die elmeg u-systels sind so gestrickt, daß sie einerseits wie klassische systels doof sind und ihre programmierung und tastenbelegung nicht für das telefon gilt, sondern für den port, an dem es angeschlossen ist. jedoch bekommen sie andererseits ihre identität nicht ausschließlich vom port, sondern müssen nach inbetriebnahme noch durch eingabe ihrer "msn1" (= internen rufnummer) initialisiert werden. apparat 1 an port 4 - noch mit seiner alten msn - kann daher nur abgehend telefonieren und ist erst wieder ankommend erreichbar, wenn port und apparat sich über die msn1 einig sind. desweiteren kannst du ansonsten auch nur gleiche untereinander austauschen. ein cs410 mit t400 an einem port, der für ein cs290 eingerichtet ist, wäre betreffend seiner tastaturbelegung "verwirrt". hinsichtlich der pins und widerstände vermutest du richtig. was hat es mit dem unterscheiden der basisanschlüsse auf sich, bzw. was ist daran schwer ? - wenn einer einen splitter hat und der andere nicht, ist es doch einfach ? - versuch´ das mal näher zu erklären, worum es dabei geht.
Beiträge von telthies
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0172: als vip-nummern-junkie fühle ich mich garnicht (wenn ich mal stellvertretend für meine spezies jecken antworten darf). zu meinem halben dutzend "vip"-nummern ist es gekommen, weil sie mir über den weg liefen und mir zu schön waren, um sie nicht zu erwerben. ich wechsele die aktuell benutzte desöfteren (weil es prepaids sind, die man ja bekanntlich aktiv halten muß - zumindest die t-mobiles kann ich bislang nur mit mindestens 15 euronen nachladen). derzeit will ich mich im übrigen gerade von zweien trennen.
bei der gelegenheit kann ich ja auch mal die community fragen: wie toll findet ihr denn 0160/91aabbbb, 0178/4444a4b und /44c44d4 ?
Bielefelder: wenn dir die nummer gefällt, dann portiere sie wohin du willst - egal, ob andere sie schön finden. ich würde von debitel alles wegportieren, die sind m.e. so ziemlich die könige des schlechten service.
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zum hier angeschnittenen thema imei: kann mir hier jemand sagen, ob beim betrieb eines isdn-gsm-gateways aufgrund der imei aktuell probleme mit netzbetreibern / providern zu befürchten sind ?
wir wollen von vier handies mit congstar-flatrates auf ein vierkanaliges gateway umsteigen, um die handies von den tischen zu bekommen und das spiel "zehn mitarbeiter teilen sich vier gsm-zugänge" professioneller zu lösen. -
die weiße schönheit auf deinem foto sieht mir nach einem unvollständig umgebauten TiWa49 aus: der tiwa49 ist ein gleichzeitig aus tisch- und wandapparat einsetzbarer ableger des w48. zu diesem zweck kann man sowohl die gabel als auch den unterbau des nummernschalters in zwei positionen einbauen. der apparat auf deinem foto macht mir den eindruck, als hättest du (oder der vorbesitzer ?) zwar die gabel, nicht aber den unterbau des nummernschalters gedreht. natürlich ist das geschmackssache, der "vollendete" umbau wäre allerdings ergonomischer und historisch authentischer. kam das durch unwissen oder gefällt es dir so besser ? in jedem fall ist es originell, diese "version" habe ich so vorher noch nicht gesehen. wenn dich der apparat geschichtlich & technisch näher interessiert: im wasser forum für historische telefone (http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl) findest du gleichgesinnte.
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da würde ich am ehesten mal die hersteller-hotline interwieven (elmeg = funkwerk-ec, 018030091910).
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anlagen für mehrere basisanschlüsse gibt es viele, da dürfte "fast an jeder ecke" eine zu finden sein. wenn der betrieb wirklich klein ist (daß euch bislang ein multilink-schnurlos-system genügt hat, spricht dafür), würde ich nur einen zweiten mehrgeräteanschluß nehmen und die faxnummer in diesen verschieben lassen. dann habt ihr auch bei eingang eines faxes den anschluß mit der haupt-telefonnummer für die telefonie frei. leitungen kann man im übrigen auch zu viel(e) haben: mehr leitungen als mitarbeiter die anrufe annehmen können führen zu dem problem, wohin mit den überzähligen anrufen (warteschleife, anrufbeantworter). da hat man schnell ein kleines problem durch ein größeres neues ersetzt.
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ich verstehe den ganzen aufwand nicht. warum ist dir der unnötige umweg über das wandeln der ziffern erst in dtmf, dann in schall und zurück in dtmf so wichtig ? was spricht gegen den einsatz einer der dutzenden handelsüblichen cti-applikationen, die es m.w. für win, mac, linux und vermutlich sogar für os2, commodore oder atari gibt ?
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nicht, daß ich kein vertrauen darin hätte, daß dir auch hier geholfen wird. aber für spezialfragen zu hicom / hipath empfehle ich dir das entsprechende spezialforum http://www.hipath.foren.city.de/.
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coderuf gäbe es da auch noch, dann kann man am "morserhythmus" des klingelns hören, ob "alle essen kommen", "anruf für susi" oder was auch immer gemeint ist. ich klick´ jetzt aber nicht auf den download-link, um nachzusehen, ob die eumel das kann

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hihi, die idee erinnert mich an die akustikkoppler von vor dreißig jahren !
es ist wohl alles irgendwann mal so lange her, daß es schon spätergeborene erwachsene gibt, die es nicht mehr kennen
ich würde entweder die einfachlösung meines vorredners nehmen oder z.b. ein teleint wählhilfemodul, das war vor etwa fünfzehn jahren mal eine art minimodem nur zum zwecke des mfv-wählens, eingebaut in ein leicht vergrößertes druckersteckergehäuse.