Beiträge von ChickenHawk

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    "Meine Gehaltsvorstellung liegt bei 38.000,- - 40.000,-")?


    Bei Gehaltsverhandlungen in derartigen Bereichen nie mit "von - bis" Werten arbeiten. Wenn mir der Gegenüber signalisiert, dass er bereit ist den Job für 38K € zu machen, warum zum Geier sollte ich als AG auf die Idee kommen ihm dann die alternativ genannten 40K € zu geben?


    Und insofern ist es auch eine Typenfrage, ob man sich lieber von 40K auf 38K runterhandeln lässt, oder ob man dann lieber "stur" bei den gewünschten 38K bleibt (wobei hier immer die Gefahr besteht über dem Limit für die Stelle zu liegen, aber auch das kann man im Gespräch bzw. im Rahmen der Verhandlung durchaus abklopfen).


    Insofern also das Minimum (36K) dessen für das man die Stelle antreten würden +2K € als Verhandlungsmasse, wenn man Glück hat bekommt man dann am Ende etwas mehr als ursprünglich eingeplant.

    1.) Von den Internetangaben immer 10-15% abziehen um einen realistischen Wert zu haben.


    2.) Kann man pauschal nicht sagen, Nord oder Süddeutschland? Bundesland? Branche?Großstadt oder Dorf?...


    Ganz grob sollte man aber mit den 38K € hier nicht völlig daneben liegen, so 36 - 38 sind durchaus realistisch, alles was deutlich drüber geht würde den potentiellen neuen AG wohl eher verschrecken.

    3. Grds. gibt es in der 2ten Klasse auch 4er Sitze mit Tischen (bei den normalen 2er Sitzen hat man nur den kleinen Klapptisch, könnte für ein 13er Laptop aber auch gerade noch gehen), insofern muss man entweder entsprechend reservieren oder halt Glück haben einen freien Platz dort zu bekommen.


    Ob man dort auch noch bequem sein Gerät aufstellen kann und ob man noch eine der vorhandenen Steckdosen abbekommt hängt sehr stark von der Uhrzeit ab und wie viel andere es sich dort mit ihrem Gerät bereits gemütlich gemacht haben.


    Grds. stehen die Chancen in der 1ten Klasse da besser, einfach weil nicht so viel Betrieb herrscht, ob das allerdings den Mehrpreis rechtfertigt muss jeder für sich selbst entscheiden.


    4. Grds. gibt es auf der Strecke FFM <--> Kassel Züge die mit WLAN unterwegs sind. Allerdings nur wirklich für T-Mobile Kunden nutzbar (sonst imho viel zu teuer) und im Endeffekt derzeit auch noch Glückssache ob der jeweilige Zug der an diesem Tag eingesetzt wird, dann auch einen entsprechenden HotSpot an Bord hat.

    Re: Neueinsteiger vom E71 zum 3GS und einige fragen


    - sms vorlagen


    Du kannst beliebig viele "Vorlagen" bzw. Entwürfe speichern, oder wie ist das gemeint?


    - profile für lautlos usw


    Lautlos geht beim 3GS (wie bei den anderen Iphones auch) über den entsprechenden Knopf.
    Außer dem Flugzeugmodus kennt das Iphone keine "Profile" (ggf. geht hier was über einen JB und entsprechende Programme)


    - email nur die kopfzeile laden
    Unter den Maileinstellungen kannst Du doch angeben wie viele Zeilen das Phone zunächst nur abrufen soll? Dann setzt Du die Einstellung eben nur auf "1 Zeile" und fertig ist der Lack.


    Sicherlich ist eine Umgewöhnung erstmal schwierig wenn man relativ lange mit dem anderen Telefon gearbeitet hat, aber bevor Du jetzt das IP an sich verteufelst, erstmal durch die BDA wühlen, ansonten ggf. auch mal die App "icademy" drauf spielen, dort bekommt man eine sehr gute Einführung in die Funktionsweise des IP.

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    Original geschrieben von rasputin
    Komisch auf der einen Seite wird so massiv vor dem demografischen Wandel gewarnt, auf der anderen Seite brauchen wir zusätzlichen Wohnraum - koste es was es wolle... Wie passt das denn zusammen?


    Bitte nicht alles durcheinander schmeißen. In Ballungsräumen so wie auch in Stuttgart gibt es tatsächlich einen Wohnraummangel.


    "Angesichts der großen Wohnungsengpässe in Stuttgart ist es für den Mieterverein völlig unverständlich, wie die Bund-Funktionäre zu ihrer „Warnung vor zu viel Wohnungsneubauten“ kommen können. "


    http://www.mieterverein-stuttg…tuell/Wohnungsmangel.html


    "Wegen des Wohnraummangels habe sich die Zahl der Räumungsklagen wegen Eigenbedarfs in Stuttgart verdreifacht. "Die Mieter gehen nach der Kündigung aber nur deshalb nicht aus der Wohnung raus, weil sie keine neue finden", sagte Gaßmann. Laut Statistischem Landesamt fehlen allein in Stuttgart derzeit mehr als 30 000 Wohnungen. dpa"


    http://www.welt.de/die-welt/ar…mangel-im-Suedwesten.html


    So viele Rentner können da gar nicht die letzte Reise antreten um das auszugleichen. Und das es hier in Zukunft ggf. massig Wohnraum in der Fläche bzw. auf dem Land gibt hilft da auch nicht. Es sei denn man schreibt den Menschen demnächst vor wo sie zu wohnen haben...

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    Das von dir verlinkte Video lässt den Schluss zu, dass die von dir aufgeführten aggressiven Szenen nach den ersten Gas-Einsätzen zustande gekommen sind.


    Falsch, dieses Video lässt aufgrund eines fehlenden nachvollziehbaren Zeitstempels und den willkürlichen Schnitten überhaupt keinen Schluss - weder pro noch contra - auf irgendeine detaillierte zeitliche Chronologie zu. Es wird jedoch sehr deutlich, dass offensichtlich nicht alles so friedlich gewesen ist, wie gerade am Anfang der Diskussion behauptet worden ist.


    Und bevor gleich wieder einer schreit: Das ist keine Rechtfertigung für die Art und Weise wie der Polizeieinsatz dort gelaufen ist, es versetzt dem bisher propagierten "Unschuldslamm"-Image auf Seiten der Gegner aber einen empfindlichen Riss.

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    Darüber hinaus sind die Beschreibungen der Aktionen zu den einzelnen Zeitnennungen äußerst subjektiv wiedergegeben.


    Genauso wie die Beschreibungen der "Gegenseite", auch alles subjektiv. Und nun?

    "Den einen Grund" wird es hier sicherlich nicht geben, ein paar Aspekte wurde ja bereits genannt. Sei es nun zweifelhafte Anerkennung für die 5 Minuten "Ruhm" in der man sich vor der Nation zum Depp macht.


    Und nein nicht jeder der x-tausend Teilnehmer darf vor Herrn Bohlen oder Herrn Soost, dass wird im Vorfeld schon fein säuberlich getrennt, so dass ein Großteil der Unfähigen es gar nicht erst vor die Jury bzw. die Kamera schafft. Insofern darf man hier das nicht überbewerten, da der Zuschauer nur das vorselektierte Ergebnis gezeigt bekommt. In der breiten Masse sind entsprechend viel mehr die gar nichts auf dem Kasten haben, allerdings auch wieder nicht so schlecht oder abgedreht sind, dass es ich lohnen würde das im TV zu zeigen.


    Die dürfen vor dem TV Team vorsingen und wenn sie eben nicht gut oder so schlecht sind, dass man den Zuschauer damit erheitern kann ist das Casting dann völlig unspektakulär an dieser Stelle bereits beendet und man darf in aller Stille die Location durch den Seitenausgang verlassen.


    Ein weiterer Aspekt ist sicherlich auch:
    Man bekommt die Chance (teilweise auch bei völliger Talentfreiheit) mit wenig oder gar nichts relativ schnell realtiv weit zu kommen. Sowohl bei den No Angels als auch bei dieser anderen Truppe Montrose(?) war min. immer eine Dame dabei die bis dahin ohne nenneswerten schulischen Abschluss oder Ausbildung in irgendwelchen Bekleidungsgeschäften Jeans verkauft hat.


    Dagegen ist das vermeintlich glamoröse Leben als Pop"star" dann doch eine ganz andere Hausnummer und spielt sicherlich in machen Köpfen auch eine Rolle.


    Und ein ganz wesentlicher Aspekt den man nie vergessen sollte:
    Hoffnungslose Selbstüberschätzung der Kandidaten.


    Gibt genügend Flachzangen die sich nun für die neue Jennifer Lopez oder Brittney halten, dabei sind die tatsächlichen gesanglichen Fähigkeiten häufig doch eher (freundlich ausgedrückt) sehr mäßig.

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    Solches "Störfeuer" in Diskussionen einzubringen, scheint mir wichtiger Teil der psychologischen Schulung von Polizeibeamten zu sein. Deren Pech im TT ist es dann aber, an Diskussionsteilnehmer zu geraten, die diese Taktik durchschauen und offenlegen.


    Ja ne ist klar... Jeder der also nicht beim fröhlichen "S21 ist doof" Bashing mitmacht ist automatisch also entweder Polizist, bei der Bahn oder wird von de Maizière direkt bezahlt oder wie? In diesem Fall kann das Wörterbuch auch weiterhelfen und zwar unter den Begriffen Totschlagargument und ggf. auch Paranoia.


    Alles schreit nach einer sachlichen Diskussion, dabei wird unter dem Tisch kräftig nach sämtlich verfügbaren Schienenbeinen getreten und wild ausgeteilt, alles dabei aber ganz sachlich.


    Wenn hier unbelegte Contra-Behauptungen einfach so als absolute Wahrheit in den Raum gestellt werden ist das selbstredend vollkommen in Ordnung, aber alles das was etwaige Befürworter anbringen ist dabei grundlegend schon mal als unseriös abzulehnen. Dabei spielt es auch keine Rolle ob irgendwelche Zahlen oder "Argumente" als eigene Meinung dargestellt werden - denn schließlich hat "man" ja irgendwo gelesen.


    Und hier ist auch schon das Kernproblem: Es wird schon längst nicht mehr auf der Sachebene diskutiert sondern es ist längst auf einen emotionalen Grabenkampf abgerutscht. Egal was irgendjemand jetzt gerade tut oder nicht - alles wird sofort negativ ausgelegt und/oder schlecht geredet.


    Diese ist wiederum aber auch nicht übermäßig verwunderlich, denn wie viele Ingenieure, Stadtplaner, Verkehrsexperten und Architekten die einen wirklichen Überblick (und nicht nur irgendwelche Zahlen aus Medienberichten) sind denn hier bei TT verteten um die so vehement geforderte sachliche Diskussion zu führen? Wer von den Usern kann mit Bestimmtheit sagen, dass der geplante Durchgangsbahnhof tatsächlich den gewünschten Vorteil bringt oder wer kann belegen, dass dies nicht der Fall sein wird? Im Endeffekt keiner.


    Ist in etwa vergleichbar mit den Jury-Urteilen in den USA: Da sitzen Leute in der Jury die von dem Thema und Jura im Prinzip null Ahnung haben. Dann werden sie eine zeitlang von den jeweiligen Anwälten und Staatsanwälten "bearbeitet" und dann sollen sie eine Entscheidung über Schuld oder Unschuld des Angeklagten treffen. Sofern keine eindeutigen Beweise vorliegen (und wie man bei OJ gesehen hat - was ist schon eindeutig) sind diese Personen also darauf angewiesen eine weitreichende Entscheidung zu treffen ohne wirklich den Gesamtzusammenhang zu verstehen, also entscheidet man sich (was nur menschlich ist) für die Seite die einem mehr zusagt, bzw. von der man sich hat besser bequatschen lassen und anhand der bis dahin vorliegenden "Fakten". Urteil: Schuldig - Todesstrafe


    Blöd nur dass in mehr als nur einem Fall die Vergangenheit (durch neue DNA Gutachten etc.) gezeigt hat, dass solche Urteile durchaus fehlerhaft sein können. Da hat man jemanden aufgrund einer (emotionalen) Entscheidung für 10 Jahre in die Todeszelle gesteckt und hinterher stellt sich raus, dass obwohl das Urteil im Namen des Volkes ergangen ist das alles ganz großer Mist gewesen ist.


    Und ganz ähnlich verhält es sich auch hier: Man sucht sich die "Seite" raus die einen von den "Argumenten" her mehr überzeugt, vielfach ohne wirklich einen kompletten Überblick über das eigentliche Thema zu haben. Da man also sachlich nicht viel beitragen kann wird die Diskussion dann eben auf die emotionale Ebene verlagert.


    Ich selbst halte von S21 nichts (aber auch das wird der gute Frank mit seiner Glaskugel ja bereits gewusst haben), als ich vor knapp 10 Jahren bei einem Besuch in Stuttgart erstmals mehr von der ganze Geschichte gehört habe, dachte ich nur "Was für ein Quatsch..., Bäume fällen, alte Gebäuder abreißen - tut das wirklich Not?"


    Diese Einschätzung basiert aber ausschließlich auf meinem persönlichen Bauchgefühl und ist entsprechend nicht durch irgendwelche "Fakten" (s.o.) belegt. Nun hat man auch beiden Seiten "Experten", Gutachter und weiß der Geier noch wen sitzen die einen mit Informationen zuschmeißen. Aber selbst wenn man versuchen würde alles zu lesen (und zu verstehen) was zu diesem Thema so in die Welt gesetzt wird - viel schlauer ist man deswegen noch lange nicht.


    Hier sind es z.B. 4 Mrd. dort wird von 12 Mrd. gesprochen, allerdings wirklich "beweisen" kann keine Seite ihre Behauptungen (und was solche Beweise wert sein können siehe das Jury Beispiel). Ebenso gibt es Analysen zum Nutzen der neuen Gleisführung - nicht jedoch ohne das passende Gegengutachten was etwas völlig anderes behauptet.


    Die Warheit wird - wie so oft - irgendwo in der Mitte liegen. Aber schon früh hat mein Großvater immer so schön gesagt: "Nur weil jemand am lautesten schreit hat er deswegen noch lange nicht recht...".


    Insofern kann ich mir daher also gar kein abschließendes Urteil darüber erlauben ob S21 jetzt mal Segen oder Fluch sein wird. Ich bin kein Experte in den fraglichen Sachgebieten und werde aus auch nicht durch das intensive Studium von Stern, Spiegel der FTD und Welt werden, denn auch hier bekommt man immer (egal ob bewusst oder unbewusst) "vorgefilterte" Informationen und Meinungen von Dritten Journalisten präsentiert.


    Entsprechend halte ich mich mit diesbezüglichen Aussagen einfach mal zurück, ganz im Sinne von Hr. Nuhr "Man kann zu allem eine Meinung haben - man muss es aber nicht...". Und wenn man mal kurz in der Lage ist die ganzen hochgekochten Emotionen für 5 Minuten beiseite zu lassen müssten eigentlich viele - wenn sie denn ehrlich mit sich selbst sind - zugeben dass es ihnen eigentlich nicht wirklich anders geht.


    Also weg von "DEM Ereignis" hin zur "SACHE".