Beiträge von telthies

    Ein abgefragtes Gespräch intern an eine andere Nebenstelle weiterzureichen heißt "Verbinden".


    Analoge Standardtelefone - also sowas was man an FON1/2/3 einer Fritzbox anschließen kann - können mit CNIP (CLIP mit Buchstaben) nichts anfangen, und auch mit der normalen CLIP können sie nur begrenzt umgehen: Dur rufst die Tochter an FON2 an > erstes Klingeln bei ihr > sie sieht Deine Nummer > sie nimmt an > Du übergibst > an dieser Stelle würde bei einem ISDN- oder Systemtelefon ihr jetzt mitgeteilt werden können, wie die Nummer bzw. falls im Telefonbuch abgelegt der Name des Anrufers ist, bei einem Standard-Analogtelefon kommt jetzt aber NICHTS (bzw. im Display bleibt bei ihr Deine Nummer stehen).


    Das ist soweit ein prinzipbedingtes Problem des analogen CLIP. Hättet Ihr an der Fritzbox keine Analogtelefone, sondern am FON S0 ein ISDN-DECT-System oder ISDN-Schnurtelefon, oder (Fritz-)Mobilteile direkt an der Fritzbox angemeldet, würde die Information aus dem Telefonbuch übermittelt werden können.


    Ich hatte an meiner 7270 ein Gigaset DX600A, damit ging das dreigleisig: Nummern externer Anrufer übersetzte es per Internet-Telefonbuchabfrage in Namen wenn die Anrufer im öffentlichen Telefonbuch eingetragen waren, und wenn sie im Fritzbox-Telefonbuch standen zeigte es ebenfalls Namen an. Die dritte Möglichkeit war das telefoneigene Telefonbuch.


    DECT-Mobilteile mit "analoger" (= a/b) Basis übersetzen meist aus dem eigenen Telefonbuch ihrer Basis, d.h. dann müßte eine zu erkennende Nummer auch nochmal da rein. ISDN-Telefone mit oder ohne Schnur verstehen das Fritz-Telefonbuch auch alphabetisch (baujahrabhängig, mein etwa 1996er Profiset 50 noch nicht).


    Also das Umschwenken von Analogtelefonen für FON1/2 auf Mobilteile entweder an der Fritzbox eingebucht oder mit "ISDN"-Basis an FON S0 sollte das Problem am günstigsten beheben. Eine Investition in eine teurere Anlage bei Beibehalt der Endgeräte wäre ein Bemühen in die falsche Richtung.

    Es ist mir hier schon mehrfach passiert, daher muß ich jetzt einfach mal dumm fragen, was da hinterstecken mag:


    Ich stelle eine Frage. Vierzehn Stunden später sehe ich bei NULL (!) Antworten, deren Zahl ja unübersehbar für Jedermann in der Übersicht angegeben ist, dennoch ÜBER FÜNFZIG Aufrufe gezählt.


    Null Antworten heißt für mich: es hat noch niemand eine Lösung geantwortet.


    Mein Betreff endet mit einem Fragezeichen heißt für mich: mein Eröffnungsbeitrag selbst nennt auch nicht die Lösung, sondern nur das Problem.


    Der Betreff ist klar formuliert heißt für mich: welches Problem besteht, ist ebenfalls vor dem Öffnen des Threads erkennbar.


    Wer nun noch den Thread öffnet, sollte doch also logischerweise nur jemand sein, der eine Lösung beisteuern könnte. Gut, daß mal einer von denen denkt, wenn der blöde telthies fragt, behalte ich die Lösung aus Bosheit für mich, kann passieren. Aber daß über fünfzig Leute so denken (? ? ?)


    Das legt den Schluß nahe, daß es noch irgendwelche anderen Motive geben muß, eine erkennbar noch ohne Lösung gebliebene Frage zu lesen. Modelle verbeulter Autos zu erraten gibt es dort nicht, was mag es also sein, das offenbar dennoch Schaulustige anzieht ? ? ?

    Du machst mich ganz wirr was Du suchst: in der Überschrift geht es um eine interne Rufumleitung, dann schreibst Du von intern weiterleiten, und nun von Anrufer über Sekretärin an Chef.


    Irgendwie vermengst Du Umleitung, Weiterleiten und Verbinden zu einem Brei, aus dem wir dann raten müssen, was Du wohl meinen könntest ? ? ?


    So wie ich es (miß?)verstehe, sitzt die Sekretärin an FON1 der Fritzbox und bekommt einen Anruf von jemandem, dessen Nummer im Telefonbuch namentlich übersetzt wird und will ihn an den Chef an FON2 der Fritzbox verbinden, und der sieht nun die Identität des Anrufers nicht. Was zum Teufel soll das nun aber mit einer Umleitung im Amt zu tun haben ? ? ?

    Ich habe ein Polycom IP650 und finde dort keine Möglichkeit, Zweitanrufe abzuweisen: Wenn ich bereits telefoniere und ein Zweitanruf hereinkommt, möchte ich dem Zweitanrufer ein Besetztsignal geben können.


    Mit der Taste "do not disturb" kann ich leider nur mir das Klingeln wegdrücken, nicht aber den anliegenden Zweitanruf selbst, und der Zweitanrufer denkt es wäre niemand da, wenn ich den Erstanruf gerade nicht unterbrechen kann oder will.


    Eine Möglichkeit, eine der Softkey- oder programmierbaren Funktionstasten mit dem Abweisen zu belegen, finde ich leider weder im Apparatemenu noch in der Programmieroberfläche.


    Wer kann mir sagen, wie ich diese Funktion hier nutzen kann,
    und am besten gleich einen Link zu einer DEUTSCHEN Bedienungsanleitung zeigen ?


    [Crosspost zu: http://www.telefonanlagenforum….0.html;msg31688#msg31688]

    Ähm, der TE hat doch nach einer INTERNEN Umleitung / Weiterleitung gefragt ...


    Ich bin mir zwar sehr unklar darüber, ob nicht eigentlich eher Vermitteln gemeint ist, aber "intern" heißt ja auf jedenfall innerhalb der Fritzbox, also z.B. von FON1 auf FON2.


    In jedem Fall würde ich sagen,

    Zitat

    Original geschrieben von HHFD
    Oder benötige ich hierfür eine andere, bessere Telefonanlage?

    daß eine Fritzbox wohl eher ein Terminal Adapter mit innenverbindungsweg ist, als daß man ernsthaft Telefonanlage dazu sagen sollte. Das Ding ist für Geradeaustelefonie, und nötigstenfalls zum auch ´mal verbinden können, aber nicht für das Verbinden als tägliche Anwendung.

    Re: Re: Re: Empfehlung TK-Anlagensoftware


    Zitat

    Original geschrieben von Tomcat007
    Telefonanlagen als Softwarelösung auf Industrie-PCs sind heute der Standart und die Funktionen sind dann nur reine Frage der Software

    Der Standard sind FritzBoxen, Eumexe und Octopusse. Hardware wird natürlich völlig überschätzt und Speziallösungen sind Mumpitz, ph, einfach ein paar Codezeilen mehr und die Sache ist geritzt, und meine Oma ist der Kaiser von China :-)


    Software allein ist wie Asterisk ohne Obelisk und ohne Idefisk :-0

    Re: Empfehlung TK-Anlagensoftware


    Zitat

    Original geschrieben von T2012
    Die Software muss sich sonderlich viel können, am wichtigsten ist die Möglichkeit ein einstufiges Auswahlmenü einrichten zu können, also in der Art "Für x drücken Sie die 1, für y die 2 etc.
    Habe mir mal Starface angeschaut, die nehmen für dieses Funktion ein halbes Vermögen.

    so ganz werde ich nicht schlau, was Du suchst: eine Telefonanlage als Softwarelösung, also eine ganze Telefonanlage (für wieviel Teilnehmer ?) oder nur eine ACD, bei der sich der wartende Anrufer selbst informieren und ggf. vermitteln soll ?
    Oder hast Du eine Einmannfirma und der Anrufer soll Dir per Auswahlmenu einen Hinweis geben, ob Du Dich als Abteilung X oder Abteilung Y melden sollst ?

    Zitat

    Original geschrieben von morsum
    Eine Rufnummernmitnahme / Portierung vor Ablauf der Laufzeit ist jetzt immer möglich, schnell und einfach. Nur die Hotline des alten Anbieters darüber informieren

    die BNetzA hat dafür vor geraumer Zeit die rechtliche Grundlage veröffentlicht, und bei Hotlines klappt es wohl, die sind offenbar nahe genug an den Rechtsabteilungen dran und wissen, daß sie es müssen. In Shops trifft man immer noch auf Widerstand (Schulungsmängel oder Unwilligkeit, nicht immer klar zu ergründen) in Form der Behauptung, das ginge vor Vertragsbeendigung nicht. Oder eben noch häufiger, daß man zwar bereit ist, aber entweder das falsche Formular nimmt oder das richtige falsch ausfüllt. Für die Portierung (allerdings bei Vertragsbeendigung) einer Nummer in der Konstellation gebürtig Telekom, zuletzt o2 und Ziel Vodafone habe ich Anfang des Jahres sieben Anläufe gebraucht. Kein Regelfall und gewiß ein Extrem, aber ein Einzelfall sind mehr als zwei Versuche leider auch nicht. Die "Kultur" der Kundenbindung durch Geiselnahme von Rufnummern hat die Veränderung des Richtlinientextes (der Gesetzeslage nach war die Geiselnahme auch vorher nicht zulässig) leider nicht in allen Köpfen ausgemerzt, zudem sind die Portierungsabläufe so vetrackt, daß ein Schelm böses dabei denken könnte :-)

    Man kann Nummern inzwischen auch aus weiterlaufenden Verträgen ausportieren, die dann schlicht irgendeine andere Nummer bekommen. Allerdings kann man (auch zwischen den beteiligten Providern) dabei so viel falsch machen, daß man mit Glück im ersten Anlauf nicht zu fest rechnen sollte. Manchmal dauert es Wochen, bis die beteiligten Provider ihre eigenen Formulare richtig auszufüllen gelernt haben. Jeder Shop- und jeder Hotlinemitarbeiter muß das erstmal lernen. Aber gehen tut´s und es soll mehrere Kunden geben, wo es sofort geklappt hat.


    Den Altvertrag abzugeben lohnt für den potentiellen Übernehmer hier wohl nicht, da er wohl mit einer neu startenden Laufzeit übernehmen wird, und da in diesem Fall ja keine schöne Nummer mitkommt, wird wohl niemand interessiert sein.