Beiträge von telthies

    Ich sachma, die Antwort hängt sehr stark davon ab, was man denn so unter einer "VIP"-Nummer versteht:


    017x yyyyyyy)
    da wirst Du sehr wenige Antworten bekommen, solche Nummern haben nur extrem wenige Leute. Die würden dann aber wohl übereinstimmend zu berichten haben, daß sie ständig von Nervis angerufen werden, die nur mal wissen wollen, welchem Promi diese Nummer gehört oder für wieviel Kohle man sich davon zu trennen bereit wäre;


    017x qwe0000)
    Besitzer solcher Nummern gibt es schon eine Handvoll mehr, und entsprechend günstiger ist ihr Verhältnis Bewunderer./.Belästiger;


    017x ytumnjk)
    mit tu = Geburtstag, mn = -monat und jk = Jahrgang sind zweischneidig: für den, der sie hat, quasi der Sechser im Lotto - aber für Außenstehende wenn die Zifferngruppe nicht zufällig einen Wiederholrhythmus oder eine laufende Folge beinhaltet kaum als "besonders" zu erkennen, falls sie nicht wissen, daß es das Geburtsdatum (oder der Hochzeitstag o. dergl.) des Besitzers ist.


    Meine Hauptnummer enthält die Folge 34567 (leider nicht am Schluß), ich werde jedoch dennoch regelmäßig guter Kontakte zu Nummernvergebern bezichtigt. Meiner Mutter habe ich einmal eine qqqwerrr geschossen, das war ganz banal zur richtigen Zeit am richtigen Ort und dann die Geduld gehabt, die Vorschlagsliste fünfmal neu zu laden. Ein Freund von mir macht gerade Kopfstände, um sich von seinem Vater eine schon gekündigte asdfsdf (mit sdf als "Dreieck" auf der Tastatur) portieren zu lassen, weil er sie sich besser merken kann als jede meiner zwanzig VIP-Nummern, die ich ihm stattdessen anbot (guter Freund, also geschenkt). Für einen SIP-Account habe ich ihm eine Nummer besorgt, die mit seinem Geburtstag beginnt, dann an dritter Stelle eine drei hat, dann folgt sein Jahrgang und dann der Jahrgang seiner Ehefrau. Wieder ein Zufallstreffer wie die Handynummer meiner Mutter. Und trotzdem sagt der Säckel doch tatsächlich, daß ihm das das Merken dieser Nummer nicht erleichtere. Soweit zur Verschiedenheit der Geschmäcker auch im Hinblick auf die Vippigkeit von Rufnummern.


    Ich mache meinen Job seit nun bald 23 Jahren, mit in jeder Hinsicht angenehmen Kundenbeziehungen. Aber es sind meine Kompetenz und meine Vorgehensweise, die geschätzt werden und zu Weiterempfehlungen führen. Es wird wohl kaum ein Kunde seinen Geschäftsfreunden sagen: "ruf den ´mal an, der hat so eine schöne Rufnummer". Wozu auch ?


    Wenn ich ein attraktives Angebot habe, bimmelt mein Telefon. Wenn ich ein unattraktives Angebot habe, ruft mich niemand wegen einer tollen Telefonnummer trotzdem an. Für jemanden, der banale Dienstleistungen in einem dicht bevölkerten Markt anbietet (wie ein Taxiunternehmen zum Beispiel) mag die Rufnummer einen anderen Stellenwert haben. Ich habe meine Nummern wegen meines Ticks für Nummern, wie andere einen Schuhtick oder sowas haben.


    Meine "positive" Erfahrung sind gelegentliches ehrfürchtiges Staunen über die schönen Nummern, aber das ist nicht mein Lebenselixier.


    Meine "negative" Erfahrung ist das Gemecker meiner Familie, Freunde und Bekannten in der Streubreite zwischen "ich habe vier Nummern von Dir gespeichert, welche davon ist (sind) denn aktuell gültig" bis "nie weiß man, unter welcher Deiner Nummern Du aktuell zu erreichen bist". Denn natürlich führe ich alle meine Nummern regelmäßig Gassi, ohne deswegen ständig mehrere Handies dabeizuhaben. Mir persönlich genügt es, von Kiel bis Passau die ganze Strecke lang eine einzige Nummer zu haben - für mich muß das nicht auch noch dieselbe sein wie nächste Woche von Trier nach Leipzig, aber das sehen Andere anders.


    Irgendwann werde ich auch ´mal nur EINE Nummer haben. Das könnte z.B. eine sein, bei der auf 0171/xy oder 0172/xy meine Festnetznummer 20600 folgt. Was ja auch eine vippige ist, aber wie gesagt: wegen ihrer Schönheit ruft man sie trotzdem nicht an, sondern aus anderen Gründen. Die Feuerwehr ruft man ja auch nicht, weil die so eine schöne Nummer hat :-)

    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    Die Überschrift habe ich so gewählt, weil ich bei einem analogen Anschluss vermutlich einfach über die interne passive Faxweiche in der Fritzbox das Problem hätte lösen können?

    nein (wie gesagt)


    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    telthies: Das mit dem manuellen Faxempfang wäre an sich die Lösung meiner Wahl! Habe das Gerät laut Gebrauchtsanleitung in den "Tel-"Modus versetzt, aber leider wird nach Aufnehmen des Hörers am Fax-Gerät oder alternativ am Fritzfon das Fax nicht übermittelt. :(

    Ich meinte nicht "Tel-Modus", sondern "manuellen Empfang" (dann nimmt man mit der Start-Taste Faxe an), aber dieses Faxgerät war wohl noch billiger als befürchtet ...

    > Jetzt mein Vorschlag: schließe an die Fritzbox einmal ein Telefon mit eigener Basis an.
    > Vermutlich wird an diesem Telefon die Nummer des Anrufers auch angezeigt wenn
    > das Fax-Gerät sich einschaltet.
    so isses. Ein Fritz!Fon ist für die Fritz!Box quasi ein bißchen wie ein Systemtelefon, d.h. ihm wird das "terminated elsewhere" = anderswo angenommen worden sein des Anrufes mitgeteilt. An einer eigenen Basis an einem der FON-a/b-Ports macht sich hier der Fehler des "CLIP an Analoganschlüssen" (diesen Hinweis "terminated elsewhere" nicht in seinem Befehlswortschatz zu haben) ausnahmsweise einmal nützlich, und auch der anderswo angenommene Anruf bleibt in der Anrufliste stehen.


    > Schon mal die Möglichkeit der integrierten Faxfunktion in Betracht gezogen?
    nützt nix: das hüpfende Komma ist hier wie oben beschrieben die Kommunikation zwischen Anlage=Basis und Mobilteil bzw. zwischen Anlage, separater Basis und Mobilteil.


    Statt der Brutalmethode "Stecker ziehen" kann man ein Fax übrigens auch durch drücken des Knopfes "manueller Empfang" (nur bei wenigen Modellen nur im Menu umzustellen) davon abhalten, sich den Ruf zu schnappen


    Übrigens: die Überschrift ist irreführend, denn mit der Amts-Anschlußart hat das Problem nichts zu tun.

    Wenn ich recht verstanden habe, ist 12345- die Basis des Anlagenanschlusses. Den kannnst Du nicht wie einen Mehrgeräteanschluß verteilen, indem Du die Gesamtrufnummer wie eine MSN behandelst (so verstehe ich Deinen Ansatz) - umgekehrt schon, aber den Fall haben wir hier ja nicht.


    Du willst also ein Fax auf dem Port AB 01 (= default 23) unter der Durchwahl 99 erreichbar haben (?)


    Das sollte auf zwei Wegen möglich sein:
    Weg A) in der Rufzielliste einen Eintrag "99 -> ruft Teilnehmer 23" anlegen
    oder (m.E. hier praktischer)
    Weg B) den Port AB 01 von default 23 auf "99" umnumerieren


    Eventuell ist vorher ein Konflikt zu beseitigen (99 könnte für ein Leistungsmerkmal verwendet werden). Aber das siehst Du ja dann, ob die Nummer noch vergebbar ist.


    Ich gehe bei der Darstellung davon aus, daß "99" hier von Dir als Platzhalter verwendet wird. Zumindest je nach Software erwartet die Octopus E20 m.W. daß nur Nummern <=74 als Rufnummern verwendet werden. Dann funktioniert mindestens Weg B nicht, wenn Du tatsächlich "99" als Durchwahl willst.


    Am einfachsten wäre natürlich, dem Fax die Durchwahl 23 zu geben ...


    Amtsberechtigt geschaltet ist der Port ?

    So ganz verstehe ich nicht, worum es Dir geht: soll das Fax nur eine Durchwahl haben, oder auch über den Mehrgeräteanschluß erreichbar sein ?


    Der Anlagenanschluß braucht ja seine Rufnummernbasis, die kannst Du da nicht rausnehmen. Der Mehrgeräteanschluß muß seine MSN´ auf die Anschlüsse verteilt bekommen, die unter der/den jeweiligen Nummer(n) klingeln sollen.

    Der Schwur der Unwissenden irrt nicht nur in der naiven Vorstellung, das D2 hätte quasi von Düsseldorf und anderen Großstädten aus Bakterienkolonien gebildet; sondern insofern in der Gleichsetzung 21=Düsseldorf, daß ein Ottoversandkunde aus Düsseldorf eben doch wohl eher eine Hamburger Nummer gehabt haben wird. [Ein Teeladenmitarbeiter sagte mir damals, wenn ich eine Karte mit einem anderen HLR wolle, müsse ich sie woanders kaufen - nicht also woanders hinziehen, wie manche glauben.] Über das "eigene" System der Teemobil brauche ich nicht aufzuklären, das steht im HLR FAQ: die Telekom hatte für ihre größte Vertriebsorganisation (= sich selbst) so viele HLR, daß sie vglb. D2 Regionen hatte, wo jeder Teepunkt und jede Niederlassung klar eingeordnet war. Die Provider hatten hier eigene HLR (also nicht stattdessen nur eigene 3./4. Stellen wie bei D2), das waren aber viel weniger. In meiner Gegend KO/BN bekam man z.B. 21/36/54 bei der Teemobil, (vmtl. im ganzen Bereich der Mercedes-NL Köln) 42/71/72 bei Debitel usw.


    Das mit den unbeliebten Beamten = weniger D1 ist ebenso eine Legende. D1/D2 war ewig ein Elefantenrennen Kopf an Kopf, auch wenn D2 mehr Quartale mit leicht der Nase vor abschloß. Bei den damaligen Tarifen ging der Wettbewerb aber eher zwischen Netzbetreibern und Providern, da gab es sehr unterschiedliche Angebote: z.B. sekundengenaue Abrechnung als Fast-Alleinstellungsmerkmal von Debitel; ich glaube BTS bot ein günstiges Doppel D1/D2 an, andere taten gleiches mit C/D; D2 hatte die Zwillingskarte für Autotelefon und Handy wohl auch etwas früher als D1; insbesondere im Flottenbereich mischten da Provider mit, die mit Einzelkunden weniger am Hut hatten (wie Dekratel), Cellway versuchte jeden BMW-Fahrer zu kriegen und Debitel jeden Mercedesfahrer. Bosch hoffte mit Autotelefonen auch selber Karten zu verkaufen. Die meisten sind heute ganz verschwunden, wenn sie nicht fusioniert haben.


    Es gab einfach Gebiete, da hatte ein Betreiber klar die Nase vorn, das hing dann aber an der Netzabdeckung: D2 in Rhein-Ruhr (da gehörte Düsseldorf selbst einfach ganz banal nur mit dazu), D1 hingegen in Bonn (nicht wegen des Teemobil-Sitzes, sondern weil die Dächer der "Schwesterfirmen" namens "Ministerien" da eine gute strategische Basis bildeten - mannesmann war eben ebensogut in der Montanindustrie vernetzt). Wenn das Volk wüßte, wie viele Schlachten durch banalste Zufälle entschieden werden, sie würden vom Rechnungshof fordern, den Verteidigungsminister durch einen Würfelbecher zu ersetzen.


    Zitat

    Der zitierte Absatz beginnt: "Die Mobiltelefone wurden zunächst über Fernsehhändler und Kaufhäuser [...] angeboten." Dabei war es schon der Logistik geschuldet, daß die Vertriebsorganisationen jeweils über deren eigene Logistik auf die Filialen feinverteilt haben, und daher meist Karten aus den HLR des Sitzes ihrer Hauptverwaltungen hatten. Man darf die zuerst versorgten Gebiete im übrigen nicht mit den Wohn- oder Geschäftssitzen der Kunden gleichsetzen. Die Sender standen zuerst in Ballungsräumen und entlang Autobahnen, die Kunden kamen aber dennoch aus der Fläche, ein Autotelefon ist ja schließlich nicht zum von zuhause telefonieren.


    Noch ein letztes Wort zu Legenden betr. HLR: in einigen Blättchen stand mit der Ankündigung von D-Netzen zu lesen, man möge darauf achten, daß die ersten drei Stellen der Rufnummer mit den ersten drei Stellen der Festnetz-ONKz übereinstimmen sollen, dann würde man in seiner Heimatregion schneller durchgeschaltet. Da diese Ente auch in manchen "Fachblättchen" die Runde machte, habe ich damals den Wahrheitsgehalt recherchiert: die Netzbetreiber hatten den Humbug noch nicht gehört.

    > Wuppertal keine Großstadt ?
    nee, klar, hat ja nur einen Buchstaben als Ortskennzeichen.


    > allerallerersteste HLR)
    Jungs, vergeßt den Quatsch. Es gibt keinen größeren Blödsinn als zu glauben, die Düsseldorfer hätten irgendwie auch nur einen Tag früher D2-telefonieren können, bloß weil da die Verwaltung des Netzbetreibers sitzt. Wie kommt man auf so eine Schnapsidee ? - Die Teemobil sitzt in Bonn, da habe ich aber noch nie den Unfug gehört, 0171/54 müsse deshalb das "erste" D1-HLR gewesen sein. 20 war es übrigens auch nicht. 0161/62 ebensowenig, die Netze wurden nie vom Verwaltungsstandort ausgehend jahresringmäßig vorangetrieben, wie sich das in dieser Diskussion manch´ Einer vorzustellen scheint. Wer damals sein Handy mit Karte beim Otto-Versand bestellt hat, wird wohl eine "Hamburger" Karte gekriegt haben. Der Blödsinn hier ständig als logisch darzustellen daß die GSM-Zeitzählung bei 0172/2100000 bzw. 0171/2000000 angefangen hätte, wird durch ständige Wiederholung nicht wahrer.


    Ich glaube weder, daß hrgajek den Aufwand betriebe, Meldungen wann wer seine erste Karte bekam nach Datum zu sortieren, nur um das HLR-FAQ darum erweitern zu können, in welchem HLR eventuell eine halbe Stunde früher jemand gefunkt hat. Mit solchen Peanuts beschäftigt sich wohl kaum wer ernsthaft.


    Und auch ich werde nicht mein noch nicht vollständig verrückt sein damit in Zweifel ziehen, eine solche Quatschfrage den netten Pressetanten der Netzbetreiber zu stellen. Wer das wirklich für kriegsentscheidend hält, der blamiere sich in deren Hauptverwaltungen bitte selbst (und wundere sich nicht, damit nicht ernstgenommen zu werden).


    Das ließe sich auch garnicht mehr herausfinden. Die Netzbetreiber könnten zwar theoretisch ihre Datenbanken danach durchsuchen und jedem der den Aufwand bezahlt nach Vertragsabschlußdatum geordnet sagen, in welcher Reihenfolge ihre Kunden Kunden geworden sind. Aber erstens ist das ein Geschäftsgeheimnis, das niemand nur zur Neugierbefriedigung eines Forums verraten wird. Zweitens kostet das mehrere Mannwochen das rauszudestillieren, was niemand wird bezahlen wollen (selbst für die schärfste Konkurrenz wäre es wertlos, das zu wissen). Und drittens: wenn der erste Kunde aus 1992 nach der ersten Vertragsgrundlaufzeit 1993 wieder gekündigt hat, ist das jetzt 20 Jahre her und selbst die steuerrelevanten Unterlagen darüber inzwischen nicht mehr aufbewahrungspflichtig.


    Also was diesen Streit um des Kaisers Bart anbelangt, sage ich nur noch: over and out. Wie sagt Major Kottan so schön: "Inspektor gibt´s kan´n". So ist es auch mit dem allerallerallererstesten HLR. Hugh !

    > wie ist 0178 generell als Vorwahl zu bewerten?


    "generell" ist das schwer zu beantworten: ich als Vermeider von eingeschlossenen Ziffernwiederholungen ziehe die 0178 der 0177 vor; eine Mehrheit hingegen sieht wohl die 0177 als "erstgeborene" E-Plus-Vorwahl als edler an. In diesem Sinne reiht sich die 0178 quasi in die "Güteklasse 1b" der 0170 und 0173 ein.


    Aber, wie zuvor schon gesagt: es gibt signifikante Unterschiede zwischen E-Plus- und anderen Vorwahlen, was die Gruppen gesuchter Nummern anbelangt. Das spricht für eine andere Zielgruppe und macht daher einen Quervergleich zwischen E-Plus-"VIP"-Nummern und selbigen anderer Vorwahlen weitgehend sinnfrei, da die Schnittmenge ihrer Fanclubs wohl eher schmal ausfällt. Insofern konkurrieren die Nummern auch kaum miteinander.


    Einen speziellen Ruf hat die Vorwahl 0178 nicht direkt (beispielsweise wie ich kürzlich sagte, die 0162 sei die Vorwahl der Leute, denen ihre Rufnummer egal sei). Im Businessbereich ist sie in einigen Gegenden schwach vertreten, wegen anfänglicher Versorgungsprobleme in waldreichen Mittelgebirgen u.ä.; andererseits bekam man im E-Plus-Netz zuerst Wunschrufnummern und damit vor der Einführung der MNP die Möglichkeit, wenigstens den Teil der Nummer nach der Vorwahl bei einem Wechsel beizubehalten. Auch gab es hier mit "Time & More" die ersten für Selbständigen attraktiven Tarife, später lief o2 E-Plus diesen Rang ab. Insgesamt ist E-Plus bei Selbständigen nicht unbeliebt, das reicht bis zu z.B. Kurierdiensten mit etwa fünf Karten. In größeren Flotten findet man eher 0170/0173.


    Teenager- oder prepaidverschrien ist diese Vorwahl nicht, und meist wird sie - aber eben von anderen Zielgruppen nachgefragt - im Ansehen etwas höher bewertet als 0175/0174. Für Selbstnutzer ist es also eine ansehnliche Vorwahl, aber für Spekulanten schon eher schwach attraktiv. Aber das gilt für die von Dir vorhin angefragte Nummernkombination ohnehin.