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Ich sehe das ganz Leidenschaftslos:
Welchen Nachteil hat es denn? Wem tut es weh?
Solange man damit potentiellen Ärger vermeiden bzw. abfedern kann und die Episode dann einfach später zeigt ist das doch alles harmlos.
Wäre etwas anderes gewesen, wenn man sich entschieden hätte das ganze ersatzlos zu streichen. (Wobei sich mir dabei auch immer die Frage stellt, in wie weit der Sender dass jetzt auch als kostenlose "political correctness" Werbung für sich selber verwendet.)
EDIT:
Als die Flutkatastrophe in Südasien kam wurde doch z.B. auch das Lied "Perfekte Welle" nicht mehr im Radio gespielt. Das Lied hatte im Prinzip auch überhaupt nichts mit dem Ereignis dort zu tun, hat aber auch keinen hier wirklich gestört das es zeitweise ausgesetzt wurde.
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Ich meine mich dunkel daran erinnern zu können, dass damit argumentiert wurde wer einen Firmenwagen fährt zahlt i.d.R. auch die Versicherung, Sprit etc. pp. nicht selbst und hätte dementsprechend wirtschaftliche Vorteile gegenüber dem privaten KFZ Halter. Daher sei es also vertretbar, dass es keine 1:1 Umsetzung zu der normalen Wegekosten sei, schließlich sei die effektive Belastung für Firmenwagenfahrer pro km ja wesentlich geringer.
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Zitat aus dem von Dir zuerst verlinkten Artikel:
"Boudgoust betonte, dass ARD und SWR die Entscheidung autonom getroffen hätten: "Wir sind uns unserer eigenen Verantwortung bewusst und brauchen in Sachen Pietät keine Nachhilfe von der Politik.""
Warum also künstlich die Sache noch aufbauschen? Das irgendwer solche (tragischen) Ereignisse nutzt um sich selber mal wieder in der Presse zu sehen und zu lesen ist doch (leider) völlig normal. Zu Zeiten als Herr Friedman noch aktiv war hat der doch auch immer ungefragt der restlichen Welt "gute" Ratschläge gegeben.
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Wenn ein Sender von sich aus entscheidet einen Krimi um ein paar Wochen mit der Ausstrahlung nach hinten zu schieben, damit sich die allgmeine Stimmung erstmal abkühlen kann so what?
Erst ist doch hinreichend bekannt, dass manche Gruppierungen und Personen die Ausstrahlung zum jetztigen Zeitpunkt als Steilvorlage nehmen würden um wieder einen auf beleidigt und Krawall zu machen. Wenn man das weiß und sich deshalb bewusst dagegen entscheidet hat das imho weniger mit Schuldgefühlen oder ähnlichem zu tun.
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Zitat
Original geschrieben von Handydoctor
Nein mache weiter, der Extrakt den Du hier reinsetzt, interessiert bestimmt einige Leser hier.
Und wieso kann der geneigte Leser dann nicht direkt dort im Gästebuch seinen Wissendurst stillen?
Ansonsten machen wir aus dem Allgemeinen Auswanderbeitrag einen "Was macht Familie XY in Brasilien?" Beitrag und schon passt es wieder.
Und um mal wieder zum Thema zu kommen:
Hat jemand die erste Folge der "Rückwanderer" gesehen?
Ich kenne bisher nur die Trailer, finde es aber gut das auch mal gezeigt wird, dass man nicht einfach mal eben so in ein fremdes Land gehen kann und dort ist alles dann gleich rosarot...
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Mal so blöde am Rand gefragt:
Hat das einen tieferen Sinn, dass Du alle paar Tage die neusten Einträge aus dem dortigen Gästebuch hier postest? Ist in anderen Diskussionen doch auch eher unüblich auf derartige Quellen zu verlinken ohne weitere eigene Beiträge dazu zu schreiben.
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Soweit richtig, wobei das wie richtig angemerkt eben dann vom Wert das Fahrzeugs abhängt. Wenn man im Kleinwagensegment um die 15.000 € unterwegs ist kommt es bei fast +/- 0 raus, je größer und teurer das Auto desto eher lohnt es sich von der 0,03% Regel wegzukommen.
Ist vom Gesetzgeber aber auch so gewollt, wer die "dicken" Schlitten fährt soll dafür auch mehr an Papa Staat abdrücken.
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Dann sollte das passen, wobei je nachdem wie die Entscheidung hinsichtlich der Pendlerpauschale ausfällt ist das ja eh ein Nullsummenspiel. Ist nur die Frage ob man in Vorleistung tritt oder nicht.
Zahlst Du die 0,03% nicht kannst Du Dir natürlich auch beim Lohnsteuerjahresausgleich die km nicht mehr anrechnen lassen. Du würdest also sofern die 20km Grenze nicht aufgehoben wird davon profitieren, weil Du sonst evtl. die 0,03% zahlst, aber Dir nichts anrechnen lassen kannst weil es erst ab dem 21km etwas zurück kommt.
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Vorsicht:
Nur weil Du als Consulter unterwegs sein wirst, heißt das noch lange nicht, dass Du keine regelmäßige Arbeitsstätte bzw. eine Einsatzwechseltätigkeit im steuerlichen Sinne hast.
Sofern in Deinem Arbeitsvertrag steht, dass Du Deinen Job in der "Firmenzentrale" ausübst hätte sich das Thema schon erledigt. Genauso wenn Du faktisch evtl. 2-3 Tage die Woche über in der "Zentrale" bist um Papierkram etc. zu machen und den Rest der Woche durch die Gegend fährst.
Aber auch das sollte in Absprache mit dem AG zu klären sein.
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Zitat
Original geschrieben von Cheesy
Es geht hierbei um ein Full-Service Leasing ohne Anzahlung. Insofern bekommt man für 200 EUR keinen BMW.
Das ist schon richtig, der Full-Service wird aber je nach Hersteller für rund 10 € pro Monat angeboten, das macht also nicht den Löwenanteil.
Bei den von Dir genannten Preisrahmen 21-23.000 € schmeißt der Leasingrechner bei BMW z.B. für einen 1er mit 23.000 € Listenpreis für Otto-Normalverbraucher eine Leasingrate von 470 €/Monat bei 0 € Anzahlung, 30.000 km im Jahr und 24 Monaten Laufzeit incl. Service aus.
Von daher wäre eine 600 € Rate für einen Wagen die Preisklasse schon recht hoch, gerade weil Firmen i.d.R. eigentlich bessere Konditionen als Privatleute bekommen.
Aber um die Details kannst Du Dich ja kümmern wenn es akut wird.