische Stumpfsinn aus Berlin kommt, sonder mal etwas praxisnahes und wirkungsvolles. Schade nur, dass das ganze Thema so stark in der Versenkung verschwindet und in den Medien nicht stärker aufgegriffen wird ... naja da is ja die geplatzte Verlobung einer Frau aus den USA und die Fummelei eines Showmasters wieder wichtiger, als alles andere :(


    liebe Grüsse Alex

    Also ich (auch Motorradfahrer) begrüsse diese Entscheidung und fahre schhon seit ich den Führerschein habe immer mit Licht (besonders auf der Landstrasse und Autobahn), da man IMHO früher und effektiver gesehen wird und im Gegenzug auch die anderen Verkehrsteilnehmer früher und besser wahrnehmen kann.


    Und was diese ominösen 1,50? auf eine Tankfüllung betrifft : Das ist doch nun wirklich ein sehr kleiner Beitrag zur allgemeinen Erhöhung der Verkehrssicherheit oder etwa nicht ? Das Abblendlicht bedeutet gut gerechnet (mit Standlicht ect.) vielleicht 150 Watt mehr Leistung, die benötigt wird ... wenn es schon darauf ankommt fährst Du hoffentlich zum Spritsparen die schmalstmöglichen Reifen und hast Dein Radio nicht an. Von übermässig schnellem Beschleunigen an der Ampel ect. ganz zu schweigen.


    Wenn es nur hilft ein Menschen- oder Tierleben oder überhaupt einen Unfall zu verhindern, dann hat es sich doch schon gelohnt oder etwa nicht ? Ganz nüchtern betrachtet denke doch nur mal nach, was ein querschnittsgelähmter die Allgemeinheit oder ein durch frühere Wahrnehmung verhinderbarer selbstverschuldeter Unfall Dich selbst kostet - dafür kann man viele Kilometer mit Licht fahren.


    liebe Grüsse Alex

    Das Schlimme an den neuen Fahrzeugpapieren ist nicht die Vorbesitzersache, denn das kann man zur Not mit etwas Feingefühl auch bei der Zulassungsstelle rausbekommen, sondern dass Extraeintragungen, wie z.B. Sondergrössen bei Rädern, nicht mehr im Schein stehen und es somit bei modifizierten Fahrzeugen zu Irrtümern bei Polizeikontrollen kommen kann und IMHO wird - auch wenn angeblich Eintragungen doch irgendwie verschlüsselt im Schein stehen wie ich mal wo gelesen habe; doch ich traue dem ganzen Braten nicht :(


    Nicht jede Neuerung ist eine Verbesserung ...


    liebe Grüsse Alex