Zitat
Original geschrieben von twkberlin1
Zwei Jahre später:
Bei mir natürlich die Kündigung glatt um ein Jahr hinausgezögert.
Es liegt angeblich keine Kündigung bei Vodafone vor....
Ich zitiere mich mal selber : Ich hatte schonmal geschrieben, das man kontrollieren sollte, ob die Kündigung beim neuen Anbieter auch wirklich vorliegt.
Als das ganze losging, habe ich noch bei tph gearbeitet ... daher sind mir die Einträge im Kundensystem von tph zum damaligen Zeitpunkt noch geläufig :
Sobald im System stand "Kunde wird migriert" durften keine Änderungen mehr am Vertrag durch tph vorgenommen werden.
Wenn nun genau in dem Zeitraum (das konnte da schonmal einige Zeit vor der eigentlichen Migration stehen) eine Kündigung reinkam, konnte diese nicht richtig bearbeitet werden.
Selbst wenn jemand in der Zentrale entgegen der "kein Änderung vornehmen" Regel die Kündigung im Kundensystem von tph eingetragen hat, hieß das leider noch nicht, das das auch übernommen wurde von VF oder TMD.
Hatte seinerzeit selber einige dieser Fälle im Shop, wo der Kunde eigetnlich gekündigt hatte aber die Kündigung bei den Netzbetreibern nicht vermerkt war.
Noch größeres Probelmpotenzial gab es im übrigen, wenn Kunden 2-3 Tage vor dem tatsächlichen Migrationstermin die Kündigung geschickt haben - wenn die am Migrationstag angekommen ist bei tph, lief die quasi ins leere.
tph seitig konnte nichts mehr eingetragen werden, weitergeleitet wurden die Schreiben nicht .
Warum ? Weil auf den Schreiben natürlich stand "kündige ich meinen Mobilfunkvertrag bei phonehosue " - gerichtet an phonehouse, Münster.
Die Netzbetreiber hätten sich also auch bei einer Weiterleitung gar nicht angesprochen gefühlt.