Zitat
Original geschrieben von Buzzwords
Grundbuch-Angelegenheiten kosten Zeit - und Geld,
das man - je nach "Kasse" / Anbieter - bei kleineren Summen sich sparen kann.
Im Normalfall werden wohl höhere Summen als 20 K benötigt und der Grundbucheintrag ist zumindest für ein Bankdarlehen vorzunehmen. Wenn zusätzlich ein BSV eingetragen werden muss, wirkt sich dieses weder zeitlich noch finanziell großartig aus.
Falls lediglich die 20 K aufgenommen werden, ist die ausbleibende Eintragung sicherlich ein Vorteil - jedoch vom Kreditbedarf eher selten der Fall.
Zitat
Original geschrieben von Buzzwords
Und wie Du ja schreibst, in Verbindung mit VWL bzw. (als Wohn-)Riester ist ein BS-Vertrag durchaus sinnvoll
Habe ich nicht geschrieben und würde dieses auch nicht "tun"
Zitat
Original geschrieben von Buzzwords
Oder prinzipiell für jemanden, der mit seinen Zinserträgen schon "über dem Limit" liegt.
Sind Zinserträge aus BSV jetzt nicht mehr steuerlich zu berücksichtigen? Wäre mir neu, viel Glück dabei. Nachteil kann sogar die endfällige Auszahlung sein, wenn die Zinsen bis ans Laufzeitende thesauriert werden.
Zitat
Original geschrieben von Buzzwords
Und wenn man eine BS-Summe wählt, die vielleicht max. 20 TEURO beträgt und davon je einen Vertrag 2-3 Jahre hintereinander abschließt, sollten Zuteilungsfristen etc. nicht so kritisch sein. Erst recht nicht, wenn man sich sagt: kann man immer für Modernisierungsmaßnahmen oder auch so etwas wie eine Einbauküche gebrauchen, als "Beistreuung".
Dann leg dir mal 3 BSV hin. Ich sehe in dem "Konzept" keine Linie und verstehe den Sinn nicht. Aber jeder wie er mag.
Zur Küche: Denk daran, dass diese fest eingebaut sein muss und der Kaufpreis mittels Rechnungen nachzuweisen ist. Es gibt sogar Vermittler, die eine Autofinanzierung realisieren können / wollen. Also such dir einen kreativen Kopf und der BSV erlangt ungeahnte Möglichkeiten.... (Achtung: Ironie)
Viele Grüße