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Original geschrieben von fantomas
Gibt es dafür eine Rechtsgrundlage?
Aber sicher bei uns in D u.a. der § 10 des Zollverwaltungsgesetzes.
Ist ja auch nur logisch, sollten die Durchsuchten tatsächlich illegale Waren etc. dabei haben, will man verhindern, dass diese schon während der Kontrolle ihre Hintermänner warnen oder stiften gehen.
Gerade bei Drogen wird nachdem die Kuriere hops genommen worden sind, gern auch gegen die Hintermänner ermittelt. Das wäre aber schwierig wenn die vorgewarnt sind und sich abgesetzt haben.
Und woher soll ein Zöllner jetzt wissen, dass wenn jemand sagt er ruft nur seinen Chef an um mitzuteilen er kommt zu spät, dass das nicht das vereinbarte Signal ist, dass was beim Schmuggel daneben gegangen ist?
Für den Einzelnen machen solche Maßnahmen sicherlich keinen Spaß, aber anders geht es leider nicht.
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Doch weil Pakete muss man nicht selber zur Post bringen, dass können auch freundliche Mitmenschen für einen erledigen oder man kann das auch in anderen Filialen als der "heimischen" tun. 
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Original geschrieben von tobias2k
Zugegeben, die Filme sind sehr brutal, die dargestellten Szenen sehe ich jedoch nur als Mittel, um die Glaubwürdigkeit zu steigern.
Mehr "Realismus" und immer heftigere Szenen bewirken bei mir gerade das Gegenteil. Ich finde einen Film meistens wesentlich gruseliger oder fieser wenn man eben nicht alles sieht, sondern der eigentliche "Horror" der eigenen Phantasie überlassen bleibt.
Je mehr Spezialeffekte reinkommen desto langweiliger wird der Streifen, es gibt einfach ein paar Dinge die muss man meiner Meinung gar nicht explizit zeigen, sie zerstören die Wirkung eher als das sie unterstützen, einfach weil es irgendwann nur noch ekelig und abstoßend ist. Gerade wer bei Hostel die "Auge meets Lötlampen-Szene" gesehen hat wird wissen was ich meine.
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Auf freiwilliger Basis wäre das durchaus begrüßenswert, irgendeinen Zwang oder eine Pflichtangabe sollte man nicht draus machen.
Ich weiß gar nicht ob in meinem Profil mein "Heimathafen" angegeben ist, in meinem Fall würde das auch keinem was nützen da ich beruflich so oft unterwegs bin, dass man mich zu Hause max. am Wochenende antreffen würde und ganz ehrlich da will ich doch lieber meine Ruhe haben als irgendwelche Ebay Käufer oder TT-Tauschpartner in der Bude 
Wenn ich da jetzt also ne PLZ ins Profil hinschreibe kommt ein User aus der vermeintlich näheren Umgebung und will die Sachen abholen worauf ich ihm mitteile, ja gerne aber nicht in Hamburg sondern diese Woche nur in München...
Macht also auch nicht wirklich Sinn.
Von daher: Evtl. einfach den Hinweis mit aufnehmen, dass bei Tauschangeboten die angabe einer PLZ gern direkt im Beitrag gesehen wird um die Übersicht zu erleichtern.
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Gar keinen, weil Geschenksendungen nur einen max. Wert von 45 € haben dürfen um abgabenfrei zu sein.
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Wer holt Dich denn wann raus? Wohl eher der Zoll und nicht die Polizei oder?
Und eigentlich wirst Du nur von der jeweils einreisenden Seite genauer unter die Lupe genommen, auf dem Weg in die Schweiz eben von den Schweizer Zöllnern und auf dem Weg nach D von den deutschen Kollegen.
Da bei einem Grenzübertritt anders als im normalen Straßenverkehr immer die potentielle Möglichkeit besteht, dass Schmuggelware, Drogen oder Geld über die Grenze gebracht werden soll können die wenn sie lustig sind im Prinzip jeden rauswinken. Gerade wenn das Alter evtl. nicht zum Wagen passt kann das schon ein Anhaltspunkt sein, dass Du für jemand anders Drogen o.ä. durch die Gegend schipperst.
Ergo: Nicht aufregen, die machen auch nur ihren Job. Kannst ja mal bei der nächsten Gelegenheit ruhig und sachlich fragen, ob es nicht möglich ist das anders/schneller zu regeln.
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"Beschreibung:
<<<<<< Schnell E-mail Kontakt an : psmotorsltd@gmail.com"
Entweder gehackt oder gut kopiert...
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Re: Re: Fiktives Beispiel
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Original geschrieben von senderlisteffm
Mir ist nur unklar, was der Staat damit zu tun haben soll und warum es dafür auch noch Geld gibt.
Weil Du das Prinzip was hinter der Pauschale steht nicht verstanden hast? 
Es gibt ja kein Geld zurück, sondern der Staat sagt durch sein Steuerrecht ja nur, wer eh schon Kosten dafür hat, dass er zur Arbeit fährt um seinen Lebensunterhalt und auch Steuern zu verdienen, soll als AN dann zumindest nicht auch noch diese Aufwendungen voll der Steuer unterwerfen müssen.
Er würde quasi doppelt belastet, erstmal muss er überhaupt dafür zahlen, dass er zu seinem Arbeitsplatz kommt und zum Dank darf er dafür auch noch Steuern zahlen?
Das es im Endeffekt Geld zurück gibt, liegt eben am System weil die zuviel einbehaltene Lohnsteuer erst im Folgejahr zurückgegeben wird. Im Ergebnis bekommt man also kein Geld vom Staat, er nimmt einem nur weniger weg.
Und wieso eine Prämie für Leute die Nah an ihrem Arbeitsplatz wohnen? So ein Vorschlag kann eigentlich nur von jemandem kommen der seinen Arbeitsplatz für die nächsten 10 Jahre sicher und das eigene Haus oder die Wohnung in nur 5 Minuten Entfernung vom AG hat. In der Praxis kann man aber selbst wenn man wollte und bereit ist alle paar Jahre umzuziehen eben nicht immer da wohnen wo man Arbeit hat. Von daher sind derartige Ideen einfach am wirklichen Leben völlig vorbei.
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Google sagt ja, FH Düsseldorf.
Imho sollte die Wahl der Uni/FH und des Studiengangs aber nicht ausschließlich nach monetären Gesichtspunkten getroffen werden.
By the way: Wir haben auch einen Kleinkrambeitrag
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Er wird die 114 € die pro Tag anfallen als für pro Monat gerechnet haben.
Korrekt wäre hier:
380km * 0,30 * 20 Arbeitstage = 2280 € /Monat
2280 € * 12 Monate = 27360 € Pauschbetrag
Klappt nur leider nicht weil bei 4.500 €/Jahr Schluss ist, d.h. um mehr als die 4500 € kann man sein steuerpflichtiges Brutto durch Fahrtkosten nicht senken.