Beiträge von ChickenHawk

    Zitat

    Original geschrieben von Avalanche
    Oder noch treffender: Ein Freiberufler, wie es "richtige" Grafiker nunmal auch sein können, darf afaik auch keine Ust nehmen.


    Nö:
    http://www.laser-line.de/news/…saetze-fuer-grafiker.html


    Wer sich hauptberuflich damit beschäftigt muss mit USt berechnen.
    Kleinunternehmer kann bei den Wertgrenzen heißen: Max. irgendwo als Nebengewerbe zwischendurch. Von 17.500 € Umsatz (nicht Gewinn) kann keiner leben.

    Hier greift ein altes EDV-Prinzip:


    "Shit in - Shit out!"


    Zitat

    Grafische Gestaltung einer Internetseite EUR 50,00 Umsatzsteuer EUR 0,00 zu zahlender Betrag EUR 50,00 Der Betrag ist sofort zahlbar ohne Abzug. Kontodaten: xxxxx Adresse: xxxxx Steuernummer: xxxx


    Allein die Tatsache das er 0 € Ust berechnet hätte eigentlich nur zu dem Ergebnis führen können: Danke ich lasse das von jemandem machen der sich mit sowas auskennt. Jemand mit einem ordentlichen Gewerbe arbeitet so nicht, dass muss entweder ein Schüler oder ein "Kleinunternehmer" sein. Wenn man qualitativ gute und schnelle Arbeit benötigt muss man sich da jemand anderes suchen (und mehr Geld auf den Tisch legen). Kann mir ja auch nicht bei KIK ein Shirt für nen Euro kaufen und mich dann beschweren, dass es nicht so lange hält wie ein Qualitätsshirt für 20 €...

    Zitat

    Original geschrieben von Alper
    Bei einem reinen Programmierjob ist das natürlich selbstverständlich, aber meinen Recherchen zufolge bilden Wirtschaftsinformatiker die Schnittstelle zwischen der Wirtschaftsabteilungen und den Programmierern in einem Betrieb. Was oft dazu führen kann, dass Wirtschaftsinformatiker leichter eine "Führungsposition" erlangen als eben Informatiker.


    Ist da was dran oder ist das nur Schönrederei?


    Hier würde mich mal ein Quelle interessieren ;)


    Erfahrung aus der Praxis:
    Mischqualifikationen werden häufig von niemanden richtig ernst genommen, d.h. für die Kollegen von der Informatik sind das "nur" halbe Informatiker und für die Kollegen aus den anderen Fachabteilungen sind das Leute ohne wirkliche Kenntnisse der Arbeitsabläufe in den Abteilungen "die sich mit ihrem halbgaren theoretischen BWL Wissen für was ganz tolles halten...".


    In Zeiten in denen bei vielen Unternehmen die IT als eigentständige "Gesellschaft" mit eigenem Umsatzergebnis etc. pp. agiert ist es häufiger so, dass die operative Arbeit von Informatikern erledigt wird, das administrative von Angebotserstellung etc. pp. übernehmen dann reine Kaufleute. Und das funktioniert im Gegensatz zu Einzelmeinungen hier in der Praxis erstaunlich rund.

    Ich dachte solchen "Probleme" hat man nur im Alter zwischen 12-17...


    Ob Du Chancen hast? Genauso könntest Du nach den Lottozahlen vom Samstag fragen.


    Pragmatischer Ansatz:
    Geh nach dem nächsten Kurs zu ihr hin und sag Ihr, dass Dir euer Treffen gefallen hat und Du das gern wiederholen würdest. Wenn es ihr passt soll sie diesmal allerdings einen Terminvorschlag machen und Dich entsprechend anschreiben. Damit hast Du Interesse bekundet, ihr aber gleich auch die Freiheit gegeben selbst über das ob und wann zu entscheiden. Und dann heißt es abwarten, Du wirst dann ja schon sehen wie die Reaktion ist. Alles andere wäre imho zu aufdringlich.

    Was wurde denn im Gespräch mit der Abrechnungsstelle genau erörtert? Du kannst ja nicht erwarten wenn Du Sachbearbeiter A mitteilst das Du nun geruhst zu zahlen, dass alle anderen Mitarbeiter der Abrechnungsstelle das automatisch auch wissen.


    Wenn die Forderung in einer gewissen Mahnstufe hängt wird entsprechend jemand am Fr. oder Di. dem Anwalt den Auftrag gegeben haben sich um die Sache zu kümmern.


    Mal ganz davon ab:
    Wieso zum Geier muss man solche Geschichten immer bis zum letzten aussitzen? Es wäre doch nun wirklich ein leichtes gewesen sich spätestens nach der ersten Mahnung mit der Abrechnungsstelle und der KK auseinanderzusetzen. Eigentlich müsste es allein für diese Dickfälligkeit schon ordentlich was hinter die Löffel geben ;)

    Bin auf der suche nach belegbaren Quellen für die geschichtliche Entwicklung/Brauchtum hinsichtlich Verlobungsringen.


    Das es keine "Vorgaben" gibt ist klar, jeder kann das im Prinzip halten wie er will, im wesentlichen gibt es wohl 3 Varianten:


    "Zum einen – und diese Variante ist uns besonders durch zahlreiche amerikanische Liebesfilme bekannt – kann man es so machen, dass nur die Frau einen Verlobungsring erhält.


    Bei der zweiten Variante erhalten beide Partner einen Ring. Sie können diese auch zusammen aussuchen – dann ist allerdings der Überraschungseffekt dahin. Die Verlobungsringe werden dann bis zur Hochzeit getragen und danach durch die Eheringe ersetzt.


    Zu guter Letzt können die Verlobungsringe auch gleichzeitig schon die Eheringe sein. Sie werden dann zunächst in der Phase bis zur Hochzeit an der linken Hand getragen und später dann an der rechten..."


    Die einzige Aussage die ich bisher zur Geschichte gefunden habe ist von Wiki:


    "Allerdings trugen im antiken Rom nur die Frauen einen Ehe- oder Verlobungsring."


    Hat da jemand ggf. noch eine Quelle die sich mit der Geschichte beschäftigt? (Und damit sind jetzt nicht die diversen Schmuckhändler/Juweliere gemeint die sich in epischer Breite über die romanitsche Symbolik derartiger Schmuckstücke auslassen. ;)

    Ganz ehrlich:


    Da muss man sich doch eher die Frage stellen wieso Du eine solche Umschulungsmaßnahme überhaupt in Betracht gezogen hast. Als Fachinformatiker würdest Du (sofern man nach einer ARGE Umschulung überhaupt einen Job findet) auch nicht deutlich mehr als 1.400 € rausbekommen, ob und wie längerfristig dort Steigerungen zu erwarten sind steht auch in den Sternen.


    Ob Du mit deinem jetzigen Job und der bisherigen Ausbildung andere Perspektiven hast lässt sich mangels diesbezüglicher Angaben nicht sagen. Allerdings musste man eher davon ausgehen das jemand der bereit ist einen Job für eine Umschulung zu schmeißen nicht gerade glücklich in diesem Beruf ist oder dort groß noch Perspektiven für sich sieht.

    Zitat

    Original geschrieben von Handyfreak22
    Ich finde 1500 Euro für zwei Personen ist noch okay, andere geben mehr aus!


    Andere fahren auch Ferrari oder Maserati, deswegen kann man sich mit einem Smart genauso fortbewegen.


    Und das jemand der mehr Geld hat dieses ggf. auch ausgibt kann man hier leider auch nicht als Maßstab nehmen. Wer auf die Unterstützung vom Staat angewiesen ist bekommt eben nur soviel wie der Staat der Meinung ist das angemessen sei. Alles andere ist irrelevant.


    Du magst einen Kredit bedienen müssen - evtl. auch wg. eines unglücklich verlorenen Rechtsstreits - das ist hart aber so brutal es sich auch anhört primär DEIN Problem oder auch das persönliche Lebensrisiko. Der ARGE sind derartige Geschichten völlig schnuppe, Transferleistungen sind dazu gedacht eine Grundsicherung zu gewährleisten. Grundsicherung heißt im Rahmen des Sozialversicherungssystem Sicherung des "soziokulturellen Existenzminimums" was nichts anderes ist als: Mittel, die zur Befriedigung der materiellen Bedürfnisse notwendig sind, um physisch zu überleben. Dazu gehören: Wohnung, Nahrung, Kleidung und medz. Notfallversorgung. Ende. Kein Kino, kein Burger King, kein Urlaub, kein Kredit. Es wäre schön wenn zumindest bestimmte Sachen abgedeckt werden könnten damit auch Leistungsempfänger am "sozialen Leben" teilnehmen können nur dass kann sich kein Staat leisten.


    Da müssen 1.000 € eben für 2 Personen reichen. Das ist Sch**** macht sicherlich keinen Spaß und es ist jedem zu wünschen der wirklich will das es sich auf derartige Geschichten nicht einlassen muss, nur kann weder die ARGE noch der Staat jetzt hingehen und bei jedem eine Einzelfallbetrachtung machen.


    Wieso sollte der Staat oder der Steuerzahler Dir die Raten für Deinen Kredit bezahlen? Der nächste nimmt einen Kredit auf und kauft sich dafür Möbel und Elektronik und wenn er dann zur ARGE geht sagt er "Ich brauche aber min. 1.700 € um meine Kredite zu bedienen..."? Das kann es dann ja auch nicht sein.


    Ich drücke die Daumen, dass die Damen und Herren "Fallmanager" Dich hier nicht an der Nase rumführen und letztendlich alles dann auch alles läuft wie gewünscht - Du solltest Dir aber für die Zukunft beim Umgang mit der ARGE immer vor Augen halten: Deine persönlichen Lebensumstände oder Deiner Auffassung von dem was angemessen ist interessiert die da einen Dreck.