Beiträge von 31509

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    Original geschrieben von Bilo
    Ich finde die deutsche Berichterstattung teils ziemlich lächerlich. Da stellen sich deutsche "Experten" teilweise einem Duell Demokraten vs Republikaner gegenüber.


    Popcornreif teilweise.


    Steinhöfel beim Lanz war der Brüller...selten soviel kompaktes *Wissen* gesehen. Die FAZ schrieb:


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    Der Höhepunkt war allerdings der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, dem die Rolle des Romney-Anhängers zugedacht war. „Der 44 Jahre alte Jurist gibt mit Vorliebe den Großkotz, inszeniert sich in Illustrierten als 'Pitbull in Robe': 'Wo ich hinlange, wächst kein Gras mehr.'“ So beschrieb ihn die F.A.Z. schon im Jahr 2006. Steinhöfels Auftritt verband Aggressivität mit Inkompetenz. Sollte er die Idiotie des amerikanischen Konservativismus dokumentieren? Das wäre als gelungen zu betrachten, wird aber nicht die Motivation gewesen sein, diesen Herrn einzuladen. Oder gab es einen anderen Grund? Steinhöfel war in den für ihn guten alten Zeiten wie sein Gastgeber Moderator bei RTL gewesen.

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    Original geschrieben von Hamburger Jung
    Danke, ich fühle mich mit meinen knapp 56 Jahren auch noch recht jung.


    Du spricht anscheinend noch von der Frank Elstner Zeit, als es noch um die Wetten ging und nicht darum einen neuen Film vorzustellen. Als es auch noch wirklich faszinierende Wetten gab und die Paten noch selber einen Wetteinsatz bereit gestellt haben. Unter Gottschalk und nun auch Lanz sind die Wetten Nebensache geworden. Wenn heute eine Wette verloren wird, muss sich der Pate ein Shirt anziehen oder nen Hut aufsetzen.


    oder Halle Berry küssen...

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    Original geschrieben von jerx
    Ok, habe mich etwas über die Stiftung Warentest informiert. Ich dachte, die seien ein Privatunternehmen wie Ökotest, Chip, Computerbild, etc und in den Zeitschriften seien auch Werbeanzeigen. Da beides nicht der Fall ist, sind sie wohl doch objektiv. Trotzdem sind manche Testergenisse ein wenig merkwürdig.


    Fehler machen alle. Man sollte die Gewichtung verstehen aus dem sich die Gesamtnote entwickelt. Dies ist dokumentiert, und daher denke ich kann man die Gewichtung in Frage stellen, ebenso bestimmte Testmethoden (nach bestem Wissen und Gewissen) - allerdings ist das ganze meines Erachtens sicher objektiv.

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    Original geschrieben von jerx


    Stiftung Warentest nehme ich auch oft als Anhaltspunkt, aber bei manchen Tests bin ich doch sehr skeptisch. Bei Technik sehe ich mir das Ranking nicht einmal an. Bei Zahnbürsten sind sie vielleicht kompetenter, wobei ich mir vorstellen kann, dass die objektiven und unabhängigen Tests doch ab und zu durch kleine Aufmerksamkeiten der Hersteller verfälscht werden.


    wie sollte das bei Warentest geschehen?

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Viel wichtiger ist die in geeigneten Fällen zu zeigende Kulanz eines Herstellers ... die für mich (basierend auf Schilderungen aus dem Bekanntenkreis) ein gewichtiges Kaufargument ist.


    und das wären dann welche Hersteller?