Beiträge von telthies

    > 0170abbccac
    naja, nix ist vielleicht ein bißchen hart gesagt. zwischen fünfzig und hundert, aber warte noch ein bißchen. ich rechne im mai / juni mit leichter erholung an der preisfront.


    > 01722xx7060 / 2xx7070
    immerhin keine 0172/46 bis /49. mich könnten sie glatt beide reizen. schreib´ mir mal eine pn mit deinem ebay-namen und wann du sie einstellst.

    ein awag (automatisches wähl- und ansagegerät) oder awug ( ~ ~- und übertragungs~) wäre wohl ein bißchen mit kanonen auf spatzen geschossen. auch preislich und vom installationsaufwand, bis es an den ungewöhnlichen einsatz angepaßt ist. da hast du günstiger eine alte focus d oder l geschossen und gut ist´s.

    gehen tut sowas, auch garnicht mal teuer. aber steuerkontakte mußt du anderswo suchen als in der fritz!modellfamilie, nämlich z.b. bei anlagen aus dem hause agfeo (bzw. der telekom-reihe focus). zumindest brauchst du eine anlage mit eingängen für eine türklingel - ob die über einen knopf oder eine lichtschranke betätigt wird, dürfte dabei unwesentlich sein.

    doch, aber nach mehr als einem halben jahr dürfte es schwierig werden. z.b. bei pächterwechseln ist es durchaus üblich, daß zwischen geschäftsaufgabe des alten inhabers und neueröffnung nach umbau einige monate vergehen. die regelung ist für geschäftsbetriebe gedacht, die nicht gleichzeitig mit der firma übergeben werden.

    Zitat

    Original geschrieben von o0Pascal0o
    Telefonanlage mit so einem S0-Hub gibt es aber nicht, oder? Was ist der Vorteil von eigenen internen Schnittstellen?


    nö, braucht´s aber auch nicht. der vorteil eines internen s0-busses in einer tk-anlage ist, daß zwischen diesem s0-bus und den analogen endgeräten an der tk-anlage "interne" verbindungen möglich sind - zwischen isdn-endgeräten und endgeräten der tk-anlage am gemeinsamen bus des ntba sind sie dies nicht. wegen immer nur zwei b-kanälen je bus sollte man bei drei isdn-endgeräten eine tk-anlage mit zwei internen s0-bussen nehmen. so blockieren sie sich nicht gegenseitig. wenn du die erklärungen der netzmafia nicht gut verstehst, erklären dir stingel, tocker und kahlhans (ebenfalls sämtlich ~.de) das thema ähnlich laienverständlich und ausführlich jeder nochmal ein bißchen anders. kommunikation ist manchmal mehr gefühlssache als der theoretiker meinen mag, aber dafür gibt es ja diese alternativen dasselbeetwasanderserklärer, da ist für jeden rezipienten das "chemisch" passende dabei.

    hakelig ist da garnix. ich wiederhole mal die frage von .me nach der beratungsresistenz. in seiner ersten antwort (weit oben auf seite 1) steht doch schon ein link zu laienverständlichen richtigmacherklärern. im übrigen würde ich die finger davon lassen, wenn ich die hier teils geäußerten halbwahrheiten und verdummungen über busse und sterne glauben würde. eher geht ein kamel durch ein nadelöhr, als daß ein laie einen gefalteten bus (sterne gibt´s bei isdn-verkabelungen nicht) korrekt aufbaut. deswegen gibt´s sowas auch fertig zu kaufen, als sogenannten s0-hub.

    naja, mit dem sportwagenbild scheinst du ja schon die richtigen pappenheimer als vorbilder gefunden zu haben. dann schau´ mal, wie die es sonst so handhaben, da siehst du auch die anderen parameter, wie man´s richtig macht. der beste auslaufzeitpunkt in der bucht ist immer sonntags - außer wenn montags feiertag ist - abends (aber nicht gerade während des tatorts, auch sportsendungen sollten nicht während des auktionsendes noch laufen). wenn du ein bißchen zurückblätterst, wirst du in beiden threads zum thema (vip-nummern und wert dieser rufnummer) reichlich ratschläge von mir finden, um dir einen grundkurs "vip-nummern verticken in der bucht für anfänger" selber basteln zu können.

    für rufnummern aus sogenannten alt-rnb gibt es seit einiger zeit eine klare regel, die jedoch hauptsächlich auf geschäftsübernahmen abzielt. demnach ist es goodwill des netzbetreibers, sie einem anderen kunden zu übertragen, wenn eine identifizierung der nummer mit dem geschäft im kundenkreis glaubhaft gemacht werden kann oder dergleichen. das ist aber wohlgemerkt goodwill und abhängig davon, ob die nummer noch beim betreiber ist. wenn das hundert 12345xx der nummer 1234567 insgesamt inzwischen freigeworden ist, wird es die dtag bereits zurückgegeben haben und es wird als tausend 12345xxx seiner neuvergabe harren. sind noch nummern dieses hunderts im gebrauch, ist die nummer noch nicht an die bnetza zurückgegangen. aber nach drei jahren sehe ich ein problem bei der argumentation, man wolle die nummer fortführen, da sie im kundenkreis o. dergl. noch bekannt sei (andere gründe sind nicht vorgesehen). aber wozu auch - war die nummer denn sooo schön ? - eine seit drei jahren nicht mehr benutzte nummer werden doch nur wenige aktuelle kontakte als noch bekannt wiedererkennen, oder ?

    wieso willst du denn bei einem anbieter bleiben, der dir auf dein angebot sein kunde zu bleiben hin eine derart verarschende antwort gibt ?
    für welchen judaslohn würdest du dem denn deine selbstachtung verkaufen wollen ?
    m.e. kommt da nur ein schreiben in frage: "sehr geehrte damen und herren !
    ich hatte ihnen gerne die gelegenheit gegeben, mich als kunden zu behalten. ihr verhöhnendes angebot hat mich bewogen, ihrem hause in zukunft den rücken zu kehren. in folgenden foren [] teile ich meine freude über ihren umgang mit mir mit dem rest der welt ...".

    an die s0-buchse des cs410-u kannst du ein cs290 (nicht -u) durchaus anstöpseln. dazu mußt du seine konfigurationsdaten auslesen und dem entsprechenden port sagen, daß es nun daran betrieben wird. wenn es seine alte internrufnummer behält, sollte das genügen - andernfalls mußt du es nach inbetriebnahme durch eingabe seiner internrufnummer als "msn1" im apparat initialisieren, sonst wäre es nur abgehend erkannt und könnte noch nicht angerufen werden. also: in der teilnehmerkonfiguration up0-teilnehmer das slave-telefon als weiteren teilnehmer am port des master-telefons eintragen; danach das slave-telefon in der systemtelefon-konfiguration auslesen und nachsehen, ob seine msn1 die gewünschte ist. es sollte eigentlich schon an seiner seriennummer erkannt werden, wenn es auch zuvor an dieser anlage betrieben wurde, d.h. (unter seinem bisherigen port) noch bekannt ist.