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Der "BUY" - Link im ersten deiner beiden Links führt schon mal ins Nirvana. Beim zweiten fallen auf jeden Fall zusätzlich noch einmalige Kosten für die Simkarte an. Wenn ich den Buchungsvorgang der senza limiti jetzt initiiere sieht das wie folgt aus:
http://thumbs.picr.de/33216598uf.jpg
http://thumbs.picr.de/33216593oh.jpg
(solltest du nach Draufklicken nur Vorschaubilder sehen, musst du den Link manuell nachbearbeiten - "thumbs" durch "show" ersetzen und ein ".html" hinten anfügen - und separat öffnen)
Hintergrund: Ich habe mir vor einigen Jahren vorab einen Codice Fiscale gemacht (Anleitung findet man im Netz) und unmittelbar hinter der Grenze im ersten TIM-Laden eine Prepaidkarte mit Basistarif ohne lfd. Kosten für Urlaubszwecke gekauft, die ich seither (mit 5 € Mindestaufladung pro Jahr) am Leben halte.
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[...]Ich möchte der Kündigung widersprechen [...]plausible Argumente[...]
Tut mir leid zu hören, dass es auch dich getroffen hat und bedanke mich im Namen aller Interessierten für die Veröffentlichung deines Nutzungsprofils.
Die Lieferung plausibler Argumente wird schwierig, ich persönlich halte sie für unmöglich, da derartige Verträge nunmal, sofern Kündigungsfristen eingehalten werden, durch einseitige Willenserklärung kündbar sind. Man stelle sich vor, du kündigst zB deinen Mobilfunkvertrag fristgerecht zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit und dein Vertragspartner widerspricht einfach der Kündigung...
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Worin liegt dann der Gewinn für Vodafrank, wenn er nichts an der VVL verdient? :confused:
Auch wenn es für manche Zeitgenossen offenkundig schwer vorstellbar zu sein scheint: es gibt tatsächlich Menschen, die anderen für deren Dienstleistung, Einsatz, Engagement und Hilfe zusätzlich etwas geben 
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Das stimmt so nicht. Den Prepaid-Basistarif ohne Grundgebühr gibt es weiterhin. Nur für Prepaidtarife mit inkludiertem Datenvolumen wird eine GG verlangt.
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[...]Wir sehen natürlich auch, wie sich Kundengruppen verhalten, die z.B. von verschiedenen Vertriebspartnern gewonnen wurden. Sehen also z.B., wie wertvoll Kundengruppen desselben Produktes sind, die z.B. von Dealseiten oder Cashbackportalen kamen [...]
Ich weiß schon, weshalb ich zumindest bei Dealseiten deren bereitgestellte Links zunächst von unnötigem Ballast befreie, sei es direkt oder sei es nach erstmaligen Aufruf der jeweiligen Landingpage, um nach Ballastentsorgung und gezielter Cookie-Löschung die Landingpage ein zweites Mal aufzurufen 
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Was die so alles als DGAP-News veröffentlichen?! Peinlich, peinlich....
http://www.dgap.de/dgap/News/c…zmaterial/?newsID=1083557
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[...]Hat schon mal jemand dort angerufen und gefragt, warum er gekündigt wurde?[...]
Das kann man sich sparen. Damit rückt keine Bank raus, weil sie a) Angst davor haben sich angreifbar zu machen und b) weil (unerwünschte) Ungekündigte hiervon Kenntnis erlangen und Abwehrmaßnahmen ergreifen könnten.
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Meine Standard-Antwort[...]:
Wer dem Anbieter kein Geld einbringt, mit schlechter Prognose für die Zukunft, dem wird gekündigt.[...]
Ausgehend von diesem durchaus nachvollziehbaren Grundprinzip wäre für mich auch folgender Grund für eine Nicht-Kündigung denkbar: Santander erwirtschaftet zwar nichts mit der Super Mastercard, jedoch mit weiteren Nicht-Kreditkarten-Produkten, wie zB einem minimal bis gar nicht verzinsten Tagesgeldkonto, und will den Kunden nicht verprellen. Mag ein schlechtes Beispiel sein, wenn die Bank das angelegte Geld bei der Zentralbank parken muss und dann Negativzinsen berappen muss, jedoch wird das ja nicht ewig so bleiben, so dass der "positive-Prognose-Aspekt" zum Tragen käme ...
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Lesen scheint auch nicht jedermanns Stärke zu sein. Bei manchen scheitert es am Wollen, bei machen am Können und bei manchen an Beidem 
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Dann habe ich, außer der natürlich grundsätzlich zur Erklärung jedweden Phänomens herangezogenen Verschwörungstheorie, nur noch eine Erklärung für die (scheinbare) Abweichung: Der Unterschied zwischen Arbeitstag (davon spricht User scaleon) und Bankarbeitstag (davon sprechen alle anderen) 