Beiträge von 31509

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    Original geschrieben von stanglwirt
    das ist nicht richtig, denn das sportgericht hat nur über einen protest der hoffenheimer entschieden und nicht über einen antrag beider vereine, ein wiederholungsspiel ausstragen zu dürfen.


    ich kann mir durchaus vorstellen, dass der DFB ein wiederholungsspiel unter diesen umständen zugelassen hätte, wenn beide vereine dies gewollt hätten.


    aha, kennst Du einen Fall in dem dies jemals versucht bzw. erreicht wurde?

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    Original geschrieben von stanglwirt
    irrelevant ist das nicht. Dass es kein Wiederholungsspiel geben muss, heisst ja nicht, dass es kein Wiederholungsspiel geben kann wenn eben beide Vereine dies wünschen.


    So hat sich Leverkusen aber einfach auf ein Urteil des Gerichts berufen, wohl wissend, dass dieses sowieso aufgrund der uralten leier "tatsachenentscheidung" kein Wiederholungsspiel anordnen kann.


    Wie gesagt rechtlich ok. Aber solche Vorgehensweise wird hald sonst auch den "bösen" Vereinen zur Last gelegt.


    Nein, beide Vereine haben sich den Regeln des DFB und somit der FIFA zu beugen. Da können beide sicher ein Freundschaftsspiel austragen, aber kein Wiederholgungs-Ligaspiel nur weil beide es wollen. Da kann man ja auf sonstwas für Ideen kommen...

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    Original geschrieben von stanglwirt


    zum verhalten von bayer leverkusen:
    bayern münchen hätte es wohl nicht anders gemacht. aber letztlich ist es feige, sich auf das urteil anderer zu berufen. man hätte hier auch mit guten beispiel vorangehen können und aufgrund dem falschen tor von sich aus ein wiederholungsspiel anbieten können.


    fazit: auch wenn sich andere vereine immer als die "guten" darstellen, zeigt sich, dass sie auch nicht "besser" sind, wie die "bösen".


    der Richter hat aufgrund der Rechtslage entschieden und nicht aufgrund eines Angebotes von Bayer. Dieses Angebot ist komplett irrelevant.


    ich denke die AfD bekam auftrieb durch Aussagen wie von Bouffier, die seien koalitionsfähig usw - das kam ganz kurz vor Schluss. Vorher waren sie zu schwach - diese These wird durch die schwächeren Ergebnisse der AfD aus der Briefwahl gestüutzt.


    Wr nicht wählt, stimmt dem zu was die anderen entscheiden (er gibt sein Recht ab) - wenn es ihm nicht passt, dann muss er das nächste Mal wählen - genügend Auswahl ist meines erachtens vorhanden. Das ist Demokratie.

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    Original geschrieben von murmelchen
    Oder der Verzicht auf ein Schnäppchen...
    Bei mir könnte der Käufer gerne abhohlen, aber meine Ausweisdaten würdest Du nicht bekommen.


    Klar abholen geht immer - limitiert aber evtl den Käuferkreis dramatisch und entsprechend was man verlangen kann.

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    Original geschrieben von Sliders
    Ich finde die Praxis auch fraglich, Ausweisdaten herzugeben. Würde ich selber NIE im Leben machen für einen Privatverkauf.


    Was ist den die sinnvollere Handhabe bei solch einem Privatverkauf? Es geht hier um 500.- Euro - soll ich die blind jemandem überweisen den ich noch nie gesehen habe, von dem ich evtl eine prepaid Nummer habe und sonst nichts.


    Der Ausweis ist meines Erachtens das mindeste.