Beiträge von telthies

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    Original geschrieben von jof
    Sind sie doch. Habe gerade für meine Schwiegermutter einen Postpaid-Vertrag abgeschlossen.

    also ein Postpaid-Vertrag für den meine Schwiegermutter in Zahlung genommen würde, den nähme ich offen gestanden auch ohne 0172er Nummer (solange ich sie nach Ende der Laufzeit nicht zurückkriege) *LOL*

    Re: mutmaßlicher Telefonmissbrauch mit FritzBoxen


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    Original geschrieben von Vodafoenie
    Wie vermehrt in diversen Foren zu lesen ist, haben Hacker den Fernzugriff ( MyFritzBox ) von Fritzboxen ausgenutzt

    nicht nur MyFritzBox (nutze ich garnicht), sondern schon seit über einem halben Jahr Porthackversuche regelrecht wie Schnürlregen. Das bringt die Box derart zum Kotzen, daß ich monatlich einen Werksreset mit Änderung der IP-Adresse brauche, sonst versteht mein Anrufer (bei weitgehend klarem Klangbild für mich) nur noch jedes dritte Bit :-)
    Kabel D scheint aber irgendwie noch garnicht zu glauben, daß es das Problem überhaupt gibt.

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    Original geschrieben von Abi99
    Schreiben auf die Bitte sogar ganz offen, dass sie „technisch“ dazu nicht fähig sind.

    gemeint ist allerdings "prozeßtechnisch", d.h. sie (die Sachbearbeiter) wüßten nicht wie sie es tun sollten, weil man ihnen keine Vorschrift dafür gemacht hat. Und der Operator im System hat wiederum die disziplinarische Berechtigung nicht, zu tun was er könnte - so bleibt es dann im Ergebnis ungetan. Das ist genau dasselbe Lied wie mit den Mailboxen (und den Umleitungen dorthin) die bei den Prepaid-Kunden angeblich nicht abgeschaltet werden "können". E-Plus sind dadurch in den vierzehn Jahren die ich meine erste 0178er Nummer jetzt habe schon einige Tausend Euro durch die Lappen gegangen, weil ich sie deshalb nicht zu meiner Hauptnummer gemacht habe. Selber schuld - für Dummheit muß man leiden. Kunden, die wegen solcher Halsstarrigkeit gehen, kommen auch nicht wieder. Und Kunden haben Partner, Kinder, Freunde, Kollegen, ... - wer heute nicht jeden Kunden als potentiellen Multiplikator erkennt (und dabei bedenkt, daß Gutes dreimal und Schlechtes elfmal weitererzählt wird), hat Marketing seeehr grundlegend nicht verstanden.

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    Original geschrieben von fluxxr
    So schlimm können die Speedports doch nicht sein, sonst würde die Telekom diese doch nicht millionenfach an ihre Kunden rausschicken, jedenfalls hoffe ich das. ^^

    originelles Argument, könnte evtl. EasyBox-Besitzer erheitern :-)

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    danke, aber leider größtenteils "Thema verfehlt", was den Zusammenhang zu meiner Frage angeht: wir sind jeweils Erstbesitzer der Karten, und das Kennwort war auch beide Male nicht vorvergeben (diese Variante kenne ich von Freikarten, da ist sie wohl noch aktuell). Hier geht es um eine eigenmächtige Vergabe durch den Verkäufer im Registrierungsprozeß, ohne Dialog mit dem Kunden, der vor ihm steht. Und auch nicht um eine Authentifizierung für eine Einrichtung von "mein Vodafone", sondern um den Schlüssel, ohne den ein Hotline-Anrufer nicht an meine Daten kommen soll, wenn er nicht ich ist.

    Bei Vodafone (wie auch Anderen) sollen Kundendaten und die Berechtigung, Änderungen zu veranlassen, mit einem Kundenkennwort geschützt werden. Wohlgemerkt: sollen.


    Diese Schutzfunktion kann ein Kundenkennwort nur erfüllen, wenn es nicht nach dem Motto "ein Schuß, ein Treffer" von jedem Schulkind zu erraten ist. Ein einfacher Weg, verschiedenartige Kundenkennworte zu erreichen ist, wenn die Unterschiedlichkeit der Kunden ausgenutzt wird.


    Noch leichter läßt sich ein unsicheres Kennwort dadurch erreichen, daß der Verkäufer es selbst festlegt. "Idealerweise" betrachtet der Verkäufer dabei das Kennwort als notwendiges Übel zum Abschließen eines Registrierungsvorganges ansieht und dem Kunden garnicht mitteilt. Dann ist der Kunde wenigstens vor sich selbst geschützt und muß "sein" Kennwort erst schriftlich ändern um von ihm Kenntnis zu erlangen.


    Dies gilt besonders dann, wenn der Verkäufer ein Kennwort wählt, welches der Kunde - vorausgesetzt er ist kein turmhoher Idiot oder grundsätzlicher Atheist in allen Sicherheitsfragen - niiieeemals selber wählen und folglich auch erst als allerallerallerletztes erraten würde.


    Eben dies ist allerdings vor drei Wochen (einem Kollegen, Laufzeitvertrag) und heute (mir, Testkauf, Prepaid) passiert. Beide Male in voneinander unabhängigen Läden (keine Vodafone-Shops, einmal Handyladen und einmal Elektronikdiscounter). Das Kennwort lautete beide Male auf das Geburtsdatum, einmal im Format MMJJ und einmal im Format JJJJ.


    Mit anderen Worten: man muß nur Alter und Sternzeichen des Kunden kennen (trifft auf viele Schulkameraden, Arbeitskollegen, Nachbarn usw. zu) und den Verkäufern einen IQ unterhalb der Zimmertemperatur zutrauen (offenbar ein Treffer). Und schon kommen Hinz und Kunz, Krethi und Plethi auf das "richtige" Kennwort, nur der Kunde selber nicht (a weil er nicht gefragt wurde und b weil er so ein Deppenkennwort selber nie nähme).


    Haben da nur wir beide diesen "Zufallstreffer" gelandet, oder bestätigen die Erfahrungen der hiesigen Community diese Scheißegal-Einstellungen der Verkäufer gegenüber dem Sicherheitselement "Kundenkennwort" ?

    Leistest Du Dir den Luxus "Piepser" wegen der teils gemeinsamen Funklöcher der Funktelefonie ?


    Ich habe zu Zeiten als das Kostenverhältnis Autotelefon:Pager relativ noch weit weniger den Pager alt aussehen ließ, in der Hauptsache aus einem banalen praktischen Grund auf die Dinger verzichtet: daß es die Empfänger nicht mit der Möglichkeit des Aufladens im Auto gab. Ich fand das immer eine unglaubliche Gedankenlosigkeit, für ein auch im Auto benutztes und auch mit Autohalterungen lieferbares Teil keine Auflademöglichkeit am Zigarettenanzünder vorzusehen. Die Batterien konnte man zwar des Formates wegen durch Akkus ersetzen, aber eben nicht durch das Gerät durch aufladen. Mein zweiter Grund war, daß der Absender keine Zustellbestätigung bekommen konnte.


    Heute brauche ich keinen Pager mehr, da - da ich mich seltenst in Funklöcher begebe - mein Handy einfach diese Funktion übernehmen kann: ruft mich jemand an, dessen Rufnummer nicht in meinem Telefonbuch steht, gehört er automatisch zur Gruppe "allgemeine Anrufer" mit der Klingelton-Lautstärke Null. So wird meine Handynummer nur für einen ausgewählten Personenkreis auch als Telefonnummer wirksam und ich kann sie freigiebig auch Leuten zur Kenntnis geben, die mich nur "anpiepsen" können sollen. Quasi die Weiterentwicklung zum Nur-Tonlos-Empfänger :-)