Beiträge von uwm

    Ich hätte jetzt auch 1&1 gesagt. Ohne Laufzeit 39,99 plus die 9,99 für die SMS Flat.


    Alternativ noch bei congstar die Full Flat zu 59,90 plus 9,90 SMS Flat + 9,90 Surf Flat.
    Macht dann aber schon knapp 80 Euro ...


    Original NB Tarife liegen da dann noch darüber - und laufen 24 Monate.


    Ansonsten fallen mir jetzt auf die schnelle zwar jede Menge Discounter mit Kostenairbag ein - aber dann bist Du wieder im Netz von o2.
    Oder e+ ... wo ich jetzt mal behaupten würde, das Internetverbindungen nicht schneller und die Abdeckung nicht besser werden wird.

    Zurück zum Thema : Ich habe noch keinen Anbieter erlebt, der bei Schilderung des vorhanden Sachverhalts sagen würde " dann geben wir das halt ins Inkasso" - wohlwissend, das wenn der Kunde seine Einkommensverhältnisse darlegt die Forderung sowie futsch ist weil nicht eintreibbar....


    (Außer seinerzeit ein ehemaliger Provider aus Münster, den ich recht gut kenne - die hätten auch einem Obdachlosen den Gerichtsvollzieher geschickt ... lieber platzen lassen und gar nix bekommen als mit dem Kunden eine Lösung finden, wo man wenigstens einen Teil der Kohle noch bekommt ...)

    Zitat

    Original geschrieben von twkberlin1
    Zwei Jahre später:


    Bei mir natürlich die Kündigung glatt um ein Jahr hinausgezögert.
    Es liegt angeblich keine Kündigung bei Vodafone vor....


    Ich zitiere mich mal selber : Ich hatte schonmal geschrieben, das man kontrollieren sollte, ob die Kündigung beim neuen Anbieter auch wirklich vorliegt.


    Als das ganze losging, habe ich noch bei tph gearbeitet ... daher sind mir die Einträge im Kundensystem von tph zum damaligen Zeitpunkt noch geläufig :


    Sobald im System stand "Kunde wird migriert" durften keine Änderungen mehr am Vertrag durch tph vorgenommen werden.


    Wenn nun genau in dem Zeitraum (das konnte da schonmal einige Zeit vor der eigentlichen Migration stehen) eine Kündigung reinkam, konnte diese nicht richtig bearbeitet werden.


    Selbst wenn jemand in der Zentrale entgegen der "kein Änderung vornehmen" Regel die Kündigung im Kundensystem von tph eingetragen hat, hieß das leider noch nicht, das das auch übernommen wurde von VF oder TMD.


    Hatte seinerzeit selber einige dieser Fälle im Shop, wo der Kunde eigetnlich gekündigt hatte aber die Kündigung bei den Netzbetreibern nicht vermerkt war.


    Noch größeres Probelmpotenzial gab es im übrigen, wenn Kunden 2-3 Tage vor dem tatsächlichen Migrationstermin die Kündigung geschickt haben - wenn die am Migrationstag angekommen ist bei tph, lief die quasi ins leere.


    tph seitig konnte nichts mehr eingetragen werden, weitergeleitet wurden die Schreiben nicht .


    Warum ? Weil auf den Schreiben natürlich stand "kündige ich meinen Mobilfunkvertrag bei phonehosue " - gerichtet an phonehouse, Münster.


    Die Netzbetreiber hätten sich also auch bei einer Weiterleitung gar nicht angesprochen gefühlt.

    Tja ganz so einfach funktioniert Wirtschaft leider nicht. Wenn plötzlich alle notwendigen und weniger notwendigen Kaufentscheidungen nur nach der Sicherheit des Arbeitsplatzes getroffen würden könnten wir Deutschland gleich zuschließen ...weil keiner mehr was kaufen dürfte .... Mit jeder Verpflichtung die ich eingehe ist immer ein gewisses Risiko verbunden.


    Das ich z.B. zukünftig auf einen Laufzeitvertrag verzichten werde liegt an meinen Erfahrungen mit o2, nicht daran das ich permanent denke " morgen könntest Du gekündigt werden".


    BTT ;)

    OT : Wie schnell das ganze geht habe ich selber erst kürzlich erlebt. Tolles neues Jobangebot angenommen. Nach 3 Monaten und Erledigung der Drecksarbeit (übernahme einer Filiale von einem Mitbewerber) macht meinen Job jetzt der Lebenspartner der Ex-Kollegin.
    :rolleyes:
    Da vorher im Mobilfunk auf Provisionsbasis gearbeitet wird fürs ALG nur das Fixum angerechnet.


    So schnell hat man die A-Karte gezogen ...

    Hmm, versuche es nochmal schriftlich. Oder, wenn Du einen vernünftigen Händler hast, ruft der evtl. bei o2 an und schildert die Situation.


    Bei mir hat es eigentlich im Shop seinerzeit fast immer geholfen, wenn ich die entsprechende Händler Hotline angerufen habe und gefragt habe, was man machen könne, vor mir steht ein Kunde der momentan seine Gebühren nicht mehr aufbringen kann.


    Möglicherweise kann man den Vertrag auch erstmal für einen bestimmten Zeitraum still legen, damit Du etwas Zeit gewinnst, dir einen neuen Job zu suchen oder doch auf einen o2o umstellen


    Oder Du versucht dein Handy zu verkaufen und zahlst den Verkaufserlös erstmal ein (Überweisung an o2 auf dein Kundenkonto), dann hast Du auch Zeit gewonnen.


    Bei einem Handy, das 300 Euro Verkaufserlös bringt als Beispiel wären das 300 Euro geteilt durch 35 Euro Grundgebühr etwas über 8 Monate "Luft" gewonnen...


    Zum Telefonieren müßtest Du dir dann halt irgendwoher was besorgen, wobei ich mir fast sicher bin, wenn man mal im Bekanntenkreis rumfragt findet sich doch immer jemand, der sein altes Handy noch in der Schublade hat.

    Ich möchte noch anmerken, das ich keinem Pflegedienst etwas unterstellen möchte.


    Mir kam es nur eben merkwürdig vor, das eine Einweisung auch ohne Untersuchung erfolgen kann.


    Das hörte sich für mich verdächtig nach "abschieben" an ... durch den Thread bin ich jetzt aber auch schlauer geworden.

    Findet sich hier jemand, der das Handy hat und ein paar Erfahrungen dazu gemacht hat ?


    google liefert zwar eine Menge Angebote, aber irgendwie keine Testberichte ... die Forensuche hat auch nix gefunden (oder ich bin zu doof für die Suche).


    Besonders interessieren würde mich, was es mit dem GPS auf sich hat ... inwieweit ist das nutzbar ?


    Kann man Karten drauf laden oder nur seine Position ermitteln ?

    Ich kann es auch nicht ganz nachvollziehen ... ich bin bisher immer davon ausgegangen, das eine Einweisung dann erfolgt, wenn sich der behandelnde Allgemeinarzt nach einer Untersuchung dazu entschließt, die Behandlung nicht durchführen zu können.


    Wenn das allerdings bei Pflegediensten mittlerweile so läuft, das das Pflegepersonal mit einem Anruf beim Arzt die zu pflegende Person ins Krankenhaus einweisen lassen kann ... dann ist mir klar, das das mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht lange dauert, bis das jemand ausnutzt.
    Stichwort "Urlaub-Personamangel-keine Zeit - ab ins Krankenhaus" :rolleyes: