Beiträge von ChickenHawk
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Das hilft Dir nur leider nicht, wenn der Verursacher dann seiner Versicherung hinterher was ganz anderes erzählt.
Im Streitfall steht dann Deine Aussage gegen seine und das kann vor Gericht (mal abgesehen von der langen Dauer) zu manchmal merkwürdigen Ergebnissen führen.
Von daher lieber einmal mehr als weniger die Polizei die Dokumentation übernehmen lassen.
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Grds. wären mit Stoßfänger die diesen Namen auch verdienen auch lieber, aber es betrifft ja nicht nur Stoßstangen.
Bei Parkremplern wird gerne auch mal der Kotflügel oder die Tür angekratzt oder es wird einem der Einkaufswagen in das Heck geballert.
Soll man das auch als Gottgegeben einfach so hinnehmen? Ich passe doch schließlich auch auf das ich niemanden anfahre. Und allein das Argument der Großstadt zieht nicht: Können die da alle etwa nicht einparken? Nö aber wenn man bei nem Rempler auf dem Dorf damit rechnen kann, dass die Zuschauer das entsprechend registrieren und bei Fahrerflucht auch melden würden ist in der Großstadt einfach das Vertrauen da, dass es die anderen Menschen die herumstehen einfach nen Sch*** interessiert und man sich deshalb ungesehen aus dem Staub machen kann.Egal ob HH oder Berlin: Man kann sicher auch parken ohne jemand anders anfahren zu müssen...
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http://www.innovations-report.…undheit/bericht-3102.html
http://www.wer-weiss-was.de/theme80/article3467693.html
"Der in vielen Restaurants übliche Brauch, Kaffee mit einem Glas Wasser zu servieren, dient also nicht dazu, einen etwaigen Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Ebenso wie das Glas Wasser zum Wein soll es vielmehr den Gaumen "neutralisieren" und die Geschmacksnerven empfänglich für den Genuss des nächsten Schlucks Kaffee machen."Such Dir aus welche Erklärung mehr überzeugt...
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Ist doch ganz normal: Hier wird was für eine Extrawurst für Radfahrer gefordert und Radler werden pauschal als "Heilige" dargestellt die von den gemeinen Autofahrern nur drangsaliert werden. Das ist auch nicht gerade sachlich.
Betrachtet man es nüchtern bleibt festzustellen:
Wenn Radfahrer meinen sie haben das Recht jederzeit sich wie andere Verkehrsteilnehmer auf Straßen bewegen zu dürfen/müssen, dann funktioniert das nur, wenn sie sich genau wie die sonstigen motorisierten Verkehrsteilnehmer gewissen Kontrollen unterwerfen.
Sei es nun die Verkehrssicherheit der gefahrenen Drahtesel oder die Schilderpflicht. Solange sich "die Radler" zwar als ein Teil des Verkehrs ausschließlich mit Rechten sehen ohne dabei auch zu verstehen, dass man dann halt ebenso Pflichten hat wird da eh nie was anständiges bei rumkommen. -
Du warst doch schon auf der richtigen Seite, Deine Fragen werden dort 2 Klicks weiter beantwortet:
http://itc.napier.ac.uk/e-Peti…undestag/#afterSubmission
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Re: Parkrempler und seine Konsequenzen
ZitatOriginal geschrieben von booner
Zum Schluss meinte sie noch, ich solle ihr dankbar sein, dass sie einen Zettel hinterlassen habe, sowas sei ja nicht selbstverständlich. Leute gibts....Ja ne ist klar...
Soll man jetzt auch noch dankbar dafür sein, dass sich die Unfallverursacher ausnahmsweise mal nicht strafbar machen? Mal abgesehen davon, dass der Zettel hierfür ja eigentlich nicht ausreichend ist. So frei nach dem Motto: "Hey sei froh dass ich dich nicht ausgeraubt habe, ist ja schließlich heute nicht mehr selbstverständlich?"Die leidige Erfahrung zeigt:
Ohne Polizei, Versicherungsgutachten und Anwalt gibt es meistens nur Ärger.
"Früher" war es noch so, dass man kleine Schrammen noch untereinander regeln konnte, in Zeiten in denen an allen Ecken und Enden versucht wird jemand anderes über den Tisch zu ziehen geht das nicht mehr.Positive Beispiele: Meine Ma hat einem uralt Polo beim Einparken die schwarze Kunststoffstoßstange minimal angekratzt, Reaktion vom Vater der Fahrerin:
Das polier ich weg.
Ich habe auf nem Parkplatz ebenfalls die Stoßstange eines Firmenwagen angekratzt, Daten ausgetauscht, nie wieder was von denen gehört.Negativ:
Ein Freund fährt (provozierterweise) einem Uraltopel an der Ampel hinten drauf.
Reaktion des Opelfahrers: Gib mir 500 € dann ist das ok.
Gesehen hat man vom angeblichen Schaden nichts, die Stoßstange wurde von Metallwinkeln und Spaxschrauben gehalten.
Freundlich an den Schadenservice der eigenen Versicherung verwiesen, da wurde der Typ pampig. Irgendwann kam noch nen Anruf er wäre ja auch mit 300 € zufrieden...Und davon noch vieles mehr. Von daher braucht man imho überhaupt kein schlechtes Gewissen zu haben wenn man zur Polizei geht, der Verursacher ist selber Schuld und muss daher auch mit den Konsequenzen leben.
CH
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Gerade auch dann ist das vorbeischummeln nicht ok. Wenn da ein Auto an der Ampel steht ist die Spur halt dicht, egal ob nun für Mofas, Motorräder oder Radler.
Sich daneben oder davor zu stellen wäre allein schon ein elementarer Verstoß gegen§1 Grundregeln StVo
(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
(2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.
;):D
(Wenn man schon mit § schmeißen will)
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Zitat
Original geschrieben von Dwarslöper
Das ist die Sicht aus der Autofahrerperspektive,als Radfahrer stehe ich an der Ampel aber nicht so gerne hinter einem stinkenden Auspuff,und fahre (nicht drängeln) an den Autos vorbei bis zur Haltelinie..Nein, dass ist die Sicht des Gesetzes wenn man schon wie Luk mit § um sich schmeißen will. Man kann per Definition niemanden überholen der an einer roten Ampel an der Haltelinie steht.
Das man als Radfahrer nicht so gern am Auspuff schnüffelt ist nachvollziehbar, das Problem hätte man aber gar nicht wenn man auf dem Radweg unterwegs ist

Und auch wenn man jetzt nicht drängelt: Sich in der selben Spur wie ein PKW an oder gerne auch über die Haltelinie zu stellen ist auch nicht ok, macht man mit dem PKW ja auch nicht...