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Ich suche Anbieter von SIP-Accounts, bei denen ich keine Überraschungs-Rufnummer bekomme, sondern diese aussuchen kann, und zwar AM ANFANG der Bestellprozedur.
Wenn dort gerade nur unmerkbare Rufnummern verfügbar sind, komme ich nämlich lieber ein anderes Mal wieder oder schaue mich woanders um. "Leicht merkbare Rufnummer" geht bei mir klar vor "sofort oder in ein paar Monaten".
Wichtig ist mir wohlgemerkt auch, daß ich nicht erst die ganze Anmeldeprozedur durchgeorgelt haben muß, bis ich die aktuelle Speisekarte zu lesen bekomme 
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Zitat
Original geschrieben von skybird1980
Ich ging jetzt mal von 0 € Investitionen aus, verzeih 
? ? ? - ein Mobilteil die Fritz!Box als Basis benutzen zu lassen, kostet doch auch nix (?)
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Zitat
Original geschrieben von skybird1980
2. Möglichkeit:
Du verzichtest auf eine der Dect Basen und meldest das Sagem z.B. an die Basis von dem Grundig an.
Über den GAP Standard sollte das gehen, es fallen aber erweiterte Funktionen des Mobilteils weg. Also es wird nur noch zum Telefonieren zu benutzen sein.
an dieser Lösung fände ich unschön, daß sich dann die beiden Schnurlosen nicht gleichzeitig in Amtsgesprächen befinden könnten, da wäre die Lösung Eines von ihnen als Fritz!-Mobilteil einzubuchen m.E. eleganter.
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Das Analogfax kann an einen gemeinsamen Anschluß mit einem der Analogtelefone: den Faxempfang macht man in der Fritz!Box, Faxe senden kann man aus dem PC oder vom Faxgerät; das Faxgerät stellt man auf "manuellen Empfang" ein, dann klaut es dem Telefon keine ankommenden Verbindungen. In dieser Konstellation faxt das Faxgerät zwar auf der Nummer des Telefons ´raus, d.h. auf einer nach verursachenden Rufnummern aufgeschlüsselten Rechnung ist es dann mit dem Telefon in einen Sack gesteckt. Als Faxkennung läßt man aber die Nummer eingetragen, die zur (in die Fritz!Box empfangenden) Faxnummer gehört. Adapterei gibt es dabei garkeine, man braucht nur einen USB-Stick zum Faxe speichern in der Fritz!Box.
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Hallo Onkel Fritz ! - lebt Tante Erna eigentlich noch ?
Lebst Du mit Deinem Vater im gleichen Haushalt, konnten sich die Handies zu dieser Zeit über Bluetooth "sehen" ? - dann wäre ja z.B. Trojanerverkehr zwischen den Beiden denkbar (mal frech davon ausgehend, daß sich die Beiden über Bluetooth bereits kennen und Deine Nummer in Deines Vaters Telefonbuch steht) ...
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Erstmal Verständigung suchen schadet nie. Freundlich darauf hinweisen, ich hatte ihretwegen ein Problem und Kosten damit, wie stehen Sie dazu, wie wollen wir damit umgehen. Wenn dann kommt ich nix Schuld, nur schulterzucken und gucken wie Auto, dann kommt eben die Rechnung, vermutlich mit dem üblichen Mahnlauf dahinter. Eventuell zeigt sich auch der Provider des neuen Vertrages kulant, wenn man ihm sagt, daß sein Vertriebspartner turmhohe Sch**ße gebaut hat. Zum Beispiel indem der Dir die Hälfte der sinnlosen Grundgebühren gutschreibt, daß dürfte mit der Rückforderung der Provision vom Händler für den Null auf Null aufgehen und ist für Dich wenn ich das als GF einer Schuldnerberatungsgesellschaft mal so sagen darf, ein passabler Deal. Wir leben in einer Zeit fruchtarmer Vollstreckungen gegen Verantwortungslose.
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Selbstverständlich würde ich dem Händler für soviel Schaden den Allerwertesten aufreißen. Eine Freundin von mir hat gerade ein ähnliches Theater: Neuvertrag Vodafone (in einem freien Telefonladen), Altvertrag (vom Schwiegervater, gleicher Nachname, im Nachbarort) o2. Im Laden darauf hingewiesen, Erklärung vom Schwiegervater daß sie schon immer die Nutzerin war und die Nummer übernehmen soll mitgegeben. Seitens o2 Portierungsfreigabe ohne Mucken. Händler sagt nach zwei Wochen zuerst, Portierung sei abgelehnt worden wegen falscher Kundenkategorie (Schwiegervater hatte Geschäftskundentarif), die ganze Arie nochmal, jetzt nochmal einen Monat später sagt Vodafone, von o2 als abgebendem Provider wüßten sie nichts, der Händler habe an dieser Stelle einen Provider eingetragen, von dem ich (seit 23 Jahren in der Branche, allerdings kein Händler) noch nie gehört habe, und deshalb sei noch nichts vorangegangen. In der Anlageberatungsbranche der Super-GAU, da denken Kunden schnell mal das Schlimmste, wenn eine Nummer nicht mehr connected ist. Wird noch ein teurer Spaß für den Händler.
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Ich würde gerne ein GSM-Gateway einsetzen, erinnere jedoch in mehreren AGB gelesen zu haben, daß ein Einsatz von GSM-SIMs zu einem solchen Zweck gegen die Bedingungen verstieße und mit Vertragsstrafen bewehrt sei.
Lassen wir philosophische Diskussionen zu "kein Kläger - kein Richter" bzw. Tips zum Verschleiern eines solchen Einsatzes einmal außen vor.
Mich interessiert daher die Frage, ob nach Kenntnis der Forengemeinde ein solches Einsatzverbot für Discounter-Prepaids oder Prepaids im Allgemeinen typisch ist oder ob es Euch auch schon bei Laufzeitverträgen untergekommen ist.
Ich suche für den geschäftlichen Einsatz geeignete Karten aller deutschen Netze, für die Mobilflats ins jeweils eigene Netz buchbar sind und deren Gateway-Einsatz ohne drohenden Ärger möglich ist.
Das Einsatzszenario ist die Kommunikation zwischen Innen- und Außendienst mit selbständigen Vertretern, die sich auf alle vier deutschen Netze verteilen.
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Zitat
Original geschrieben von Achimo
Nur aus Geldgründen sammelst Du sicherlich keine VIP Nummern. [...] Ich sammle nur (irgendwann wollen ja meine Kinder ein Handy - und ich bekomme wieder ewige Dankbarkeit 
So ein Blödsinn. Steck´ die Kohle lieber in eine gute Ausbildungsversicherung, das bringt den Kindern mehr. Natürlich sammle ich nicht nur aus Geldgründen, 28 Stück im Bestand haben ganz gewiß auch eine pathologische Dimension. Aber so weit bin ich noch nicht, daß ich mein Sammeln schon als Fremdsammeln begründen würde. Ich stehe dazu, daß ich nur Vier davon brauche und die anderen zwei Dutzend ganz banal überzählig sind. Deswegen will ich den Berg ja auch abschmelzen. Um´s Urlaubsgeld geht es mir dabei nicht, im einen Jahr geht es nach Balkonien und im anderen auf die Solaren, das belastet den Geldbeutel kaum.
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Zitat
Original geschrieben von Achimo
Ein Vorteil einer verschenkten VIP Nummer: ewige Dankbarkeit
mir genügt die kurze Dankbarkeit, wenn ich meine VIP-Nummern gegen Geld hergebe 