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Der Vergleich ist politikwissenschaftlich gar nicht daneben.
Wenn man sich mal die Entstehungsgeschichten der italienischen Faschisten und der NSDAP sowie einiger aktueller nationaler Parteien betrachtet, tauchen da durchaus Gemeinsamkeiten auf.
Alle haben im linken und unzufriedenen Spektrum begonnen und sich dann mehr oder weniger schnell nach rechts bzw. links ins undemokratische bewegt.
Und Kommunismus und Faschismus sind wissenschaftlich Zwillinge mit großen Übereinstimmungen. Beispiele sind die Roten Khmer, der Stalinismus, die chinesische Kulturrevolution genauso wie die die Greueltaten der Nazis.
Und Oskar leistet sich sehr bewußt immer wieder seine Ausflüge an den rechten Rand.
Fakt ist jedenfalls: alle populistischen-sozialistischen-nationalen Parteien versuchen gezielt die Unzufriedenen einzufangen. Wie weit der Weg dann in ein Extrem führt, sobald sie die Macht haben ist dann nicht zu einzuschätzen.
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Faktisch sind Koalitionsverhandlungen in Hessen wohl wesentlich schwieriger als in anderen Bundesländern.
Die beiden großen Parteien sind meiner Meinung nach extremer als im Bundesdurchschnitt.
Die hessische CDU ist deutlich konservativer und rechtslastiger und die SPD ist mehrheitlich wohl eher dem linken Flügel zuzuordnen.
Die beiden kleinen Parteien dagegen sind eher zu Mitte orientiert.
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Die Linke im Osten Deutschlands besteht immer noch zu 60% ehemaliger SED Mitglieder.
Im Westen sind es vielfach ehemalige Mitglieder komministischer Splittergruppen bzw. ehemalige Linksaußen der SPD ( die sonst keine Heimat gefunden haben), sowie eine einige verklärte Champagnersozialisten.
Und mit Oskar Lafontaine steht einfach ein gefährlicher Populist mit an der Spitze.
Ziel ist es mit einfachen Sprüchen und wenig Programm Unzufriedene und politisch Heimatlose als Wähler zu sammeln. Genauso hat die NSDAP auch mal angefangen.
Und ähnliche Parteien sind übrigens in vielen Ländern des Ostblocks entstanden, in denen ehemalige Mitglieder der Roten Politklasse heute auf eine Mischung von Nationalismus, Populismus und Klassenkampf setzen.
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Ich wette im Frühjahr wählen die Hessen neu.
Diese hessischen Politnasen können sich untereinander einfach nicht riechen. Irgendwie sind die Apfelweintrinker untereinander inkompatibel.
Bei einer Neuwahl mit höherer Wahlbeteiligung fliegt die übeflüssige Linkspartei wieder raus und es gibt hoffentlich dann eine Mehrheit in die eine oder andere Richtung.
Ohne die Neokommunisten wäre evtl. jetzt schon sozialliberal möglich gewesen.
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Im Kern hat JMQ schon recht, die Linke ist ein Sammelsurium größtenteils demokratiefeindlicher Gestalten und hat mit Gysi und Lafontaine zwei haiderähnliche Populisten an der Spitze.
Lafontaine zeigt jaimmer wieder auch deutliche Schwenks nach ganz rechtsaußen.
Auch die NSDAP war Anfangs eine Mischung aus Faschisten, Ex-Kommunisten und anderen abstrusen Gestalten.
Und vom Kern her sind sich beide extremen politischen Flügel sehr nahe.
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Zitat
Naja das gerät ist gebraucht... gekauft worden
und das handy ist frei für alle netze und wen ich es benutze und meine o2 karte rein tue sieht es halt kagge aus mit den vodavone zeugs und ich möchte kein brangin haben da ich das vodavone menü hasse
udnd as menü hat sich geklärt da steht ja links optionen
Laß das lieber mit den Tipps, das NSS dürfte zu kompliziert sein für den Threadersteller, wenn man von seiner linguistischen Fähigkeiten ausgeht.
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Evtl. gibt es ja sozialliberal in Hessen? Davon hat noch keiner geredet.
Das schlimme an der Wahl ist das Abschneider der linkspopulistischen Volksverhetzer und Kommunisten in beiden Ländern.
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Das steht eigentlich alles dick in der BDL.
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ePlus Internet - im Mailkonto.
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Nö,
hab es einfach mit privater Rechnung im Rahmen meiner Firmenrufnummer ohne Vertrag bestellt.