Nein, kirre machen sollte man sich da in der Tat nicht. Btw: mit einem AB-Fernabfragesender vor der Sprechmuschel wählt der IWV-Apparat auch Ton ![]()
Lüsterklemmen an Fernsprechdrähtchen machen m.E. eher Fummelei als Freude.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Nein, kirre machen sollte man sich da in der Tat nicht. Btw: mit einem AB-Fernabfragesender vor der Sprechmuschel wählt der IWV-Apparat auch Ton ![]()
Lüsterklemmen an Fernsprechdrähtchen machen m.E. eher Fummelei als Freude.
Für den Büroeinsatz würde ich auf Systemtelefonie nirgendwo verzichten. Mit zusätzlichen zwei S0 (davon einen für ein zweites Amt gerechnet) käme man auf vier Systemtelefone und sechs a/b-Endgeräte. Oder man könnte sechs Systemtelefone anschließen, dann an a/b aber nur noch Fax und AB, sonst wird es langsam knapp mit nur einem Basisanschluß.
Die Adapter sollten sich in der Bucht an gleicher Stelle wie die Dosen finden. Die Anschlußschnur im Apparat gegen eine mit TAE-Stecker auszutauschen, ist jedoch der einfachste Weg. Längere Zeiten der Außerbetriebnahme können zu einem Verharzen führen, aber auch dann eiern die Nummernschalter eher nicht, sondern laufen im ganzen zu lange ab. Der Tip mit der Fritz!Box als Testreferenz ist gut - wenn´s da geht, geht´s überall, aber anderswo eben oft noch, wenn´s da schon muckt. Im Wasser Forum trifft man schnell zu allen hier bereits gestellten Fragen die Auskenner (die zum Teil auch hier mitlesen, aber seltener) und Norbert hat m.W. kaum ungeklärte Fälle, der kann fast jeden Nummernschalter fit machen helfen.
Viele Terminal Adapter a/b verstehen IWV, das Konverter-Problem würde ich hier am wenigsten fürchten. Außer den Fritz!Boxen sind die Anlagen / Adapter auch relativ tolerant, was normabweichende Ablaufgeschwindigkeiten angeht. Zur Soll-Ablaufgeschwindigkeit findest Du u.a. im Wasser-Forum Aufklärung, und auch mindestens einen Spezialisten zur Justage von Nummernschaltern (aka Wählscheiben), nämlich Norbert. Das Problem betrifft aber fast nur ältere Modelle, also z.B. ein (originales) W48 sicher eher als das Lyon oder was immer es auch ist.
Die Beschreibung des Apparates klingt für mich eher nach einem Lyon, von DFG etwa Anfang der 80er für die Post gebaut.
Für historische Telefone empfehle ich das Fachforum "Wasser Forum für historische Telefone" http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl (bitte auf Crosspostings hinweisen und die Suchfunktion benutzen, aber wohl eher mit "Adapter As4/TAE" als mit "W48" - aus den 70ern geht es ja wohl eher um einen 61er oder 79er). Die Anschlußschnur ließe sich auch austauschen (ohne Siegelplattenentfernung, am hinteren Kläppchen), ansonsten gibt es in der Bucht Spezialisten für ältere Anschlußdosen (z.B. "Günters Dosen" oder so ähnlich). Die Wandler wie z.B. den Telekom TA 2a/b (Komfort) / DeTeWe TA33 (clip) gibt es sämtlich nicht für As4. Mit dem Anschluß am NTBA vermutest Du richtig.
Diese Anlage (original von elmeg) hat nur einen internen S0-Bus und 6 a/b-Ports. Der S0-Bus bietet blockierungsfrei nur zwei ISDN-Telefonen Anschluß. Funktionen der Anlage erschließen können nur Systemtelefone, in diesem Fall also die Telekom-Modelle PX722 und PX721 oder aus der elmeg-Palette CS290 oder CS410 (jeweils nur die S-Versionen, nicht diejenigen mit dem Zusatz "-U". Die analoge Standardschnittstelle a/b "frißt alles", was für den analogen Hauptanschluß handelsüblich ist (mit oder ohne Schnur) - hier gibt es aber keine besonders enge Zusammenarbeit zwischen Anlage und Apparat. Systemtelefone unterstützen besondere Funktionen wie z.B. Belegtanzeige von Leitungen und Nebenstellen, Zugriff auf das zentrale alphanumerische Telefonbuch der Anlage, Durchsagefunktion, teilweise auch einfache Programmierdialoge. Die Nutzung vieler Leistungsmerkmale ist aber auch genauso gut per Codeziffern mit Standardapparaten möglich. Insofern wäre die Frage, welche zu "unterstützenden" Leistungsmerkmale hier gewünscht sind. Die Programmierung dieser Anlage braucht keinen erfahrenen Fachmann, aber die Ahnungslosigkeit sollte sich in Grenzen halten. Das "Haushaltsübliche" läßt sich jedoch dank der verständlichen Anleitung auch gut per Telefon einzurichten erledigen.
Also, bei Kabel D ist das so:
Es gibt Tarife ohne Fritz!Box, da werden die Endgeräte (analoge Telefone) am Kabelmodem eingesteckt (zwei analoge Ports a/b). An letztere können theoretisch kundenseitig beschaffte Fritz!Boxen angeschaltet werden, die jedoch m.W. jede nur einen analogen Eingang bedienen können, die auf einen a/b-Port gelegten Nummern sind nicht aufspaltbar (technisch niemals nie nicht, das liegt nicht am Anbieter);
Es gibt auch Tarife mit Fritz!Box, dann ist die Fritz!Box (Eingang: LAN) einziges Endgerät am Kabelmodem und die "Provisionierung" des Anschlusses ist in der Fritz!Box geregelt; hier findet die Nummernverteilung in der Fritz!Box statt (auf a/b-Ports, ISDN-Endgeräte und IP-Telefone auch mit "fremden" Accounts). Nur die Kabel-D-eigenen Rufnummern werden dann teilweise in der Fritz!Box verwaltet, fremde SIP-Accounts nur im Telefon und beim Provider, die Fritz!Box ist hier nur Router. Mit Fritz!Box (von Kabel D mit dem entsprechenden Tarif) wird diese de facto zum Netzwerkabschluß und die a/b-Ports des Kabelmodems "unbrauchbar".
Auf kundenseitig beschaffte Fritz!Boxen am Kabelmodem ist Kabel D m.W. nicht eingerichtet, was da evtl. möglich ist und wie, da bin ich überfragt. Die Fritz!Box ist dann aus Anbietersicht ein nicht zu ihrem Angebot gehörendes Gerät im LAN. Da dürfte mangelnde Transparenz betr. der "Provisionierungs"daten dazu führen, die Kabel-D-Nummern nicht in dieser Fritz!Box verwalten zu können. Ob deren Techniker eine Einrichtung einer "fremden" Fritz!Box durchführen, wage ich zu bezweifeln - oder wohl nur zum gleichen Tarif, zu dem es dann von denen eine ebensolche dazugäbe.
Das klingt für mich, als seien dem Telefon nur in der Rufverteilung in der Anlage drei Amts-MSN zugewiesen, ohne es selbst mit einer "MSN" im Sinne einer internen Rufnummer zu initialisieren. Ich kenne es zwar eigentlich nur so, daß es dann auch bei Externanrufen nicht klingeln würde, aber nur von Durchwahlanlagen - an Mehrgeräteanschlüssen mag es anders sein. Oder hat das Telefon interne MSN, denen als "Teilnehmer" in der Anlagenkonfiguration nicht erlaubt wurde, das Anlagentelefonbuch zu benutzen ? (das steckt glaube ich irgendwo bei Teilnehmer / Leistungsmerkmale oder in der Systemtelefon-Einrichtung).
Ich selbst bin leidenschaftlicher Haarspalter und in gewisser Weise auch erfreut, wenn wie jetzt hier einmal Andere der kleinkarierten Sicht geziehen werden. Aber auch als Haarspalter sage ich selber "Bänker" nicht nur zum Bankdirektor oder Privatbankbesitzer.
Patrick333s Bilder gefallen mir im Großen und Ganzen gut. Manche Marken und Modelle kommen mir ein bißchen zu oft vor - aber woher sollte er auch wissen, welche dieser Quasi-Dubletten die nach meinem Geschmack am ehesten wegzulassenden wären ?
Ich kann im Threadtitel nicht entdecken, daß die Autos auch in Dubai selten sein müßten. Und dafür, daß in Dubai dreißigjährige Audi 80 und vierzigjährige Kadetts so selten sind daß man wenn man sie mal antrifft wohl nach Murphy´s Law gerade keine Kamera zur Hand hat während man sie wo man fetter Beute gewiß ist immer dabei hat, dafür kann ja niemand etwas.
Wenn Patrick333s Legende wahr ist, ist das fast ein bißchen Schade, eine Flunkergeschichte nach Käpt´n Blaubärenart hätte viel mehr Sex&Crime, aber darum geht´s hier ja eigentlich nicht.
Was den Matra Murena angeht: weiß hier jemand, wo das Ding einen Schalt-/Wählhebel hat - der Fahrer wird zum Gangwechsel ja wohl kaum dem Mittelbeifahrer zwischen die Beine greifen müssen ? - ist also der Tunnel links von der Mitte, gibt es Schaltwippen oder wie ist das gelöst worden ? - War das mit den drei Sitzen überhaupt der Murena, oder nicht eher der Bagheera ?