wenn du weißt, an wen du dich wenden mußt, kannst du die letzten fünf stellen gegen beliebige verfügbare andere tauschen. schönheitsklassen gibt es aus ökonomischen gründen nicht (außer bei manchen providern, z.b. cellway soll die endung -000 jahrelang bestimmten vertriebspartnern vorbehalten haben). aber es gibt eigentlich keine uninteressanten nummern, dazu sind die geschmäcker zu verschieden. ich hatte vor dreizehn jahren mal 0171/54xyz91 und fand die prima, weil in der teilnehmernummer keine ziffer doppelt vorkommt und neuneins einen schönen endreim auf nulleins siebeneins gibt (ich bin limerick-fan). leider gehörte die zu einem diensthandy, von dem ich sie damals nicht übernehmen konnte. aber solch´ eine nähme ich auch heute gerne wieder, weil sie nach "kunde der ersten stunde", aber gleichzeitig nicht typisch wunschnummerig aussieht (understatement-fan bin ich auch). und wer weiß, was sich in deiner nummer für ein hochzeitstag oder sonst eine ziffernfolge mit persönlichem bezug verbirgt. soweit nur mal als beispiel dafür, was anderen sehr wohl gefallen könnte. auch 6942639 oder 6866371 liest sich auf den ersten blick eher nicht so besonders, aber M-Y-H-A-N-D-Y bzw. N-U-M-M-E-R-1 eben doch ![]()
Beiträge von telthies
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von der telekom gibt es mehrere (mit dect-mobilteilen), von fmn ein alpha euro mit integrierten a/b-adaptern, meines erinnerns ähnliches auch von hagenuk, siemens, telebau und tiptel (ohne anspruch auf vollständigkeit).
der a-teilnehmer selbst bekommt nicht mit, wo die umleitung stattfindet. allerdings wirst du selbst bei der umleitung über zwei b-kanäle am ziel statt der des anrufers deine eigene rufnummer sehen.
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Original geschrieben von VIP-Number
mehr als 9999 Teilnehmer kann die 0177-448 trotzdem nicht besitzen.
genauer: 10.000 - ist ja wohl logisch (10 hoch 4).ZitatOriginal geschrieben von VIP-Number
die d2 regionalleiter oder manager aus der konzernzentrale NRW nutzen meistens die 0172-21 bis 29er - mit schönen Zahlenkombis.
wohl eher 0172/12ZitatOriginal geschrieben von VIP-Number
die d1 manager nutzen meistens 0171 - 20,
0171/20 waren die ersten guthabenkarten (noch vor xtra gab es mal ein weihnachts-special: simkarten mit 100 mark startguthaben - ich glaube, im bundle mit einem d1 987)aber spekulationen sind unnötig, in henning gajeks hlr-faq kann man es nachlesen, welche hlr´s / anfangsziffern / providercodes ursprünglich zu wem / was bzw. nach wo gehört haben.
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es gibt isdn-telefone mit eingebauter kleinst-tk-anlage für einen oder zwei a/b-ports oder für mehrere dect-mobilteile. die sollten das eigentlich alle können. bei reinen isdn-telefonen ohne integrierten anlagen ist mir ein solches feature nicht bekannt.
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Original geschrieben von Schmunzelmonster
Was ich nie verstanden habe, ist, aus welchem Grund T-Mobile und Vodafone einen Teil der 0171 und 0172 Rufnummern als PrePaid auf den Markt warfen, anstatt sie für Vertragskunden zurückzuhalten.
wenn du mit dem nie verstanden haben meinst, den sinngehalt nicht nachvollziehen zu können, stimme ich dir zu. die banale erklärung lautet wohl schlicht, daß die ökonomie der rufnummernzuteilung dies angeraten sein läßt. meiner ansicht nach hätte eine grundsätzliche achtstelligkeit der teilnehmernummern in 0170, 0173, 0178 und 0176 und die beschränkung der prepaid-sims auf diese vorwahlen vermeiden können, dritte, vierte und noch weitere vorwahlen eines netzes überhaupt zu benötigen.aber ich muß auch einräumen, daß ich mir meine sammlung schöner nummern sämtlich als vertragskarten gar nicht würde leisten können (bzw. die budgets anderer hobbies darunter massiv zu leiden hätten).
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Original geschrieben von converse7
Auch die Verwendung von Zentrale Master Routing Datenbank (zMRDB) beschleunigt den Verbindunsaufbau nicht.
scherzkeks. ohne solche datenbanken wäre ein verbindungsaufbau seit einführung der portability gar nicht mehr ohne "fräulein vom amt" möglich. die zentrale datenbank wird in jedes netz gespiegelt und wenn das abfrageergebnis lautet, "der ist umgezogen", dauert der verbindungsaufbau dank umleitung in sein neues netz natürlich ein bißchen länger als "intern". aber bis das sich auf sekunden summiert und für dich auch spürbar länger wird, müssen dennoch erst einige ungünstige umstände zusammenkommen. an sylvester wird es vermutlich mehrere minuten dauern, wenn nicht ein "gassenbesetzt" vereiteln wird, daß du dieses experiment überhaupt machen kannst.die 0171/33 wurden ursprünglich wohl hauptsächlich t-mobile-intern vergeben: die mailbox-kurzwahl lautet 3311, rufnummern ab 332.... kenne ich aus der t-mobile, der telekom-generaldirektion und von führenden postgewerkschaftlern. inzwischen sind diese aber vermutlich ebenso nicht mehr exklusiv wie die 0177/448.... und dergleichen.
welche führenden ziffern sollen deine wunschnummern denn haben ?
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deiner annahme liegen m.e. mißverständnisse zugrunde: ein home location register ist eine datenbank, aus der deine home location abfragbar ist - das bedeutet nicht, daß es diese datenbank nur einmal geben könnte und daß sie physikalisch in deiner geographischen heimat angesiedelt sein müßte. im übrigen gibt es eine vielzahl von zusammenschaltungspunkten, an denen die netzübergänge von geprächen zwischen festnetz und funknetz (und umgekehrt) sowie funknetz x und funknetz y stattfinden. auch ist in digitalen netzen dank der trennung zwischen zeichengabe- und sprechkanälen das thema rufaufbauzeit nicht mehr so kritisch wie zu drehwählerzeiten, die die vorstellungen von laien über netze wohl noch immer prägen. ich besitze eine handvoll sims mit teils zwischen providern portierten, jedoch sämtlich noch in ihren ursprünglichen netzen befindlichen rufnummern. einige davon habe ich gebraucht von leuten, die ganz woanders wohnen erworben. beim einbuchen und beim rufaufbau sind keine zeitunterschiede erkennbar. auch von in andere gegenden umgezogenen leuten habe ich noch nie gehört, daß die seitdem länger warten müßten, bis es "am anderen ende" klingelt.
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das verhält sich mit 0171/21 und /54 im raum koblenz ebenso. aber das bezieht sich auf "t-punkte" bzw. den eigenvertrieb der t-mobile. ganz kleine provider haben sogar nur ein oder zwei "hlr"-anfangsziffern bundesweit. du kannst generell überall nummern mit allen anfangsziffern bekommen, in den meisten fällen fragt dich vor dem erwerb der sim niemand, wo du herkommst. aber manche netzbetreiber oder provider teilen aus internen administrativen gründen bestimmten vertriebsregionen bestimmte hlr fest zu. im e-plus-netz haben rufnummer und hlr nichts miteinander zu tun. im d1 hingegen sind die vorwahl und die ersten beiden ziffern der rufnummer bei jeder karte gewissermaßen angeboren und somit nur die letzten fünf ziffern willkürlich zuordenbar. hat dein t-punkt oder deine t-systems-niederlassung nur karten mit auf die anfangsziffern 22 und 55 festgelegten rufnummern, können sie dir keine anders beginnenden geben. abhilfe schafft hier also nur, herauszubekommen, welcher region deine gewünschten nummern zugeordnet sind. wenn man dir das dort nicht verraten will, benutze einfach klickinvers o. dergl. und schaue mal, wo die meisten inhaber solcher nummern wohnen. dann wendest du dich an den dortigen gkv bzw. schickst einen freund in einen dortigen t-punkt.
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> Einfach auflegen klappt schon mal nicht
was heißt denn das genau (will fragen, was passiert dann statt des gewünschten effektes) ? -
die rufumleitung mit der richtigen nummer als neuem ziel zu überschreiben sollte das problem beheben. nötigenfalls legst du eine höchstrangige (= unbedingte) umleitung an und löschst dann alle in einem.