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Original geschrieben von Abi99
Stromverbrauch. Wobei – ups, hatte ich vergessen – es aber auch analoge Telefon mit eigenen Netzstecker gibt, die dann doch beides können.
Das hat trotzdem nichts miteinander zu tun. CLIP kommt zwischen dem ersten und zweiten Rufsignal, Lauthören tut man nach dem Abheben. Die Beiden kommen sich garnicht in die Quere, abgesehen von den lediglich Milliwättchen für die Verarbeitung der CLIP. Ich kenne reichlich (ältere) Modelle mit Stützbatterien für Kurzwahlspeicher und habe noch Siemens euroset 2.., die Lauthören / Freisprechen ebenfalls von Batterien abhängig machen; auch ein 230s das die Batterien dazu trotz Netzteils braucht. Aber von einem Netzteil nur weil man zum Lauthören auch CLIP dazu will habe ich noch nie gehört. Welches exotische Modell verlangt das denn ?
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vollständig ausschließen würde ich das nicht, aber es betrifft eher Apparate mit Ruforgan "Wecker" als solche mit Ruforgan "Tonruf"
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Wenn Du verzögert statt sofort zur Mobilbox umleitest (was sich natürlich nur im Inland empfiehlt), landet die Nummer auch in Deiner Verpaßt-Liste und Du kannst daraus zurückrufen
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na ja, das ist jetzt aber schon ein bißchen böse gesagt - der "Urlaub" besteht ja wohl meist aus Kellnern, Taxifahren und solchem Zeugs, es sind ja nicht alle Studenten Papas Vollstipendiaten.
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Original geschrieben von Abi99
Wenn Du Rufnummernanzeige (CLIP) willst bist Du bei Analog falsch, wenn Du auch Lauthören möchtest.
was soll denn das beides miteinander zu tun haben ?
CLIP analog hat den einzigen Nachteil, daß auch ein am anderen Telefon angenommener Anruf in der Liste der "verpaßten" Anrufe steht. Das Blinken kann auch die EasyBox übernehmen. Ich sehe da keinen Hinderungsgrund, an der EasyBox auch beliebige Analogtelefone anzuschließen. Wer hat denn einem Lokal eine Telefonanlage aufgeschwatzt ?
Hoffentlich läßt sich deren Mietvertrag so schnell kündigen.
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> Ich glaub ich werd auch Student
seinen Mitmenschen mit konfusen Fragebögen Zeit zu stehlen, setzt formal nicht zwingend eine Immatrikulation voraus
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Eben so sehe ich es auch - die Fragen wirken auf mich oft wie in einer Freistunde zwischen zwei Vorlesungen in irgendeiner Raucherecke zusammeninspiriert. Es scheint immer noch so eine weit verbreitete Ansicht zu geben, das Studium sei so ein Jammertal wo man eben irgendwie durch müsse um sich am Ende Bätscheler zu nennen. Mit der Betonung auf "irgendwie", und dieses Jammertal quillt dann auch aus den Fragebögen.
Viele der Ausfüller solcher Fragebögen - soweit ich es auf XING mitbekomme - tun dies dann auch aus Solidarität, weil sie selber auch soetwas zusammenbasteln mußten um ein begehrtes Titelchen zu bekommen.
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Ich sachma: die Dosis macht das Gift. Ich treibe mich ja nicht nur hier im Telefon-Treff herum, sondern auch auf XING. Da könnte man die halbe Arbeitswoche damit verbringen, Bitten um Beteiligung an solchen Aufsätzchen die die Welt nicht braucht zu folgen. Und zwischendurch gibt es dann immer wieder solche Lichtblicke wie den hier von Sliders verlinkten.
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Original geschrieben von rofada
Das scheint "jof" anders zu sehen
was nicht verwundert: mein Kommentar bezog sich ja nicht auf den Beitrag von jof, sondern auf denjenigen von Sliders - und damit auf die Andere der beiden hier verlinkten Befragungen.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Aber halte von absoluten Rufumleitungen nichts, weil dan ist man ja garnicht mehr erreichbar.
das stimmt doch eigentlich nicht:
1) nehme ich die Inlandskarte mit, kann ich auch die unbedingte Umleitung auch vom Ausland ausschalten;
2) benutze ich im Ausland eine Auslandskarte und sage deren Nummer auf meiner Mobilbox an, erreicht man mich über diese Nummer direkt. So zahlt zwar der Anrufer aus meinem Heimatland ein Auslandsgespräch, aber diese Hürde ist im Urlaub goldrichtig.
Früher als die Funkminute im Inland noch Einemarkdreiundsiebzig kostete (C-Netz, im D-Netz Einemarkachtunddreißig bei ProTel und Einemarkneunundachtzig bei Telly), da riefen einen nicht Krethi und Plethi wegen jedem Pillepalle unterwegs an. Und im Urlaub ist man doch eigentlich auch ganz froh, wenn Die sich mal ein bißchen rar machen.