Beiträge von telthies

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    Original geschrieben von Hamburger Jung Dazu kommt anscheinend, dass Du diese Lackierung noch nie in Natura gesehen hast, dann wüsstest Du, dass es nicht wie eine Grundierung aussieht, sondern Ehr wie Edel schimmerndes Metall...


    Doch, mich führen regelmäßig die Sonntagsspaziergänge in die Mercedes-Niederlassung. Da sieht das schlammbraun garnicht so schlecht aus (abgesehen davon, daß man sich schnell dran satt sieht), aber im Vorbeifahren denn eben doch wieder mehr nach broncierter Teflonpfanne. Ein regelmäßig durch meine Stadt (Kreisstadt mit Möchtegern-Metropolen-Attitüde und den dazu passenden Angeberchen) fahrender CLS in zementgrau sieht bei jedem Licht aus wie schlicht und einfach als hätte ihn der Lackiererlehrling nach dem Abschleifen und drei bis vier Lackschichten vor der Fertigstellung für eine Spritztour stibitzt. Ich finde, das sieht in dieser Preisklasse aus wie über dem Pailettenkleid eine GoreTex-Jacke. Im Saunaclub vielleicht en vogue, aber im Theater deplaziert.

    Nach meiner unmaßgeblichen Meinung muß man schon mit einem ziemlichen Schatten gesegnet sein, um einen satten Aufpreis ausgerechnet dafür zu bezahlen, daß das Auto wie nur grundiert statt lackiert aussieht bzw. wie eine Teflonpfanne. Ich warte nur auf den ersten Deppen, der im Hochsommer tatsächlich mal ein Ei auf solch´ einem Auto brät. In manchen Fällen scheinen mir Geschmäcker nicht nur verschieden zu sein, sondern auch schon verblichen :-)

    Eine Erklärung fällt mir nicht ein, das würde schon an Deinem Tarif liegen müssen, wenn Du ein bestimmtes, technisch unter seiner Nummer tadellos erreichbares Ziel nicht erreichen dürftest (und dann sollte Deine nicht-erlaubt-Ansage auch von DEINEM Netzbetreiber, also in der Heimatsprache Deines Anschlusses zu hören sein.


    Was deine Freunde für einen Anschluß haben, ist vermutlich das gleiche wie "Vodafone zuhause" in Deutschland, also ein "Festnetzersatz"-Anschluß mit einer unter einer Ortsrufnummer per GSM eingebundenen EasyBox (also praktisch einem GSM-Adapter für ein analoges Festnetztelefon).


    Von meiner Tante (in D) kenne ich diesen Anschluß so, daß der unter zwei Rufnummern erreichbar ist, nämlich unter der zugeordneten Festnetznummer und unter der Rufnummer der D2-Karte in der EasyBox (die eben die "letzte Meile" als "Wireles Local Loop" herstellt, und deren Nummer auch abgehend gesendet wird).


    Wenn das bei Deinen Freunden genau so ist, dann rufe sie doch unter der Nummer an, die Du siehst, wenn sie Dich anrufen. Das sollte schneller zum Ziel führen als auf jemanden zu warten, der einen an sich unlogischen Fehler erklären kann.

    ich sachma, wer sich solche Autos für mehrere Facharbeiterjahrzehntsgehälter kauft, der will wohl schon auch ein kleines bißchen dafür bewundert werden - und darf dann nicht heulen, wenn das beim einen oder anderen Bewunderer nicht ganz ohne haptisches Element abgeht. Man kann nicht ernsthaft erwarten, daß man Bewunderung nur von Leuten bekommt, die dies ausschließlich platonisch tun. Die Emily ist nicht ohne Grund versenkbar :-)

    Das (Katalog ?)foto der Dose im bedeckelten Zustand erschwert uns das Helfen ein bißchen, weil das Design allein keinen eindeutigen Hinweis auf mögliche innere Aufbauten liefert. Ein Link zur Anschalteskizze (meist ebenfalls in den Katalogen erreichbar) oder wenn Du das gute Stück mal herausnähmest (zentrales deckelschräubchen lösen, Deckelrähmchen abnehmen, Spreizschrauben links und rechts lösen, vorsichtig herausziehen) und die Klemmenleiste(n) beschriebest oder gar fotografiertest, brächte das schon Licht in die Sache.


    Die LAN-Ports der Fritz!Box dürften unterhalb Gigabit sein, also nur die beiden Paare (1/2 und 3/6) verwenden. Ob der Elektriker dann sinnigerweise 4/5 für den Analogtelefonanschluß genommen hat, wäre herauszufinden. Die Wikipedia beschreibt Dir im Artikel TIA-568 die Kabelstandards und Steckerbelegungen für die LAN-Kabel und Westernstecker. Über Kabel und ihre Adernfarben erhältst Du im Netz weiteren Einblick bei Tocker, Stingel, Kahlhans und der Netzmafia (sämtlich ~.de), bei jedem ein bißchen anders, aber bei allen ausführlich aber laienverständlich.


    Da die gezeigte Dose m.E. eher ein Bastler- als Profiprodukt dürfte, vermute ich gewöhnliche Schraubklemmen. Falls sie Schneidklemmen hat, benötigst Du spezielles Anlegewerkzeug (LSA / LSA+).


    Bei dieser Fritz!Box müßten die FON-Ausgänge normal belegt sein, d.h. a/b auf 4/5 (den beiden mittleren, die 6P-Stecker zählen von 2 bis 7). Frühere Fritz!Box-Versionen haben teils andere FON-Ausgänge.

    > Er stellt mir folgende Bedingungen, unter denen er den Widerruf weiterleiten würde.
    > Ich solle 2 mal den Anschluss -bzw. Aktivierungspreis von 24.95 EUR, und 2 mal eine
    > Simkartengebühr von 17,85 EUR bezahlen.
    ich bin zwar kein Jurist, eine Nötigung (was ein Vergehen ist, keine Ordnungswidrigkeit, also keine Lappalie) dürfte dies aber dennoch darstellen.


    > Begründung: Die Aktivierung hätte ja schon stattgefunden und Simkarten wären ja jetzt
    > nicht mehr brauchbar, da sie rufnummerntechnisch auf meinem Namen verbucht wurden.
    was für eine dämliche Begründung ! - die Karte mag zwar aktiviert sein und sich somit nicht so leicht dem nächsten Kunden zuordnen lassen, aber die Nummer läßt sich der Karte auch wieder wegnehmen (sowie die Karte mit ein bißchen Rücksprache mit dem Anbieter) durchaus einem nächsten Kunden weitergeben. Ob der Sonderaufwand dafür günstiger ist als Deaktivierung und Ersatz, ist eine andere Frage.


    Aus meiner Sicht ist jedoch ohnehin nur der Anbieter Dein Vertragspartner, und der Vertriebspartner nur ein Kopieempfänger Deines Widerrufs.

    > Ja, ich verschickte SMS zu Nummern wo ich interessiert war.
    warum in die Ferne schweifen ? - sieh, das Gute liegt so nah !
    warum sagtst Du nicht einfach hier Bescheid, daß Du suchst bzw. gibst denen die hier nach dem Wert fragen einen Wink, daß Du interessiert wärest ?


    > Das waren knapp über 600 Stück.
    daraus lese ich, daß du den Filter sehr breit aufgemacht hast, welche Art Nummern Dich interessiert haben. Wenn ich diese Suchmethode verwenden würde, würde ich eher konkret und eng fokussiert nur nach einer ganz bestimmten Nummernsorte suchen, also z.B. nach xyz0000.


    > Das Feedback war stets: Och, ich häng doch so an meiner Nummer, da müssen Sie mir
    > schon ein gutes Angebot machen. Teilweise wurden mir auch Vorschläge gemacht.
    > Aber immer > 1000 bzw. > 1500 Euro.
    das hätte ich Dir vorher sagen können. Wer eine schöne Nummer nutzt, der will sie meist auch behalten. Und es ist auch meist jemand, der durch (evtl. nicht mehr aktive) Beziehungen, Glück daß er sich nicht nochmal zutraut o.ä. an die (oft einzige oder zumindest einzige tolle) Nummer gekommen ist. Dann fordert man natürlich ein abschreckendes Schmerzensgeld bzw. erwartet, daß der Deal einen Superduperwellnessurlaub finanziert. Leute, die VIP-Nummern verkaufswillig an Lager haben, die haben die in der Schublade liegen und schalten sie nicht oft genug an, als daß man sie innerhalb der Vorhaltezeit von SMS erreichen könnte. Die trifft man so nicht. Das dürfte der größere Teil Deines Streuverlustes an vergeblich investierten SMS gewesen sein.