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Re: O2 My Handy abgelehnt, Vertrag aber angenommen
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Original geschrieben von hayabusa63
Wenn einem das iPhone aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt wird, warum bekomme ich dann aber einen Vertrag mit dem ich Kosten i.H.v. monatlich um die 50€ produzieren kann?
Produzieren KÖNNTEST. Du könntest jetzt auch gleich in den Supermarkt gehen und dein ganzes Geld dort verjubeln
Also alles nur Theorie.
Fakt ist eben, dass der o2o an sich ein Vertrag ohne monatlich fixe Verbindlichkeiten ist, weswegen ein solcher Vertrag natürlich eher mal durchgeht als ein Vertrag mit Verbindlichkeiten über 24 Monate. Egal ob es sich um einen Mobilfunkvertrag oder einen Ratenzahlungsvertrag handelt.
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Zitat
Original geschrieben von Taio
Ich vermute einfach mal, dass das "Branding" sich hier auf die Einstellungen für SMS/MMS/Internet beschränkt. Jedoch kann ich immer noch nicht auf Froyo updaten.
Was kann ich machen?
Ich habe bisher als Firmware JM2/JM1/JM1, wenn ich bei KIES nachschaue (habe jetzt die drei Eintragungen zusammengefasst)
Möglichkeit a: Warten bis E-Plus eine entsprechende Version liefert
Möglichkeit b: Über Reghack o.ä. eine freie Version aufspielen mit eventuellem Verlust der Garantie.
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Natürlich geht das auch beim Galaxy!
Einstellellungen -> Telefoninfo -> Status
Dort findest du den "Akkuladestand".
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Tethering ist nur beim Internet Pack L erlaubt.
VoIP ist bei Internet Pack M+ und dem Internet Pack L erlaubt.
Die Einschränkung bzgl. Tethering gibts ja schon ein bisschen länger, die Einschränkung bzgl. VoIP seit Ende Oktober, wo das neue IPM mit 300MB eingeführt wurde.
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Bleiben also 3 Möglichkeiten:
1.) Den Shop um Kulanz bitten, dass er das Gerät zurück nimmt. Sehr unwahrscheinlich
2.) Handy behalten
3.) Die 24 Monatsraten im Voraus bezahlen und das Handy (vermutlich mit einem Abschlag) verkaufen.
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Wenn das Handy Freitag gekauft wurde und schon da ist, kann es sich nur um einen Kauf im Shop handeln.
Und dort hat man kein Widerrufsrecht.
Die Info der Hotline ist also richtig und nicht zu beanstanden.
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Er führt nicht dazu, er KÖNNTE dazu führen.
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Möglich ist der Nachweis immer. Ist nur die Frage ob ein Anbieter bereit ist diesen Riesenaufwand dafür zu betreiben.
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Können ja, erlaubt ist es nicht.
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Original geschrieben von Axelchen
Wann immer ein Unternehmen keine triftige Begründung nennen kann fühlen sich Kunden verschaukelt und abgezockt. In Sachen "User Experience" meiner Meinung nach der absolute Super GAU!
Seit wann muss ein Anbieter sein Tarifangebot denn begründen?
Es gibt ein Angebot und entweder man ist damit einverstanden oder man sucht sich was anderes!