es bleibt aber Quatsch. Kennzeichen der unbedingten Umleitung ist ja gerade, daß es keinen Zustellversuch des Anrufes an das Handy gibt, bevor die Umleitung ausgeführt wird. Bei jeder bedingten Umleitungsvariante wäre das anders, auch bei der Bedingung "nicht erreichbar". Ich könnte mir (aber eigentlich als Bug in der Vermittlungstechnik) den Fall vorstellen, daß man im Inland eine Umleitung bei "nicht erreichbar" auszuschalten vergessen hat und erst im Ausland die unbedingte Umleitung darüberlegt. Nur in diesem Sonderfall könnte ich mir vorstellen, daß dann erst das Handy gesucht wird und wenn es zuletzt im Gastnetz gefunden wurde, bei jedem weiteren Anruf bis zur Rückkehr ins Inland wieder erst gesucht wird. Wurde jedoch die unbedingte Umleitung schon vor dem Verlassen des Heimatnetzes aktiviert (und idealerweise eine bedingte Umleitung nicht erst dadurch überschrieben, sondern bereits vorher ausgeschaltet), dann sollten allerdings keine Umleitungen anfallen, egal wo das Handy sich danach befindet.
Beiträge von telthies
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Original geschrieben von Goisbart
ich hatte heute bei der E+ GK-Hotline mehrfach angefragt, wie es denn mit der absoluten (unbedingten) Umleitung und den Kosten im Ausland ist.
4 Personen (inkl. 2x Technik) plus 2 weitere Rückfragen bei Hotliner-Kollegen versicherten mir, dass ich Roaminggebühren zahlen muss, sobald das Gerät mit der Umleitung 1x im Ausland eingeschaltet wurde.
Eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, dass es nicht so ist und bisher wie in D berechnet wurde...dann haben Die nicht verstanden, was eine unbedingte Umleitung ist. Bei einer bedingten Umleitung wäre diese Auskunft korrekt, bis auf die Fehlverwendung der Begrifflichkeit Roaminggebühr. Die Roamingzuschläge - die allerdings EU-weit auch begrenzt worden sind - kommen in beiden Verkehrsrichtungen obendrauf, aber bei Umleitungen erst ins Gastland und dann zurück zur Mobilbox sind die Umleitungsentgelte die heftige Position und die Roamingzuschläge nur das Sahnehäubchen dadrauf.
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Gigasets gibt es in den Klassen A, C und S und ein Kollege in einem anderen Forum vergleicht diese immer gerne mit den gleichnamigen Klassen bei Mercedes, A ist die billigste, C die alltagstaugliche und S die Klasse für Diejenigen, die mehr anzulegen bereit sind.
Demnach wäre C die Klasse, in der heute im Zeitalter der geplanten Obsoleszenz mit einer Lebensdauer von drei Jahren zu rechnen wäre - da ist ein Modell der Klasse A mit fünf Jahren schon überfällig kaputt zu gehen.
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Original geschrieben von BertiK
...habe aber heute doch noch letztmalig mehrere Original-Xtras im drogeriemarkt gekauft: 0171-4er und 0171-5er! Sind zwar nicht Top-VIP,sag´ doch bitte mal die ganzen HLR, die Du da entdeckt hast. "Nicht Top-VIP" ist eigentlich sogar schöner, finde ich. Kraut und Rüben muß es nicht gerade sein, aber dezenter ist oft mehr. Mit den Anfangsziffern 4 und 5 habe ich bisher noch keine 0171er Prepaids gesehen (außer Portierten, versteht sich). Eigentlich immer nur /1, /9 und /84.
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Ist bei diesem Telefon eventuell auch die Amtsholung anders, d.h. z.B. bei den anderen Telefonen mit 0 und hier ohne ?
Manche Telefonanlagen bieten die Möglichkeit, die "spontane Amtsholung" (ohne Null ö.ä.) einzeln an manchen Nebenstellen einzustellen. Dann ist die Ebenenunterscheidung intern/extern dort "umgedreht" und oftmals muß dann eine Funktionstaste fest für Internverbindungen belegt werden.
Bei Alcatel-Anlagen gibt es eine Eigenart von deren Multiline-Konzept, daß Rückfrage / Makeln / Vermitteln zwei Leitungstasten erfordern und wenn dann jemand meint, er könne eine davon anders nutzen, gibt es Probleme.
Also schau´ mal nach Unterschieden in der Amtsholung bzw. in der Funktionstastenbelegung der Apparate zwischen den anderen Apparaten und diesem.
Der "langgezogene Ton" ist vermute ich ein "negativer Quittungston", der Dir die Unmöglichkeit Deines Wunsches bescheiden soll.
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Re: IP Anschluss und Endgeräte
ZitatOriginal geschrieben von Virusburn
Mein Vater hat eine Arztpraxis mit einer Telefonanlage... [...] kann ich dann meine analogen und isdn Telefone weiter betreiben?am genauesten läßt sich Deine Frage beantworten, wenn Du erzählst, wie das Zeug heißt und welcher Anschluß aktuell besteht. Auf Telefonanlagen steht typischerweise eine Modellbezeichnung, ISDN-Telefone (und auch Systemtelefone, die gerne fälschlich für ISDN-Telefone gehalten werden) haben auf die Unterseite geklebte Typenschilder, die über das genaue Modell auskunftsfreudig sind.
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Ich sehe gerade vor meinem geistigen Auge jemanden der damals jedesmal zwölf Jahre auf seinen neuen Trabant gewartet hat und sogar vierzig auf den Telefonanschluß (Marke Blockwart hört mit, nichts pompöses) im Grab rotieren, daß jetzt jemand den Anschluß wieder weg haben will, nur weil das Kabel nicht schick im Boden liegt ? ! ?
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Die Schrauben dürften da wohl unter den Kappen liegen, die mit einer Art Mini-Kuhfuß ausrastbar sein müßten. Aber die beiden unbelegten Adern - die in der Tat am ApL zumindest nicht durchgängig angeklemmt sein dürften - sind natürlich ein guter Plan B, den man nehmen kann.
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Gab es irgendeine Änderung deinerseits zwischen ging und geht nicht mehr, hast Du die Nummer portiert ?
Betrifft das sicher nur einen einzigen Anrufer, oder ist es jemand aus einem Netz wo Du nur einen Bekannten drin hast und alle anderen aus diesem Netz hätten den Fehler auch ?
Daß ein Netzbetreiber eine MNP-Tabellenkorrektur verpennt kann passieren, ein einzelner Anschluß hingegen hat eine solche Tabelle nicht nur für sich persönlich
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Zitat
Original geschrieben von Waishon
APL darf man nicht aufmachen, Techniker kostetim Grunde bin ich ja dankbar für jeden Nichttelekomiker, der das respektiert. Aber nichts lieben alte Leute mehr als "keine Veränderung". Insofern würde ich sagen, laß Dich vom neuen Anbieter für fünf Minuten zum Subunternehmer machen und nimm´ auf der Intern-Seite die Doppelader des Großelternanschlusses raus, wenn der T-Anschluß abgeschaltet ist und die erste TAE gerade keine solche ist
dann ließe sich die Leitung vom ApL zur Großeltern-Anschlußdose an einen Ausgang des Equipments des neuen Anbieters führen.Schnurlose Kabel sind meistens mehr Problem als Lösung ...