auch eine nette idee, aber 22 mm dicke wären für mein portemonnaie (oder auch meine gesäßtasche) zu viel.
Beiträge von telthies
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dafür kostet es bei e-plus jedesmal geld, wenn man einen ausgeloggten free&easy-kunden anruft, weil die pappnasen um´s verrecken nicht bereit sind, die mailbox-zwangsumleitung für ihre prepaidkunden abschaltbar zu machen.
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ich besitze mehrere aktive sim-karten, die ich wechselweise benutze. für die gerade nicht eingesetzten habe ich mir ein einfaches case zum transport im portemonnaie gebastelt: es besteht aus drei abgelaufenen scheckkarten (bahncard, ...), wobei ich der mittleren ausschnitte in größe der (3) plug-in sims verpaßt habe, die mit einem klebestreifen hinterlegt sind. die beiden anderen scheckkarten befinden sich davor und dahinter, ein klebestreifen verbindet alle drei an der unteren seite, sodaß sich das ganze schnell auf- und zuklappen läßt.
ein archiv für alte sim-karten habe ich auch. dazu klebe ich die plug-in-sims wieder in ihre alten rahmen und tue dann alle zusammen in ein schächtelchen, wie sie an vielen unbedienten waschstraßen zum verpacken der am automaten zu entnehmenden programmkärtchen benutzt werden.
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leider nein. wenn ich mit meiner e-plus-karte eine ausgeloggte d1-karte mit diesem netten "komfortdienst" anrufe, verringert sich mein guthaben um einen gebührentakt. vertragskarten habe ich nicht, aber d1, d2 und e-plus prepaids, da ist das problem in jeder konstellation so.
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die ansage, man könne dem nicht erreichten eine unterrichtung per sms zukommen lassen und auch selbst bei dessen wiedereinbuchen eine solche erhalten, ist zumindest unter der bedingung, von dieser möglichkeit keinen gebrauch zu machen, ebenfalls nach ausdrücklicher aussage aller netzbetreiber angeblich kostenlos.
tatsache ist jedoch, daß hierfür allen anrufern aus fremdnetzen ein gebührentakt berechnet wird. was soll also an der aussage der threaderstellerin so zweifelhaft sein, daß auch dieses angebot in der praxis eben doch nicht kostenlos ist ?
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Zitat
Original geschrieben von Allah
Bei modernen Wechselcode-Wegfahrsperren geht das nicht mehr, da die Algorithmen (noch) unbekannt sind, nach denen der nächstfolgende Code berechnet wird.
da habe ich mal eine dumme frage: wenn meine frau das auto mit ihrer funkfernbedienung verriegelt hat, bekomme ich es dann mit meiner nicht mehr auf, bleiben die letzten x codes gültig bis der x+1te kommt oder wie funktioniert es da praktisch, daß der berechtigte benutzerkreis seinen zugang behält ? -
ich hatte mal das nette erlebnis, daß mir ein örtlicher büromaschinenhändler innerhalb weniger wochen mit seiner unerwünschten werbung fast eine halbe rolle leergefaxt hat. auf dem letzten meter bevor ich zu der maßnahme griff, das gerät nachts inaktiv zu schalten, warb er dann für ein faxgerät mit einem filter gegen werbefaxe.
p.s.: inzwischen praktiziere ich spamschutz simpelster art: spammer bevorzugen klassische festnetznummern, mit 01805 oder 032 hat man seine ruhe. und im b2b-geschäft verstehen alle meine partner, daß man im zeitalter von email für die verbliebenen zehn faxe im jahr kein separates gerät mehr in die ecke stellt. wegen einer "fehlenden" telexnummer schaut einen ja heute auch keiner mehr schäl an.
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nur so als denkanstoß: es muß ja gar nicht unbedingt die kombination gsm & gps sein. wenn im urlaubsland (und vermuteten zielländern von dortigen autodieben) klassische handyortung funktioniert, ließe sich eine eingebuchte gsm-sim ja auch ohne gps-verbindung orten.
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das cs410 ist die version für s0-anschlüsse. das -u steht für die klassische systemtelefonschnittstelle up0, die deine starterbox ja nicht bietet.
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das prinzip der abgeleiteten zuteilung gilt für alle nummern, auch für die vor einführung der aktuell gültigen regelungen zugeteilten rnb ("alt-rnb"). die regulierungsbehörde teilt die rufnummernblöcke den netzbetreibern zu, diese portionieren sie nach den zuteilungsregeln an die nutzer weiter und die nutzer können sie portieren wohin sie wollen. selbst von vier- oder gar dreistelligen teilnehmernummern ist nicht bekannt, daß ihre generelle einziehung beschlossen wäre. die kurzen rufnummern (kürzer es als nach jeweils aktueller regel neu zuzuteilende wären) sind lediglich in ihrer übertragbarkeit an nachmieter eingeschränkt. solange der nutzer identisch bleibt, ist die rufnummernlänge unerheblich. lediglich wenn beim providerwechsel der nutzer mitwechselt (von ihr zu ihm, von privat zu firma bzw. umgekehrt) gibt es in der regel probleme. ansonsten ist dieses feld nur immer wieder profilierungswiese für halbwissende, obwohl auf den seiten der bnetza alles haarklein, eindeutig und durchaus verständlich erklärt ist.
sofern keine akuten engpässe zu schnellen lösungen zwingen, geschieht hier ohnehin nichts revolutionäres mehr, bis die ortsnetzgrenzenhuberei endlich geschichte wird. mobilfunknummern sind schon bundesweit portabel, ebenso teilnehmerrufnummern im schweizer (auch fest-)netz. 2013 soll die bundesweite portabilität (und zentrale vergabe) von kfz-kennzeichen kommen. da wird sich die reiterei auf den heiligen römischen ortsnetzgrenzen deutscher nation (die mit der netztopologie ohnehin keinerlei technisch bedingte übereinstimmung mehr bzw. an diese eine bindung hat) ohnehin nicht mehr ewig halten lassen. die rufnummernknappheit entsteht aber nur in einigen wenigen ortsnetzen und dort nur, weil das jetzige system nicht vorsieht, teilnehmer mit nummern aus nummernmäßig weniger dicht besiedelten nachbargemeinden zu versorgen. das problem ist also bürokratiegemacht und somit dort auch am besten wieder zu lösen.