Ich verstehe die Aufregung auch nicht, denn neu ist das bestimmt nicht.
"Mit der Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes wird nunmehr besonders qualifizierten Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeistern ein direkter fachgebundener Zugang zur Fachhochschule für die der Meisterprüfung fachlich entsprechenden Studiengänge eröffnet, wenn sie ein Beratungsgespräch an der Fachhochschule absolviert haben. Die besondere Qualifikation ist durch ein erheblich über dem Durchschnitt liegendes Ergebnis im Zeugnis über die Meisterprüfung nachzuweisen. Ein erheblich über dem Durchschnitt liegendes Ergebnis liegt vor, wenn eine im ersten Fünftel des jeweiligen Prüfungstermins liegende Prüfungsgesamtnote erreicht wurde."
"Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister sowie die Absolventen der aufgeführten beruflichen Fortbildungsprüfungen, die die oben genannten Voraussetzungen für den direkten Zugang zum Fachhochschulstudium nicht erfüllen, haben die Möglichkeit der Teilnahme an einem Propädeutikum zum Erwerb der fachgebundenen Fachhochschulreife."
Quelle:
http://www.hwk-bayern.de/5009,359,277.html
Was soll daran jetzt schlecht sein? Da finde ich bestimmte Dünnbrettbohrer Abi`s an diversen Schulen die auch eine fachgebundene FH Reife bringen viel schlimmer.
