Beiträge von Sliders

    Ich habe die Kritiken in Händler Threads nicht gelesen, ab und zu mal, da ich da weniger reinschaue.


    Generell gibt es 2 Probleme: Käufer, die kaufen und nicht lesen und Händler, die verkaufen und den ganzen Verkaufsprozess nicht deutlich machen.


    Vielfach kann man solche Probleme abwehren: der Händler muss einfach bei einer sofort lieferbaren Waren auch sagen, dass vom Vertragseingang bis Warenusgang 5 Tagen vergehen werden. Aber wenn der Händler das nicht den Käufern (die es nicht kapieren oder nicht lesen) deutlich macht (z.B. mit Fettschrift, Markierung oder sonst was), dann kommen solche Probleme.


    Oftmals gibt der Händler nicht mal Rückmeldung, dass der Vertrag per Post eingegangen ist. Aber auch der Kunde versteht nicht, warum es lange dauert (es sind ja einige Schritte dazwischen wie Postdauer, Aktivierungszeitraum, etc)


    [Es gibt schon doofe und aggressive Kunden, aber die Erfahrung zeigt: Händler sollten möglichst jeden Schritt transparent machen, damit ja keine Unsicherheit herrscht. Wie kommt es, dass Amazon so was schafft? Alles ist klar definiert: wann bestellt, wann es rausgeht und wann es ankommt. So was ist besser als zu schreiben : sofort lieferbar, aber dann wird es in 7 Tagen geliefert.]

    Zitat

    Original geschrieben von Woler
    Bei mir auch .... angeblich unterwegs und jetzt storniert .... Base halt .... war da zum glück noch nie kunde und werde es auch nicht :D


    Ja, aber das hat eher was damit zu tun, dass die Krokodile da wohl massig bestellt haben.

    Das Problem ist immer: wer hat Recht, wer hat Unrecht. Ich habe zweimal Handys bekommen, die kein Netz empfingen, obwohl im ebay Text stand, dass alles ok war. Die Verkäufer hatten soweit auch 99% Bewertungen gehabt. Das war echt blöd. Das waren günstigere Modelle, trotzdem ärgerlich.


    Was will man da auch machen? Bei dem einen konnte ich Rückgabe durchsetzen, bei dem anderen nicht.

    Eigentlich wollte ich mich zurückhalten, aber da fiel mir gerade was ein: alle Meinungen, egal ob von Timba, gs32 oder sonst wer haben doch eines gemeinsam: wir schätzen das TT Forum und wollen es auch "schützen", aber jeder auf seine eigene Art.


    Timba möchte den Community Gedanken Aufrecht erhalten und sieht die Regulierung als eine Möglichkeit an.
    Ich möchte das TT als solches noch Aufrecht erhalten, so wie es ist, als lebendiges Haus, als eine lebendige Community. Das TT Forum hat viel verloren (sogar sehr viel- vielen ist das noch nicht bewußt) und das tut mir schon weh. Ich verstehe Timbas Meinung, aber man muss die Vorteile und Nachteile einschätzen.


    Timba wird mit seinem Plan sicherlich den Markt so regeln können, wie er es haben möchte, aber was passiert langfristig, wenn auch im Biete Forum tote Hose herrscht?


    Ich wäge vieles ab. Mir sind 10 Angebote lieber als 10 Angebote weniger. Ich liebe die Vielfalt an Angeboten im Biete. Und ich möchte am Ende auch nicht, dass Biete Forum so endet, wie einige andere Unterforen.


    Ich stimme Frank überein, dass wir nun das Thema ruhen lassen sollten. Sollte es sich verschlimmern im Biete Forum, so kann man da noch agieren.


    Und man darf eins nicht vergessen: durch Regulierung kann man keinen Community Gedanken erhalten oder schaffen oder gar steigern. Community Liebe entsteht durch eigene Liebe zur Community.


    Wir alle lieben diese Community und darauf sollten wir stolz sein.

    Ich sage ja nicht, dass ich mich an meiner Aussage halten werde. Und ja, es ist pauschal geurteilt.
    Aber der Eindruck besteht, dass er schuldig ist. Die halbe Welt sieht das auch so. Ob es am Ende stimmt oder nicht, sehen wir ja später. Vom jetztigen Punkt spricht einiges für Totschlag.

    Habe schon gelesen.


    Dann macht konkrete Vorschläge. So ist dann gewährleistet, dass man weiß, wer was richtig macht und wer nicht. Und nicht einfach sagen: ja, das mit Herrn C oder D geht in Ordnung, weil er doch so freundlich ist.


    Wenn du sagst 10% ist das Limit, dann ist es ok. Akzeptiere ich auch. Dann weiß auch jeder Bescheid und es ist nachvollziehbar. Da bleibt aber noch die Frage der Regelmäßigkeit offen. Wir behandelt man so etwas? Ab wann ist es ok und wann nicht?


    Solange es nachvollziehbar ist und auch nicht übertrieben streng, solange unterstütze ich das. Aber nochmals sei gesagt: zu viele Kontrollen haben langfristig auch ihre Nachteile. Und ich sehe derzeit auch keinen großen Bedarf, das Biete Forum noch stärker zu kontrollieren.


    Achja, zum Thema Ebay-Ersatz: einige Leute nehmen es als ebay Ersatz. Wie sonst kann ich mir vorstellen, dass doch einige Leute absurde Preisvorstellungen für ältere Modelle haben? Sagen wir mal ein "minderwertiges" Netbook für 200€ oder ein S35i für 60€ oder ein LG P990 für 200€? Das muss schon daran liegen, weil sie sich mehr erhoffen.


    So, das war's nun wirklich von mir hier zu diesem Thread. Mehr will und soll nicht gesagt werden.

    Timba, du erinnerst dich, dass ich vor gesagt hatte: wir wollen nicht vom Problem zu Personen kommen.


    Es ist schwierig, ein Problem zu beschreiben ohne ein Beispiel zu nennen. Aber das Beispiel soll nicht dafür stehen, dass diese Person beschuldigt wird. Ich habe das Thema Aufwandsentschädigung genommen, weil es bekannt ist und auch verbreitet.


    Vielleicht habe ich mich auch schlecht ausgedrückt. Es geht mir nicht um Personen, es geht mir nicht um B. Der kann gerne seine ganze Sammlung hier verkaufen, egal oder unter oder über ebay Preis. Ist mir völlig egal. Ich sehe auch Leute, (sein Name fängt mit D. an), die hier jede Woche ein neues Handy verkaufen. Habe auch kein Problem damit.


    Ich habe nur ein Problem damit, dass ihr Regeln haben wollt und zwischendurch mal immer von Ausnahmen redet. Es geht nur um das Problem und um Regeln.


    Merlin hat gesagt: "Niemand hat hier etwas gegen eine "Aufwandsentschädigung" bei Schnäppchenartikeln aber der vierfache Preis geht eindeutig in die Richtung gewerbliche Gewinnerzielung und dann kann es das eben nicht mehr im "Biete" angeboten werden, sondern muss ins Werbeforum, mit Firmennamen und Impressum etc."


    Da sage ich nur: aber hallo! Das Gesetz schreibt ganz genau vor, was Gewinnerzielung ist und was nicht. Wenn einer meint, dass mit Aufwandsentschädigung geht in Ordnung, weil er sein TT-Bruder ist, aber bei anderen dann unter Gewinnerzielung fällt, dann ist das für mich ein aber hallo!


    Ich habe auch nichts gegen Leute, die gegen Aufwandsentschädigung was machen. Ich finde es schön, dass jemand die Mühe macht. Perfekt! Jeder profitiert davon.


    Aber mir missfällt es sehr, dass von einigen TT-Usern die Regeln selber geschrieben werden. Man sollte sich nicht das aussuchen, was einem passt. Entweder gleiche Gesetze für alle oder für keinen. Aber nicht mit Ausnahmen, nur weil einer sein TT-Bruder ist.


    Wenn also einer sagt, dass er das Thema Gewerbe noch strikter umsetzen möchte, dann für alle, aber nicht mit Ausnahmen.


    Ich hoffe, du verstehst du, worauf ich hinaus will: es geht mir nicht um Personen. Mir ist das egal, wie einer mit welcher Absicht was verkauft. Mir ist es aber nicht schnuppe, wenn einer seinem TT-Bruder eine Ausnahme macht, nur weil man ihn kennt. (Wir sind hier nicht in Italien) [Genau das schätze ich am TT-Team: sie setzen die Regel korrekt um, unabhängig wie bekannt einer ist. Gleiches Recht und gleiche Strafen, egal ob er Bär-Lust-Koni heisst oder Sliders]


    Gib mir einen Grund, warum regelmäßige Aufwandsentschädigung laut Steuergesetz nicht unter Gewinnerzielung fallen soll?