Beiträge von telthies

    bist du sicher, daß deine anlage einen internen s0-bus hat ? es gibt von verschiedenen herstellern - so auch auerswald - sowohl anlagen mit als auch ohne interne(n) s0-bus(sen). für laien irreführend haben manche anlagen zwei möglichkeiten, den externen s0 anzuschließen: nämlich außer per westernbuchse auch in form von vier schraubklemmen, aber nur als alternative für den amts-s0. diese klemmen können dann per konfiguration oder jumper aktiviert werden, stehen bei nicht-"amts"-gebrauch aber leider nicht wahlweise intern zur verfügung. was sagt denn dein konfigurationsprogramm ? wenn dieses bei auslesen der anlage den internen s0 findet, ist er mit gewißheit vorhanden. dann sind abgehende verbindungen möglich, sofern die amtsberechtigung besteht (kommende erst, wenn keine oder die richtigen msn eingegeben sind - NICHT die amts-msn, sondern hier sind die nebenstellennummern gemeint).

    wo wir schon zum teil in andere netze abschweifen: vom c-netz ist mir nur bekannt, daß es wohl acht hlr hatte und die zweite ziffer der rufnummer derjenigen der festnetz-vorwahlzone 02...09 entsprach. weiß hier zufällig jemand, wie sich die anfangsziffern über die brd verteilten und ob es evtl. wie bei den festnetzvorwahlen und den postleitzahlen eine geographische übersichtskarte dazu gab ?

    Zitat

    Original geschrieben von Splendor
    Vertrag [...] in Bochum abgeschlossen. Er hat auch eine 0179/39xxxxx, obwohl in Hennings Mobilfunk-FAQ die Bochum eine 0179/49xxxxx hat. [...] Hat also auch in der Anfangszeit durchaus ein wenig variiert.


    dabei darf man nicht vergessen, daß die karten ihre rufnummern nicht erst bekommen (haben), nachdem der benutzer und damit seine heimatadresse feststeht /-stand. maßgeblich für die regionalzuordnung war und ist also nicht der benutzer, sondern die vertriebsorganisation. wenn das regionale zentrallager des versandhauses / kaufhauses oder die vertriebsniederlassung oder wasauchimmer in a-stadt lag, bekam der kunde also eine für die region a-stadt bestimmte sim-karte, auch wenn die filiale oder sein wohnsitz in b-stadt lag. otto = hamburg, quelle = fürth, debitel = nächstgelegene mercedes-niederlassung ...

    ich lese aus deiner beschreibung, daß die tfe an einem gewöhnlichen nebenstellenport zu betreiben versucht wird. das mögen längst nicht alle tk-anlagen. einstellungen wie tel/fax/kombi o. dergl. regeln, welche isdn-dienstekennung dem port zugeordnet wird / werden. wenn da keine auswahlmöglichkeit tfe oder ähnlich angeboten wird, ist ein solcher anschluß nicht vorgesehen. manche anlagen erlauben die widmung eines a/b-ports zum tfe-port - dann aber oft nur den letzten (seltener den vorletzten) betreffend.

    diese anlage ist eine oem-version (ich weiß allerdings nicht, ob gebrandet oder 1:1 dem original entsprechend). es gab sie auch von telenorma gelabelt, das original stammte von ackermann (euracom 180 bis 182) und von quante (is). für die euracoms gibt es (oder gab es zumindest ?) ein spezielles forum, gib´ mal in eine suchmaschine deines vertrauens den betreiber harald hufenbecher ein.

    wenn mit der frage gemeint ist, ob ein handytelefonbuch, wenn es weiß, daß 081547110 die firma meier ist, die caller id +498154711234 in fa. meier 234 übersetzen kann, mag die antwort je nach gerät unterschiedlich ausfallen. das hängt wohl von der tüftel-lust der entwickler ab. mir ist konkret kein modell bekannt, welches dies kann, aber viele, die es eigentlich können sollten: in bedienungsanleitungen liest man regelmäßig, daß auch das speichern von rumpfnummern mit anschließender nachwahl möglich sei. mein klickinvers monitor behauptet übrigens, einer meiner freunde sei eine verbraucherzentrale (er selbst und andere mit nummern aus derselben dekade sind nicht eingetragen, und wenn die verbraucherzentrale den rufnummernblock 0-99 hätte, könnte es stimmen - tut´s halt nur nicht).

    nach lektüre des gesamten threads und der bilder scheint mir langer rede kurzer sinn, am anderen ende des kabels mit den roten adern dieses einfach auszuschleifen.


    so, wie ich es verstanden habe, ist der umschalter sowohl defekt (stellungswechsel rot/gelb wirkungslos) als auch nicht mehr in gebrauch. das kabel mit den roten adern dient so wie ich es verstehe nur dem einschleifen des umschalters in den weg vom amt zum telefon1. demnach müßte der störenfried logischerweise außer gefecht sein, wenn man am anderen ende des rotadrigen kabels - wo es als a/b (keinstrich/einstrich) geht und als c/d (weiter / enger doppelstrich) hin zurückführt - das "davor" und "danach" unmittelbar verbindet.

    mit allen und keinem. meines wissens begann e-plus vom start weg mit dem angebot, sich eine wunschnummer auszusuchen (zwar wenn ich recht erinnere, für hundert mark extra, aber doch recht gut angenommen). da das netz als fleckenteppich in großstädten startete und z.b. in berlin damals siebenstellige teilnehmernummern üblich waren, haben sich viele ihre festnetznummer hinter der 0177 geben lassen, da dürfte wohl so ziemlich alles vertreten gewesen sein. da auch geburtstage gerne genommen wurden, dürfte es in dieser zeit eine gewisse häufung des vorletzten ziffernpaares "19" gegeben haben.