ZitatOriginal geschrieben von Pankoweit
Ja, ist ein Admiral. Zu erkennen an den Heckleuchten.
Kannst Du eine kurze Einführung geben, woran optisch Kapitän / Admiral / Diplomat zu differenzieren sind ?
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von Pankoweit
Ja, ist ein Admiral. Zu erkennen an den Heckleuchten.
Kannst Du eine kurze Einführung geben, woran optisch Kapitän / Admiral / Diplomat zu differenzieren sind ?
Das muß der Admin in der Anlage einrichten, ob die jeweilige Nebenstelle ihre eigene Durchwahl, die Durchwahl -0 oder garkeine Rufnummer übermitteln soll. Einen Befehlscode dies an der Nebenstelle selbst zu veranlassen, gibt es nicht.
Einen nicht mehr aktiven Anschluß von der Anlage abzustecken, macht immer Sinn - und auch, ihn in deren Konfiguration zu löschen.
Beim Raustelefonieren benutzt ein ISDN-Anschluß - egal ob mit oder ohne DSL dazu - immer die erste MSN, wenn die Anlage keine andere (oder eine falsche) MSN übermitteln will. Die alten Nummern müssen aus der Anlage raus (d.h. in deren Konfiguration gelöscht werden, notfalls durch Reset auf die Werkseinstellungen). Danach hast Du den Zustand, daß alle Endgeräte auf alle Nummern reagieren (das Telefon also auch auf Faxanrufe), deswegen müssen dann die aktuellen Nummern in die Anlage eingegeben werden. Dabei z.B. die erste für die Telefonie zu nutzen, die dritte zum Faxen und die zweite garnicht, steht in Deiner freien Entscheidung.
Bei Gesko geht man nicht nur nicht ans Telefon, auch die Website wurde zuletzt im Jahr 2005 upgedatet. Die Firma mit Sitz in Berlin und Anschrift in Wolnzach ist aber laut Handelsregister noch aktiv (wenn auch mit Stammkapital in D-Mark).
Für Deine Zwecke sollte allerdings - ich gehe von einem ISDN-Mehrgeräteanschluß aus - eine Fritz!Box oder ein TA 2a/b völlig ausreichen, da könnte man die Gesko ausrangieren.
CTI gibt es in Einzelplatz- und Netzwerkversionen, teilweise auch als Anwendung vom Hersteller der Telefonanlage. Es ist sowohl denkbar, daß Clients auf jedem PC über das Telefon am selben Arbeitsplatz mit der Anlage verbunden sind, als auch daß eine Netzwerkversion an die Anlage angebunden wird, wo dann eine Verknüpfung von PC und Telefon hinterlegt ist. Desweiteren gibt es auch Lösungen, wo PC und Telefon einzeln an die Anlage angeschlossen sind und in ihr verknüpft werden ("assoziierte Wahl" bei Siemens Hicom E). Wenn der PC "durch das Telefon hindurch" an die Anlage soll, sind Systemtelefone meist deutlich besser geeignet.
Welche Anlage und welche Telefone sind denn vorhanden ?
Als Einbau gefielen mir die Motorolas am besten (zuletzt das 2500), als Handies die Siemense S3com, S35i und SL65. An zweiter Stelle die Nokia-Banane (8110) und das "silberne Feuerzeug" (8810 ?). Und am Sony CM-DX1000 habe ich die simple Tastensperre geschätzt, leider war es durch den tiefen Querschnitt ein Taschenausbeuler. Auch das Trium Galaxy mochte ich gern. Viele weitere Modelle, die mir auch gut gefallen hätten, habe ich allerdings nicht besessen, weil mich nur entweder die Form oder die Menuführung überzeugen konnten.
ist es nicht eher sechsmal Null ? - ich mach´ sowas nie über Telefon. Aber das Ding ist ja auch PC-programmierbar (Service/Service bzw. Admin/Admin).
Womit genau versuchst Du es denn: Schnurtelefon mit Tonwahl oder irgendetwas anderes ?
> Kein besonderes Auto, im Gegenteil, aber ein geniales Nummernschild ( O 815)
etwas ähnliches hatte ich auch vorhin an der Ampel vor mir: auch kein besonderes Auto (Tiguan), aber mit der Vorwahl hinter dem Stadtkennzeichen.
Schnurlos ist nicht so meine Baustelle, aber wenn ich nicht irre, geht da bei einigen Gigasets auch "synchronisieren" der Telefonbücher - fragt mich allerdings nicht, wo man das da findet.
PX721 sind in der Tat eine inzwischen antiquarische Variante, aktuell ist das PX722.
Telefonklempner: das Kopfschütteln ist ganz meinerseits. Der Unterschied zwischen der U- und der S-Version der SysTels unter Originallabel ist ein geradezu riesiger, weil sehr entscheidender: die U-Version ist für die zweiadrige Up0-Schnittstelle, nur die S-Version paßt an den internen S0-Bus. Ansonsten sind Original und OEM hier voll interoperabel, zumindest sind mir keine Gegenanzeigen bekannt. Elmeg selbst bietet beide Versionen an, die Telekom m.W. nur die S-Version.