@ Firstclass & phonefux: Sach´ ich ja, siehe 13 Uhr 34.
Beiträge von telthies
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Ich würde einen Anschluß nehmen, der DSL (oder etwas gleichwertiges) wenn es denn sein muß dann eben auch mit Telefonie, Fernsehen oder sonstigem bietet. Der bestehende Telefonanschluß und auch dessen Rechnung bleiben davon unberührt, wenn man daneben noch einen neuen setzen läßt. Beispiele: ISDN von Telekom besteht - neuer Anschluß analog mit DSL wird dazubestellt - DSL kommt nicht auf den alten, sondern auf den neubestellten - es ist jedoch möglich, daß beide wegen anbieterinterner Schlaubergerei auf die gleiche Kundennummer und auf eine gemeinsame Rechnung (aber einzeln ausgewiesen) gehen; ISDN von Telekom besteht - Breitband-Onlineanschluß von Kabel Deutschland ggf. mit Telefon, TV oder beidem wird dazubestellt - beide Anschlüsse sind komplett voneinander getrennt und kommen auch garantiert nie auf dieselbe Rechnung.
P.S.: eine Verständnisfrage: welchen buchhalterischen Grund sollte es dafür geben, daß ein Verein seine Telefonie von seinem Datenverkehr getrennt hält ?
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Das Arcorakel ist offenbar nicht mehr verfügbar - kennt jemand Ersatz ?
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Den Aufbau eines S0-Busses (abgesehen davon, daß man auch vorkonfektionierte "ISDN-Patchfelder" bekommt, wo jeweils fünf Ports zu einem Eingang mit vier Ausgängen als gefaltetem Bus - bitte weder mit einem Stern noch mit einer Reihenschaltung verwechseln ! - zusammengefaßt sind) erklären Dir im Netz Stingel, Tocker, Kahlhans und die Netzmafia (sämtlich ~.de).
Zum Betrieb mehrerer S0-Telefone (also leitungsgespeister Endgeräte) am S0 der Fritz!Box ist jedoch zu sagen, daß dieser (bei Kabel D, aber da es mehr von der Box als vom Anbieter abhängt, wohl auch bei Arcor) nicht störungsfrei ist: nach längerem Klingeln ins Leere (niemand nimmt ab) hängt sich die Box gern auf. In der Bedienungsanleitung fand ich noch keinen Warnhinweis, jedoch soll laut AVM-Hotline die Rufspannung für zwei leitungsgespeiste Endgeräte zu knapp bemessen sein.
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Zitat
Original geschrieben von phonefux
Warum? Telthies hat ja gerade kein DECT-Telefon, sondern betreibt ein "ISDN-Schnurtelefon" an der Fritzbox. Hier sollte die Nummer in jedem Fall "im Block" übertragen werden. Aber warum wartet die Fritzbox trotzdem?für das Phänomen der "Gedenksekunde" spielt es keine Rolle, ob ich die Wahl vorbereite oder nach dem Abheben die Ziffern einzeln eintippe. Was fehlt, ist das Ende-Zeichen (welches ich als Raute händisch anfügen müßte, was die Fritz!Box aber von meinen ISDN-Telefonen nicht annimmt) analog zur grünen Hörertaste bei Mobiltelefonen.
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Die Hersteller werden ihre Geräte im eigenen Interesse so programmieren, dass sie möglichst in allen denkbaren Konstellationen arbeitsfähig sind.ROFL - dann gäbe es in TK-Hilfeforen nur halb so viel zu tun.
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Zitat
Original geschrieben von hansi85 Wenn du eine Basis verwendest, die nicht über die Analoge TAE-Buchse sondern per ISDN mit der Fritzbox verbunden wird, tritt bei Wahl vor dem Abnehmen des Hörers (direkt oder aus dem Telefonbuch) die Verzögerung auch dann nicht auf, wenn kein # gewählt wird,
das kann ich aus meiner Praxis (ISDN-Schnurtelefon an Fritz!Box 7270 von KabelD) nicht bestätigen, die Verzögerung gibt´s auch hier.
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> Ich wurde aufgeklärt,
na ja. "aufgeklärt" klingt so, als wäre das schon eine veritable Wissenschaft, die wir hier betrieben. Das ist dann wohl doch ein bißchen zu hoch gehängt.> dass vorallem bei der Vorwahl 0177 je mehr Siebener nach der Vorwahl
> in der Rufnummer beinhaltet sind, desto beliebter ist sie dann.
Das halte ich für Quatsch (oder eine Fehlinterpretation): auch wenn in 0177 zwei Siebenen drin sind, ist eine darauf folgende 2255555 wohl doch noch mehr "wert" als eine 7772677. "Verunreinigungen" von Ziffernfolgen stören ihre "Schönheit" immer, sei es nun durch Einbruch (aaaxyaa, aaaaxya o.ä.) oder Absturz (aaaaaxy). -
En Detail habe ich Dir soeben im anderen Thread geantwortet, wo Du zwei Minuten vorher fragtest. Global sach´ ich ma´, die Nummer ist natürlich schon deutlich weniger vippig als es eine 777xx77 wäre (und m.E. - aber das mag Geschmackssache sein - auch weniger als eine 777xxyy). Und natürlich spielt auch eine Rolle, wie sich xy zu 7 verhält - relativ am "schönsten" wäre in diesem Fall 56 wegen der Folge 567, aber auch 01 wegen der Endung gleich der Vorwahl 0177. Ob hingegen 14 (wegen der Tastatur-Reihe 147) bzw. 89 (quasi dito) schöner wären als "beliebige" xy, das ist dann schon wieder fast "Viel ´oh, Sophie´".
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> Allerdings koennte das Taxigewerbe die 22200222 ganz nuetzlich finden.
> [...] habe ich eher den Eindruck das der Markt im Moment satt ist.
Mit beidem hast Du an sich gar nicht so unrecht. Satt ist jedoch relativ: grundsätzlich stimme ich Dir zu, jedoch "besonders tolle" Nummern (ein Prädikat, das der eine nur einer 0171 / 0172 gibt, ein anderer ungeachtet der Vorwahl einer -000, -333 oder -666 und ein dritter ...) finden auch in satten Märkten Nachfrager - nur eben nicht "schnelldrehend". -
> 0176-22200222 / -80008888
schön. beide. nicht für mich, weil ich 0176 (und Zwölfstellige generell) nicht mag, aber die Struktur ist bei beiden schön klar. Die Kombination aus schwach gefragter Vorwahl und geradezu vorbildlich klar strukturierter Nummer (mit zudem jeweils nur zwei verschiedenen Ziffern, also in diesem Sinne "Triple A") macht es leider sehr schwer, eine realistische Preiserwartung zu schätzen: mangels statistisch aussagefähiger Zahl an abgwickelten Deals am Markt ist hier kaum von bekannten Marktpreisen aus zu peilen. Ich würde daher zwar für
jede der beiden Nummern einen vierstelligen Preis für zu erwarten halten, aber leider mit dem Nachsatz, daß eventuell nur alle Schaltjahre ´mal ein Gebot darauf eingeht. Als Anlage sind die beiden also klar mit "Halten" zu bescheiden, aber eben keine Schnelldreher. Das ist als ginge man mit Kronjuwelen ins Leihhaus: der Wert mag hoch sein, aber die Vermarktbarkeit läßt zu wünschen übrig und erfordert einen langen Atem.