Beiträge von telthies

    z.b. von hager tehalit gibt es auch einen schönen flachen installationsschrank zur integration von routern, splittern und dergleichen nebst einem kleinen patchfeld für die bedürfnisse eines privathaushaltes. aber trotzdem danke für den tip mit dem brandschutz-tuning der montageplatte.

    manche telefonanlagen (einschließlich schnurlos-basen für mehrere mobilteile) interpretieren nach einer bestimmten zeit nach ende der wahl jede weitere tastenbetätigung als steuerbefehl für sich. dann kann es nötig sein, ihre aufmerksamkeit für mfv-eingaben, die ins netz weitergegeben werden sollen, über einen code erneut zu wecken.

    ich meine mich zu erinnern, in einer verbraucher- oder tk-fachzeitschrift (vmtl. funkschau handel oder guter rat) vor ein paar jahren eine warnung gelesen zu haben, wo durch interaktionen von angerufenen als r-gespräche abgerechnete verbindungen angenommen wurden. damals wurden aber glaube ich 118xx-dienste dafür mißbraucht. ich selbst hatte im vergangenen jahr zweimal solche anrufe (einmal live und einmal auf dem AB), ich möge doch eine bestimmte taste drücken. da ich auf sowas nicht reinfalle, sind mir auch die folgen nicht bekannt.

    das mit dem problem des faxens in ngn stimmt schon, muß aber nicht immer die ursache sein. beim stichwort kombigerät denke ich eher an einen falsch eingestellten diensteindikator (wenn kein isdn-anschluß vorhanden ist, heißt das ja nicht zwingend, daß in der box für den fax-port kein diensteindikator eingestellt ist): dieser sollte auf fernsprechen 3.1 kHz OHNE spezifizierung in telefonie oder telefax eingestellt sein, sonst kommt mit jeweils der anderen hälfte der faxwelt keine verbindung zustande.

    in sachen luxemburgischer festnetzanbieter kann ich dir nicht weiterhelfen. aber zum thema auslandsumzug fällt mir die anregung ein, eventuell von dort aus auch voip zu telefonieren, und zwar (auch) mit einem deutschen sip-account. so könntest du praktisch deine nummer mitnehmen, wenn du sie an einer adresse in deinem jetzigen ortsnetz verankern kannst, bevor du sie auf einen sip-account portierst.

    @ .me: den begriff "servicerufnummern" verwende ich branchenüblich für die nicht-ortsnetzgebundenen festnetzvorwahlen 0137 / 0138 / 0180 / 0700 / 0800 / 0900, und dabei insbesondere für 0180 / 0800. für störungshotlines der netzbetreiber verwende ich ihn nicht und kann mich dem nur anschließen, daß es abzocke ist, an selbst verbocktem mist auch nochmals daran zu verdienen, daß sich der kunde darüber beschwert.


    meine aussage sollte nur der weit verbreiteten pauschalen gleichsetzung von service 180 = geldverdiennummer entgegentreten, die auch schlicht objektiv falsch ist (außer natürlich wenn der nummernbetreiber selber netzbetreiber ist). denn am angerufenwerden verdient man bei 0900, 0180 dient dem kostenteilen zwischen anrufer und angerufenem. und dafür, daß auch flatratekunden bei 0180 für die verbindung bezahlen, kann die über eine solche nummer erreichbare firma nichts. das ist viel mehr der simplen tatsache geschuldet, daß sich flatrate-angebote ohne hintertürchen nicht rechnen. wer faire angebote will, muß faire preise zahlen (gilt auch für lebensmittel, klamotten etc.). nicht-kostendeckende oder zumindest nicht-gewinnenthaltende preise sind nur mit hintertürchen möglich. für jedes prozent unter dem wahren preis kommt eine ausnahme-fußnote hinzu. oder wird ein qualifizierter mitarbeiter entlassen und ein depp an die hotline gesetzt ;-)

    technisch sollte es kein problem sein, eine basis des gleichen modells nachzukaufen. ein jüngerer release-stand würde vermutlich hauptsächlich durch einen ggf. beseitigten bug auffallen, in seltenen fällen ändern sich auch mal bedienprozeduren. allerdings sind basen ohne mobilteil quasi ersatzteile und stehen nicht im preiswettbewerb der discounter, werden also vermutlich teurer oder mindestens nicht billiger zu bekommen sein als komplette systeme. ein überzähliges mobilteil an lager zu haben, schadet ja auch nicht. so unzerstörbar sind die ja nicht, daß man es nie gebrauchen könnte.

    so wie ich das sehe ist das an der verlinkten stelle dargestellte teil ein abschlußwiderstand zum zwischenstecken zwischen die letzte dose und ihr endgerät. sowas kann man schon nehmen, dem widerstand ist egal ob er gesteckt oder gelötet wird. abschlußwiderstände benötigt man, wenn die leitung von den klemmen des ntba abgeht. von den eingebauten buchsen des ntba abgehend sollten die integrierten widerstände aktiv sein, dann braucht es keine weiteren. die integrierten buchsen sind zum anschluß von in der nähe des ntba betriebenen endgeräten gedacht. ich betreibe eine 6m verlängerung daran, seit 1996 ohne probleme. bei 15m ist allerdings endgerätekabel aus schirmungsgründen schon kritisch. da empfiehlt sich dann installationskabel zur anschaltung an den klemmen mit der konsequenz der terminierung durch widerstände in der letzten dose. für heimwerker ist die steckbare version eigentlich sogar besser, weil laiensicherer.

    wenn du hier mal ein bißchen zurückblätterst, wirst du einen link zu henning gajeks hlr-faq finden und darin, daß bei d2 das zweite ziffernpaar der teilnehmernummer den provider codiert (hat). daß im d1 debitel u.a. mit "(0171)42" beginnende nummern hatte, bedeutet nicht, daß in allen netzen "42" für "debitel" stünde. es wurden von beginn an von beiden netzbetreibern (d1 0171 und d2 0172 sind praktisch gleichzeitig gestartet, als nächstes kam e-plus mit 0177) provider in den vertrieb der anschlüsse einbezogen. somit gab es also auch von anfang an provider-karten mit der vorwahl 0172 (einfach, weil die mobilfunknetze alle ursprünglich mit nur je einer vorwahl starteten - d2 warb damals sogar damit, daß man netzintern die vorwahl weglassen konnte).

    Zitat

    Original geschrieben von spockie
    Du solltest nur die paarig zusammengehörenden Adern erwischen. Habs bloß gerade nicht im Kopf. Es gibts Kabel mit Farbcodierung und welche mit roter Isolierung und verschiedenen schwarzen Ringen.


    bei bunten kabeln gibt es verschiedene, aufklärung darüber findet sich im netz bei tocker, stingel, kahlhans und der netzmafia (sämtlich ~.de). bei den roten* telekomkabeln ist es einfach: ohne strich und einfachstrich sind ein paar, weiter doppelstrich und enger doppelstrich das andere. *) das codeschema gilt natürlich auch für grüne und alle anderen sternvierer.