Beiträge von telthies

    Mein ich sachma vereinfacht "Patenkind" (10 Jahre) ist ein Minecraft-Maniac und hat sich heute irgendwie seine Minecraft-Installation zerschossen. Kostenlos angebotene Versionen von vertrauenswürdigen Servern sind ihm zu alt, angebliche Free-Download-Links zu neueren Versionen führen stets nur in Sackgassen.


    Nun würde ich dieses Spiel gerne auf die altmodische Tour einfach kaufen (in den Laden gehen, Geld in Papierform gegen CD tauschen). Meinetwegen auch online und per PayPal, aber auf ganz eBay finde ich nicht das Spiel, sondern nur Merchandising-T-Shirts dazu.


    Alle Gugel-Suchen mit "Minecraft kaufen" führen mich zu Videos, wo man sich erklären lassen soll, wie man es kaufen kann oder - was ich besonders schwachsinnig finde - nicht dazu, daß ich die Ware selbst direkt kaufen soll, sondern einen Gutschein dafür (?)


    Kann mir hier jemand einen Tip geben, wie ich das Spiel auf CD ganz banal kaufen kann, so wie man es bei PlayStation-Spielen ja auch macht ?

    Call Center Agents haben keine Zeit damit zu vertrödeln, sich für eine CLIP-Information zu interessieren. Sie fragen nur wenn der Kunde einen Rückrufwunsch äußert nach der Nummer, falls diese nicht vermerkt sein sollte.


    Die CLIP-Info interessiert im Call Center eher den "Kollegen Computer", der den Anrufer mit der Vorwahl des wohlhabenden Bad Homburg (Hessen, nicht Saarland) weniger lange auf einen freien Agenten warten läßt und ansonsten wird sie nur dafür genutzt, den Kunden zu identifizieren, damit sein Datensatz schon mit auf den Monitor geschaltet werden kann. Teils tut der Anrufer dies jedoch auch händisch, weil viele Wartefelder die Eingabe der Ruf- bzw. Kundennummer abfragen.


    So en passant aus dem Geiste eine Statistik zu erstellen, wie viele Anrufer keine CLIP mitsenden, ist im Stress eines Call Center Agents garnicht denkbar. Die Mehrheit der Center arbeiten sowieso stark Outbound, da bekäme man das ja garnicht mit.

    "DX" steht bei Funkern für "Distance". Ich vermute, daß hier damit ein Platzhalter gemeint ist, ähnlich wie das "+49" für "0049" in der Ländervorwahl. Da 426 jedoch keine Ländervorwahl ist, meint es hier wohl eher eine Vor-Vorwahl im nationalen Verkehr zur Betreiberauswahl (ähnlich wie bei uns z.B. 01033 für eine Verbindung über den Carrier Telekom).


    Daß Kreditkartenbetrüger russische "Geschäftssitze" lieben, ist Dir bekannt ?

    Ich vermute mal, der Call Center Agent soll es daran sehen, bei wievielen eingehenden Verbindungen keine CLIP bei ihm zu sehen ist.


    Ich glaube nicht, daß es ausdrückliche Statistiken zu diesem Spezialaspekt gibt. Der ausdrückliche Wunsch nach einer ständig unterdrückten Rufnummernübermittlung an Festnetzanschlüssen wird nur selten vorgebracht. Nachdem die technischen Voraussetzungen etwa ab 1998 flächendeckend bestanden, sind eine Zeitlang Neuanschlüsse (auch analog) ungefragt grundsätzlich mit abgehender Rufnummernanzeige ausgestattet worden. Nach Protesten ging man dann dazu über, die Unterdrückungsoption (wenn immer, ohne Entgelt; wenn fallweise, gegen Entgelt) anzubieten. Praktisch sind mehr oder weniger nur die vor 1998 eingerichteten Analoganschlüsse die seitdem auch nicht verlegt wurden von dieser "Anonymität" betroffen. Und zwar innerhalb dieser Gruppe speziell jene, deren Inhaber 70 Jahre und älter sind (die Einzelfälle derer, für die das nicht gilt, dürften sich umgekehrt mit den betroffenen Jüngeren in etwa die Waage halten). Insofern kann man wohl aus Statistiken über den Altersaufbau der Bevölkerung brauchbare Annäherungswerte für die Antwort auf diese Frage entnehmen.

    Telefonanlagen bieten selbst wenn es solche für Privatkunden sind meist etwa 200 Kurzwahlziele zentral in der Anlage, am Telefon wählbar per Code etwa im Format *XABC und in der Anlage per PC-Konfiguration zu ändern. Auch CTI-Unterstützung kann eine Lösung sein, dann sind die Grenzen Deines z.B. Outloook die Grenzen Deines Telefons. Telefonapparate gibt es in reichlicher Zahl mit 10 oder 20 einfach oder doppelt belegbaren Zieltasten - allerdings meist nur über den Apparat selbst umzubelegen. PC- bzw. Browser-Programmierbarkeit ist bei analogen Standardtelefonen kein marktgängiges Thema (in der Hauptsache wegen der beiden vorgenannten Alternativen) - wenngleich es vereinzelt solche Modelle geben mag. Inwiefern dieser Teil Deiner Wünsche am Markt erfüllt wird, ist nicht so meine Baustelle. Ansonsten wären meine üblichen Verdächtigen für Telefone mit viel Kurzwahlspeichern Tiptel oder Assmann / Uher, auch Panasonic bietet da mehrere Modelle. Gebraucht empfehlen sich z.B. als Beistellgerät zu einem beliebigen Telefon ein Wählcomputer für 1.000 Einträge von Tiptel, für 500 Datensätze ein Telekom "Delegatic" und für 20 Nummern (Zieltaste, aber rein numerisch) mit sehr gutem Freisprechen das Telekom IQ-Tel 2 oder 3 oder Siemens euroset 251. Wenn Geld keine Rolex spielt, ist der Habimat aus der Schweiz natürlich die erste Wahl.

    Das war wohl wirklich ein TeleKOMIKer. Gleiche Querschnitte vorausgesetzt, unterscheiden sich Verlängerung (Endgeräteschnur) und Installationskabel im wesentlichen in der Übersprechdämpfung und Einstreufestigkeit, weil die Endgeräteschnur nicht verseilt und geschirmt ist. Aber für fünf oder auch sechs Meter ist das kein Beinbruch. TAE sind so geschaltet, daß nur ein Fernsprechendgerät daran Anschluß finden soll, daher gibt es (durch die mechanische Maßnahme der Steckernasen) gewidmete Buchsen (eine für diese, und eine oder zwei weitere für Nichtfernsprech-Endgeräte, wie Fernmelder zu AB und Fax, Modem oder Gebührenzähler sagen. Hat man überhaupt nur ein Endgerät, kann man es praktisch beliebig in F oder N stecken. Von Vollverzinkung habe ich bisher nur als Rostschutz für Audi-Karossen gehört. Fernmeldekabel haben als "Kabel" (für in die Wand zur Installation) meist Drahtadern, als "Schnüre" (so heißen sie für den Weg zwischen Dose und Apparat) sind Adern aus einzelnen Litzen üblich. Aber die "Kupferdoppelader" heißt tatsächlich deswegen so, weil man sich dafür mit ganz banalem Kupfer begnügt. Haftungsfragen sind mit der Kabelsorte nicht verbunden: bis zur TAE ist der Anschlußnetzbetreiber verantwortlich, dahinter immer der Anschlußinhaber.

    Ich meinte auch nur, daß Anlagen z.B. einen Teil der alternativ über ein Telefon möglichen Programmierung Systemtelefonen vorbehalten. Es gab auch in früheren Zeiten Anlagen, die einen besonderen Abfrageapparat erforderten, dies gilt für modernere Systeme so nicht mehr.


    Ja, das ST20 ist schon ein älteres Modell, aber Du schreibst ja nicht, um welche Agfeo es geht. An der AS40 war es noch häufig im Einsatz, und dieses Modell kam mir deshalb in den Sinn, weil es (Anfang 2000 häufig verbaut) dafür "berühmt" ist, mit zunehmendem Alter gerne seine Apparate krank zu machen.


    Auch kenne ich Deine technische Vorbildung nicht - es ist leider vielen Anwendern nicht bewußt, daß man ein Systemtelefon nicht (an derselben Schnittstelle) durch beliebiges anderes ersetzen kann. Insbesondere werden Systemtelefone gerne mit ISDN-Telefonen "verwechselt", weil sie in manchen Anlagengrößen sehr bedien- und leistungsähnlich gestaltet sind.


    Stattdessen an einem anderen Port ein ander(sartig)es Telefon zu betreiben, ist unproblematisch. Natürlich ist dann die Konfiguration der Anlage entsprechend anzupassen.


    An a/b-Ports können dies beliebige analoge Standardapparate sein, an internen S0-Bussen ebenso gewöhnliche ISDN-Telefone (die jedoch "ECT" beherrschen müssen, damit auch das Verbinden klappt).

    Ein Systemtelefon läßt sich nicht so einfach durch ein nicht-System-Telefon am selben Port ersetzen (manche Agfeo-Anlagen haben für das ST20 Kombiports a/b/c/d die auch nur-a/b für analoge Standardapparate nutzbar sind, das erfordert dann eine Konfigurationsänderung; ebenso verhält es sich beim Austaisch des ST30 gegen ein Sandard-ISDN-Telefon). Grundsätzlich funktionsfähig sind solche Anlagen auch ohne Systemtelefon, und wenn man davon wirklich nur das Telefonbuch nutzt, ist ein solches tatsächlich verzichtbar. Instabil werdende Ports sind - falls es sich um eine AS40 handelt - allerdings ein Problem, welches sich nicht durch einen Geräteaustausch bessern wird. Die AS40 war grundsätzlich ein Montagsmodell.