Beiträge von telthies

    Bei nach aktueller Lesart "zu kurzen" Nummern wird das wohl in alle Ewigkeit so bleiben. Nummern aktueller (m.E. Über)länge auf einen Nachmieter zu übertragen, dürfte bei gleichem Provider allerdings zwar formell keine große Sache sein, aber vermutlich dennoch an darauf nicht eingestellten Prozessen scheitern.


    Man kann aber auch kurze Nummern noch nachträglich (bis zu sechs Monaten nach Abschaltung, aber leider Goodwill) übernehmen, wenn man Geschäftsnachfolger des bisherigen Inhabers ist. Also z.B. ein Gasthofpächter gibt auf, dann wird umgebaut, und danach sind einige Monate vergangen, wenn der neue Pächter eröffnen will.

    Am ApL ist in der Regel nur schon aufgelegt, was schon´mal zu einem Anschluß geführt hat. Wohneinheiten / Etagen, die noch keinen Anschluß hatten, sind am ApL nicht aufgelegt. Gibt es in einer Wohneinheit mehrere Dosen, können diese durchaus als ein einziger Anschluß vorgerüstet sein (sogenannte Dosenanlage, aus der ersten Dose geht es aus 6/5 weiter in 1/2 der nächsten wieder hinein). Eine solche Dosenanlage ist an sich unproblematisch, man darf eben nur nichts in eine weitere Dose dieser Anlage einstecken, sonst schaltet es das andere (wenn es im Weg vor ihm ist) ab und sich dafür ein. Mehrere Dosen können aber auch über Wechselschalter miteinander an dieselbe Leitung gehen (üblich aber nur bei zwei Dosen, wenn es mehr sind, ist eine Dosenanlage wahrscheinlicher). Wechselschalter können bei ISDN und/oder DSL stören und sollten stillgelegt werden. Als dritte Möglichkeit gibt es Parallelschaltungen, wie Du sie ja wohl auch für beide Stockwerke zusammen gerne hättest, die sind aber elektrisch auch problematisch. Eine Durchschaltung zu der Dose die Standort von Splitter/NT/IAD werden soll, ist am besten. Ein Techniker sollte bei abgenommenen Dosendeckelchen schon checken, wie das Haus verkabelt ist. Außer er schreibt Subunternehmer mit pp.

    nur der Fragesteller selbst kann wissen, ob er die Sperrung


    - durch Filtersetzen in der Fritzbox


    oder


    - in den Einstellungen im Kundencenter seines Providers


    vorgenommen hat - wozu sollten wir da hier spekulieren ?


    Je nachdem werden entsprechend auch die Ansagen aus der Box oder aus dem Netz stammen. Es kann auch sein, daß Möglichkeit drei zutrifft: die Box sendet einen entsprechenden Protokollhinweis an das Netz, und dieses dann weiter an das Netz des Anrufers, und dieses generiert dann die Ansage. Allen drei Möglichkeiten ist gemein, daß sich die Ansage in ihrer Formulierung nicht beeinflussen läßt. Dann hilft nur, die betreffenden Anrufer auf einen Anrufbeantworter in der Fritzbox zu leiten - dessen Ansage kann man dann frei wählen.

    Ja, leider ist das so. Übrigens auch umgekehrt, also das Sichern der Liste betreffend. Es wäre zwar schön, wenn man sie sortiert sichern könnte, also kommend / gehend / verpaßt als separate Teillisten, geht aber leider auch nicht. Oder sagen wir mal: es geht NOCH nicht. Teuer wäre es wohl nicht, das anzulegen. Wenn der Nutzerwunsch danach entsprechend laut bis zu AVM zu hören wäre, könnte es ja in einem künftigen Release möglich sein.

    Hihi, sorry, da hatte ich nur o2-Netz wahrgenommen. Was ich über deren Chat-Service geschrieben habe, kann man auf MD leider nicht übertragen; daß die Telefonhotline zum Verzweifeln ist, gilt aber leider sehr wohl für beide. Dann würde ich an Deiner Stelle faxen oder einen Brief einschreiben. Auf Glück verlassen würde ich mich jedenfalls - ibs. bei Denen - nicht. Mir ist leider eine gut merkbare Nummer flöten gegangen, weil sie im Gegensatz zum Original-Netzbetreiber D1 nicht für nötig hielten, mich nach versäumter Guthabennachladung anzuschreiben. Wozu die dann meine Kundendaten haben, wissen die wohl selbst nicht. Die Ausrede der Hotline war, D1 hätte die Nummer abgeschaltet und sie selbst wären ja nur Provider und hätten ja garnichts gewußt. Idioten.

    Re: Telekom DSL obwohl schon 1&1 DSL vorliegt


    streitet Euch nicht um des Kaisers Bart, ich bezweifle nämlich die Aussage

    Zitat

    Original geschrieben von Gl05e
    da aber aber nur eine 6k Leitung ist regt mich die Geschwindigkeit ziemlich auf.
    Wenn ich zur Telekom gehen würde, hätte ich eine 50k Leitung.

    1&1 nutzt üblicherweise Telekom-TAL als reiner Reseller und damit auch Telekom-DSLAMs. D.h. wir sprächen also über dieselbe Technik und damit auch dieselbe Geschwindigkeit. Wenn 1&1 darauf nur 6k kann, werden von den "bis zu" 50k aus der Telekom-Verfügbarkeitsdatenbank real auch nur 6k werden. Gewonnen: nichts. Also wozu die Aufregung ?


    Btw: schau´ doch ´mal, ob der Kabelnetzbetreiber nicht sogar 100k kann ...

    Outlook Express nutze ich nicht mehr, habe ich aber noch. Outlook hatte ich nie. Outlook Express als Synchronisationsziel kann ich auswählen; aber nicht, Adreßbuchdateien zu erzeugen, also das Exportformat bleibt einzelne .vcf´s. Die kann ich dann zwar importieren, aber nur einzeln. Also zweihundertmal "importieren" "vcf" "Datei anklicken" "OK" - das wäre eine Aufgabe für Einen, der Vater und Mutter erschlagen hat.