Beiträge von Semmal

    Zitat

    Original geschrieben von Hamasaki
    Hoi,
    früher konnte man per Mail kostenfrei Nachrichten an einem Skyper versenden. Kann man das immer noch?


    Hamasaki


    Die Rufaussendung per E-mail/Internet ist auf 10 Stück pro Tag begrenzt, d.h. die ersten 10 E-mails des Tages kann man sich auf den Skyper melden lassen. Interessant ist auch die Aussendung per SMS (derzeit leider nur von T-Mobile aus möglich), die ist nicht begrenzt und günstiger als per Telefonanruf.


    Hat den von euch auch einer Veränderungen im Setup feststellen können?


    Semmal

    Hi,


    ich hab auch noch einen Skyper um während meiner Arbeitszeit erreichbar zu sein, Handys sind an meinem Arbeitsplatz leider verboten.
    Nun habe ich diese Woche bei einem Blick in´s Setup des Gerätes festgestellt, dass ich plötzlich die Info-Kanäle buchen kann, obwohl ich kein Abo am laufen habe und bisher auch nie hatte.
    Hinter den Channels steht die Kennung 12<6 weiß einer was das bedeutet, oder hat von euch einer ähnliches auf seinem Gerät feststellen können?


    C U Semmal

    Geschlechtsorgan


    Bei Frau B. klingelt es an der Tür. Als sie öffnet, steht ein Mann draußen und fragt: "Haben Sie ein Geschlechtsorgan?" Empört schlägt sie die Tür wieder zu. Am nächsten Tag steht der gleiche Mann vor der Tür und fragt erneut: "Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"


    Die Frau bekommt es mit der Angst zu tun und erzählt die Geschichte am Abend ihrem Mann. Der ist außer sich, schimpft über die Unmoral der Menschen und beschließt, den Sittenstrolch zu überführen. Er bleibt den ganzen Tag zu Hause und legt sich auf die Lauer. Als es wieder klingelt, bezieht er hinter der Tür Stellung. Frau B. öffnet und wieder fragt der Fremde: "Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"


    Die Frau nimmt ihren ganzen Mut zusammen und antwortet: "Natürlich habe ich eines. Warum?" Meint der Fremde: "Dann bitten Sie doch Ihren Mann darum, Ihres zu benutzen und nicht das von meiner Frau!"


    :D:D:D

    Sieben Zwerge 2004



    Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten, wie es sich gehört, hinter den sieben Bergen.
    Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne daß die anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.


    Doch eines Tages meinte einer von ihnen, daß sie so recht nicht wüßten, wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, daß er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte.


    Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting. Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.


    Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da tagein, tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele.


    Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder. Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit.


    So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wußten die anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus.


    Als der Manager sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die anderen ermutigte. So mußte der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.


    Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet.


    Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das Outsourcing.


    Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußte auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.


    Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann unter den strengen Augen des Controllers bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen des anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, daß stärker und stärker wurde.


    Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, daß die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.


    Währenddessen stellte der Controller fest, daß die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.


    So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig. Die Firma ging pleite, die Manager, Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpißten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.

    Zitat

    Original geschrieben von booner
    Gab es das 6650 in D nicht nur als Prototyp? Besonders toll scheint es nicht zu funktioneiren:


    http://groups.google.de/groups…6ie%3DUTF-8%26scoring%3Dd


    Soncek hatte mal eins auf einem Treffen in M mit, und der war eingentlich begeistert von dem Phone. Seins war glaub ich aber aus der FriendlyUser Testphase.
    Bei dem Handy geht´s meines Erachtens eh mehr ums "Haben" als um die Funktionalität.


    Semmal

    Zitat

    Original geschrieben von Abi99
    Man sollte eigentlich nie die Angebote der Hersteller nutzen - viel zu teuer. Nur wenn die Optik eine Rolle spielt (LKW?), .


    Aber gerade bei Neufahrzeugen, bei LKW´s im besonderen, sollte man die Hersteller-Angebote nutzen. Das hat weniger mit der Optik zu tun als mit der Garantie bzw. der komplexen Fahrzeugelektronik. Ich finde es alles andere als klug hier selbst Hand anzulegen, denn das kann schnell sehr teuer werden.
    Ich hab´s bei einem Freund gesehen, der sich einen nagelneuen MAN TGA gekauft hat, da wollten wir das Nokia 6090 am Anfang auch selbst einbauen, jetzt sind wir froh, dass er es werksseitig einbauen ließ.


    So long


    Semmal

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    ....und einen Schuß "Bananensaft"* dazugeben....


    Bist du narrisch, hier in Bayern kann sowas lebensgefährlich sein :D


    Ich kann ja nicht beurteilen, wie gut es mit Brauereien im Ruhrpott ausschaut, aber meist sind es die kleinen privaten, in denen der wahre Zaubertrank hergestellt wird.
    Ich würd einfach mal im Getränkemarkt deines Vertraues nachfragen, ob denn nicht solch einen Import von einer bayerischen Privatbrauerei im Sortiment hat. Sollte sich nix privates finden, kann ich dir zu den vorgenannten (Erdinger, Franziskaner und Augustinger) ohne Bedenken auch noch Schneider Weisse empfehlen.


    P.S. Mach nie den Fehler die Hefe wegzulassen, denn die ist die wahre Seele eines Weizens.


    Viel Spass wünscht


    Semmal

    Zitat

    Original geschrieben von Blondinenfreund
    Welches Nokia ist bitte das Nokia 6881? Ich kenne nur das Nokia 6080 Festeinbau als direkten Vorgänger des 6090. :rolleyes: :confused:


    Er meint mit Sicherheit das Nokia 6081, das zwischen 6080 und 6090 steht. Es ist eigentlich mit dem 6080 baugleich, hat aber zusätzlich eine serielle Schnittstelle an der Blackbox, an die man direkt eine PC/Laptop anschließen kann.


    Hab die mal ein paar Linkz rausgesucht, aus denen klar hervorgeht, dass Nokia einer der Marktfüher ist, was Zusammenarbeit mit Fahrzeugherstellern angeht:


    Nokia im Allgemeinen


    Nokia in Daimler-Chrysler Trucks


    Nokia in MAN-Trucks


    C U Semmal